Rückblicke auf vergangene Veranstaltungen

Hier finden Sie Nachlesen mit vielen Informationen zu vergangenen WTT-Veranstaltungen.

2016

26.04.2016 – Informationsveranstaltung zu den Förderprogrammen „VIP+“ und „Transferbonus“

Am 26. April 2016 um 17 Uhr fand die Informationsveranstaltung zu den Förderprogrammen „VIP+“ und „Transferbonus“ bei der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V., in Berlin Adlershof, Volmerstraße 3, statt.

Bei dieser Informationsveranstaltung wurden von den jeweiligen Projektträgern die Förderprogramme „VIP+“ des BMBF und „Transferbonus“ des Senats von Berlin vorgestellt und interessierende Fragen beantwortet.

Die Fördermaßnahme "Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung – VIP+" unterstützt Forscherinnen und Forscher dabei, ihre Forschungsergebnisse systematisch zu validieren und im Prozess der Validierung mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen, die einen hohen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen erwarten lassen. Damit tragen sie zugleich zur Stärkung der Transferkultur in ihren Einrichtungen wie auch in der Wissenschafts- und Forschungslandschaft insgesamt bei.

Das Förderprogramm „Transferbonus“ unterstützt hingegen kleine- und mittlere Unternehmen bei der Realisierung von technologieorientierten Projekten, welche der angewandten Forschung und Entwicklung dienen.

Angesprochen waren mit dieser Informationsveranstaltung insbesondere Forscherinnen und Forscher von Hochschulen, von Bund und Ländern gemeinsam grundfinanzierte außeruniversitäre Forschungseinrichtungen sowie Bundeseinrichtungen mit Forschungs- und Entwicklungs-(FuE)-Aufgaben.

Im anschließenden Get-together bot sich die Möglichkeit zum Gedankenaustausch.

Details zu dieser Veranstaltung finden Sie im Veranstaltungsflyer.

03.03.2016 – Marktreif.berlin@TUBerlin (Thema: Elektrotechnik und Informatik)

Netzwerktreffen an der Technischen Universität Berlin 2016

Die Idee, einfach aber wahr - Wirtschaft und Wissenschaft erreichen gemeinsam noch mehr, wenn sie kooperieren.

Aber wie für ein wissenschaftliches Projekt oder eine Produktentwicklung zueinander finden?

Entdecken Sie die Kooperationsplattform www.marktreif.berlin, der „digitale Schlüssel“, der rund um die Uhr branchenübergreifend Kooperationsanbahnungen für Forschung und Entwicklung fördert und in Berlin für mehr Transparenz sorgt.

Das Spektrum möglicher Kooperationen ist dabei breit: Abschlussarbeiten von Studierenden, Forschungsprojekte, Auftragsforschung, gemeinsame Produktentwicklung, handwerkliche und technische Dienstleistungen, Prototypenbau oder Nutzung spezieller Labor- und Messtechnik.

Am 3. März 2016 luden die TU Berlin, IHK Berlin und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie zum Netzwerktreffen rund um Themenschwerpunkte der Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Informatik und Sensorik ein.

18.02.2016 – metall IT

Fachmesse und Kongress für Software in der Metallbranche

Im Metallhandwerk gehört Software inzwischen zu den unverzichtbaren Werkzeugen, um auch in kleinen und mittelständischen Betrieben die Produktivität, Qualität und Effektivität zu steigern und wettbewerbsfähig zu bleiben. Die metall IT liefert Ihnen als Fachbesucher einen Überblick über die aktuellen Software-Entwicklungen: AVA-Programme, Konstruktionssoftware, Programme zur Tragwerksplanung, Statik, Fertigungsplanung, CNC-Steuerung, Projektsteuerung, Ausführung oder auch für Büro und Management, Betrieb und Handwerk.

Der metall IT Kongress bietet dazu wichtige Informationen, die Ihnen für Ihren betrieblichen Alltag praktische Hilfen geben.

26.01.2016 – Intensivmedizin - Neue Ansätze IT-basierter Lösungen

Intensivmedizin zwischen stationärer und ambulanter Versorgung - Neue Ansätze IT-basierter Lösungen

Im Rahmen des Symposiums wurden Ausblicke in die technische Zukunft der modernen, patientenorientierten Intensivstation sowie Forschungs- und Entwicklungsergebnisse des Netzwerkes präsentiert. Darüber hinaus wurden die neuen Anforderungen an die intensivmedizinische Versorgung im ambulanten Bereich analysiert und neue Möglichkeiten telemedizinischer Applikationen thematisiert. Gerade dieses Thema ist für Flächenländer schon heute und umso mehr in der Zukunft immanent wichtig. Am Fallbeispiel Finnland wurden aktuelle Herausforderungen aber auch neue Möglichkeiten der medizinischen Versorgung aufgezeigt.

In den Räumen der Nordischen Botschaften gestalteten wir in einem interessanten Programm zusammen mit Experten aus Finnland einen informativen Tag. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Prof. Dr. Rolf Rossaint, dem Direktor der Klinik für Anästhesiologie an der Universitätsklinik der RWTH Aachen. Er hat außerdem den ersten Programmblock mit einem visionären Vortrag über die Zukunft der stationären Intensivmedizin eingeleitet.

 

  • Wo
    Nordische Botschaften, Rauchstraße 1, 10787 Berlin, Felleshus / Gemeinschaftshaus

2015

10.12.2015 – Nutzerorientierte Produktentwicklung

Das Weihnachtssymposium der ETV–Donnerstagslektionen fand IM Haus des VDE - Bismarckstraße 33 in  10625 Berlin statt.

Im Rahmen der ETV-Donnerstagslektionen haben sich zu diesem Thema Berlin Partner, der VDI Berlin-Brandenburg und der ETV/VDE gemeinsam zu einem Kommunikationsforum zusammengefunden und laden Sie dazu herzlich ein.

Mehr Informationen zu der Veranstaltung entnehmen Sie bitte dem Programmhinweis oder unter bit.ly/1OFmBdL.

 

Ansprechpartner
Viktor Becker
E-Mail viktor.becker(at)berlin-partner(dot)de

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

09.12.2015 – "Forum Industrie 4.0"

Wie anfangen, wen fragen und warum man Industrie 4.0 nicht kaufen kann - einige Projektbeispiele aus der Region.

Die vierte industrielle Revolution führt zunehmend zur Digitalisierung und Vernetzung von Produkten, Wertschöpfungsketten und Geschäftsmodellen. Ermöglicht wird diese digitale Vernetzung und die Entwicklung neuer Lösungen aber erst mithilfe der realen physischen Vernetzung – der letztlich so erforderlichen branchenübergreifenden Zusammenarbeit zwischen Anwendern, Systementwicklern und -integratoren sowie Forschungspartnern.

Das SIBB Forum Industrie 4.0 wird im Rahmen dieser Veranstaltung die branchenübergreifende Vernetzung rund um die digitale Transformation der Produktion in den Fokus seiner Vorträge und Diskussionen stellen. Projektbeispiele von mittelständischen Anwendern und deren Entwicklungs- und Forschungspartnern aus der Region demonstrieren anschaulich, wie Industrie 4.0-Technologien in Konsortialprojekten entwickelt und umgesetzt werden.

Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam von dem SIBB Forum Industrie 4.0, PI Informatik GmbH und der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH.

Nähere Informationen erhalten Sie unter diesem Link.

Ansprechpartner
Viktor Becker
Projektmanager Innovation Industrielle Produktion
Telefon 030 46302-523
E-Mail viktor.becker(at)berlin-partner(dot)de

08.12.2015 – "Science meets business" - Advanced Materials

On 8 December 2015, the event series „Wissenschaft trifft Wirtschaft“ (WtW, Science meets business) will take place for the fourth time at Humboldt-Universität zu Berlin. This year’s event focusses on Advanced Materials.

Berlin is among the largest science regions in Europe and has the greatest concentration of university and institutional research facilities in Germany. The efficient transfer of research results into marketable products is a decisive strength for any region and requires an intensive cooperation between science and business. Recently the Federal Minister of Education and Research Johanna Wanka also confirmed that one of the most important reasons of Germany’s success is the good network between science and economy. To strengthen the competiveness of Germany – its capital region in particular – and to establish the HU as a preeminent source of innovation, it is our responsibility to foster the transfer of knowledge and technology.

The “Science meets business” will be held in English.

 

Anschrift
Erwin Schrödinger-Zentrum Adlershof
Rudower Chaussee 26
12489 Berlin
Raum 0‘119    

Ansprechpartner
Daniela Rings
E-Mail daniela.rings(at)hu-berlin(dot)de

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

03.12.2015 – IP Summit in Berlin

For the tenth year, on 3 and 4 December 2015, Premier Cercle™ will gather 100+ IP high-level speakers and 500+ delegates from corporate, private, institutional and academia worlds from 50+ countries at the Pan-European Intellectual Property Summit (IP Summit Berlin). This two-day conference aims at discussing trademark, patent, copyright and design major recent evolutions, actions, issues and ongoing EU Reforms.

Here is a link to the IP Summit’s webpages: www.ipsummit.info.

We would offer a price equivalent of 33% less than the normal fee per registration, which you could access by using the special code for subscription IPS15". It needs to be inserted on Step 3 during the registration process onlince on the www.ipsummit.info website.

02.12.2015 – Vorsprung durch Kooperation 4.0

Beispiele und Chancen erfolgreicher FuE-Kooperationen in Berlin

Netzwerkveranstaltung für Unternehmer und Forscher am 2. Dezember 2015 in der IHK Berlin

In den meisten Fällen sind Kooperationsprojekte ein Turbo für Innovation und Wachstum sowie ein Gewinn für beide Seiten. So gehören zu Wirtschaft, Industrie und Arbeit 4.0 mittlerweile auch Kooperationen 4.0 ganz selbstverständlich dazu: Kluge und effiziente Partnerschafts- und Vernetzungsstrategien, die Face-to-Face, aber auch digital verfolgt werden.

Um passende Kontakte in die Forschung zu finden, sind für Berliner Unternehmen die Wege oft noch sehr verschlungen. Umgekehrt sind aber auch Wissenschaftler häufig händeringend auf der Suche nach kleinen und mittleren Unternehmen für ihre Projekte. An der Vielfalt der Wirtschafts- und Forschungslandschaft kann es daher grundsätzlich nicht liegen, da hat Berlin viel zu bieten.

 

Begrüßung

  • Jan Eder, Hauptgeschäftsführer der IHK Berlin
  • Andrea Joras, Geschäftsführerin, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie

Keynote

  • Prof. Dr. Christian Thomsen, Präsident, Technische Universität Berlin

Erfahrungsberichte: Beispiele und Chancen erfolgreicher FuE-Kooperationen in Berlin

Features auf marktreif.berlin am Beispiel von Industrie 4.0

  • Viktor Becker, Projektmanager Innovation Industrielle Produktion, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie
  • Lennart Senger, Projektteam marktreif.berlin, IHK Berlin

Ausblick: Horizon 2020 - Periscope

  • Dr. Mirko Bendig, Geschäftsführer, PHANTOMINDS

Get together

 

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine Anmeldung, die gerne hier erfolgen kann.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finde Sie unter bit.ly/1kUO5Tc

 

WANN: 2. Dezember 2015, 16 Uhr

WO: Ludwig Erhard Haus, Fasanenstraße 85, 10623 Berlin

23.11.2015 – "Strategieoptionen für kleine und mittlere Unternehmen im Wettbewerb"

Standard, Patent oder beides?

Die Frage nach der richtigen Strategie zur Vermarktung eines Produktes entscheidet über den Erfolg einer Innovation.

Experten stellen Ihnen die Optionen und mögliche Kombinationen im Zuschnitt auf kleine und mittlere Unternehmen vor. Sie gehen dabei auch auf Entscheidung zwischen Offenlegen einer Technologie und Geheimhaltung ein. Erfahren Sie mehr über praktische Erfahrungen von Unternehmern und über aktuelle Fördermöglichkeiten für Patente, Normen und Standards.

Das Innovationsforum wird gemeinsam von der IHK Berlin, DIN e. V., TU Berlin und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH durchgeführt.

Programm

17.00 Uhr
Begrüßung
Dr. Petra König, IHK Berlin
Siegfried Helling, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

17.10 Uhr
Einführung in das Thema
Vorstellung des Deutschen Normungspanels
Prof. Dr. Knut Blind, Technische Universität Berlin

17.20 Uhr
Schneller Markterfolg durch Standardisierung mit DIN SPEC
Joachim Lonien, DIN e. V.

17.30 Uhr
Erfahrungen aus der patentanwaltlichen Praxis
Auswirkungen der Wahl/Kombination zwischen Patent und Standard auf Durchsetzungsfähigkeit des Rechtschutzes
Dr. Ludger Eckey, Eisenführ Speiser

17.40 Uhr
Beispiele aus unternehmerischer Praxis
moderierte Gespräche mit den Geschäftsführern
Dr. Fabian Grasse, Grasse Zur Ingenieurgesellschaft mbH
Dr. Jens Albers, Nanotron Technologies GmbH

18.00 Uhr
Fragen an die Unternehmer

18.15 Uhr
Erweiterung des Patentförderprogramms SIGNO auf Unterstützung von Standardisierungsprojekten in Unternehmen
Matthias Marx , BMWi

18.25 Uhr
Service von Berlin Partner für Technologietransfer und Innovation
Siegfried Helling, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH

18.35 Uhr
Fragen zur Förderung und Dienstleistungen

18.45 Uhr
Übergang get together, Infostände, Catering

19.11.2015 - 20.11.2015 – 13. Deutscher Wirtschaftsingenieurtag 2015

Managementkongress für Entscheider und Vordenker

Der Deutsche Wirtschaftsingenieurtag DeWIT diskutiert zentrale Zukunftsfragen und zeigt Lösungsstrategien für die wichtigsten interdisziplinären Zukunftstrends in Wirtschaft, Wissenschaft und Institutionen auf.

Schon seit den 1960er-Jahren fand in regelmäßigen Abständen ein Kongress der Wirtschaftsingenieure in Berlin statt. Grund war nicht nur die Wahrnehmung Berlins als geteilte Stadt, sondern vorrangig die herausgehobene Stellung und Entwicklung des Wirtschaftsingenieurwesens an der Technischen Universität Berlin. Seit 1995 findet der DeWIT an wechselnden Standorten in Deutschland statt und bietet die ideale Gelegenheit zum Dialog und Networking zwischen Wirtschaftsingenieuren, interdisziplinären Entscheidern, Experten und Führungskräften aus Technologieunternehmen. Auch Studierende und junge Talente in Führungsnachwuchspositionen sind eingeladen, den Kongress als Informations- und Kontaktplattform zu nutzen. Zugleich ist der DeWIT ein Forum für Vordenker aus Wirtschaft und Wissenschaft, die ihre Erfolgsstrategien aus führenden Unternehmen und Institutionen präsentieren und Perspektiven für Wege in die Zukunft aufzeigen.

Der diesjährige Kongress in der deutschen Hauptstadt legt Schwerpunkte auf die digitale Wertschöpfung, globale Netzwerke, Unternehmensentwicklungen und neuartige Führungskonzeptionen über Branchen, Länder und Funktionen

  • Führung · Netzwerke · Digitalisierung

Um die Komplexität der Schwerpunkte in ihrem interdisziplinären Zusammenhang zu betrachten, wurden drei thematische Sequenztracks gestaltet. Die Sequenztracks werden jeweils durch eigene Impulsvorträge in kongresseröffnenden Keynotes eingeleitet. Jeder der parallel stattfindenden Sequenztracks besteht aus vier inhaltlich abgeschlossenen Sequenzen. Die künftig noch steigende Bedeutung des Wirtschaftsingenieurwesens´für Praxis, Wissenschaft und Gesellschaft wird im Rahmen der zukunftsorientierten Themen des Kongresses besonders deutlich. Wirtschaftsingenieure sind durch ihre interdisziplinären Systemfähigkeiten zugleich Treiber der Entwicklungen und Anbieter von Lösungen, um Zukunftsszenarien zielorientiert zu gestalten. Das inhaltliche Programm der beiden Kongresstage wird durch einen hochwertigen Abendempfang ergänzt und erweitert. Der Abendempfang in der Mercedes-Welt am Salzufer bietet den Teilnehmern Gelegenheit zur Begegnung, Netzwerkkontakte zu pflegen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln.

Veranstaltungsort
Technische Universität Berlin
Straße des 17. Juni 135
10623 Berlin
    
Anmeldung

Informationen

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

05.11.2015 – Berlin Big Data Center

Datengetriebene Innovationen mit Technologien "Made in Berlin"

Daten sind das Öl des 21. Jahrhunderts. Die Fülle an verfügbaren Daten bietet enorme Chancen für die Berliner Wirtschaft. Aus Big Data wird Smart Data. Das heißt, wir sind immer besser in der Lage, die gesammelten Daten in wertvolle Informationen zu verwandeln, die von unseren Unternehmen gezielt genutzt werden können. Das Berlin Big Data Center bündelt die Berliner Kompetenzen und hat sich zum Ziel gesetzt, hochinnovative Technologien zu entwickeln, die riesige Datenmengen organisieren und aus diesen fundierte Entscheidungen ableiten zu können, um wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen.

 

Veranstaltungsort
Smart Data Forum
Salzufer 6
Eingang Otto-Dibelius-Strasse
10587 Berlin

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

28.10.2015 – Don’t copy! - Wie Unternehmen sich gegen Plagiate schützen können

Kooperationsforum Cross Innovation

Ist Ihr Produkt fälschungssicher? Der Schutz vor Plagiaten ist auch ein Schutz von Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens!

Die widerrechtliche Übernahme und damit Verletzung geistiger Eigentumsrechte durch Produktpiraterie bringt zunehmend kleine und mittlere Unternehmen in schwierige Situationen. Neben den wirtschaftlichen Folgen, wie z. B. dramatische Umsatzverluste oder immense Kosten für juristische Auseinandersetzungen zu Haftungsfragen kann auch das Ansehen der Unternehmen einen erheblichen Schaden erleiden.

Daher ist es für Unternehmen unausweichlich eine umfassende Abwehrstrategie zu wählen.

Die richtige Auswahl von Schutztechnologien gegen Produktpiraterie sowie die Hilfe von geeigneten Kooperationspartnern zur Schaffung neuartiger Schutzmechanismen gewinnen somit immer mehr an Bedeutung.

Auf dem Cross Innovation-Kooperationsforum "Don’t copy! – Wie Unternehmen sich gegen Plagiate schützen können", welches von der Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH in enger Zusammenarbeit mit der IHK Berlin durchgeführt wird, können Sie sich unter anderem über Strategien zum Erkennen und identifizieren von Plagiaten oder plagiierten Bauteilen sowie über verschiedene Vorsorge – und Schutztechnologien informieren.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Aus organisatorischen Gründen ist aber die Anmeldung erforderlich, die gerne hier erfolgen kann.

Veranstaltungsort
Ludwig-Erhard-Haus
Fasanenstraße 85
10623 Berlin   

Ansprechpartner
E-Mail ina.krueger(at)berlin-partner(dot)de

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

23.10.2015 – Alberta-Germany-Symposium 2015

Am 23. Oktober 2015 fand das „Alberta-Germany Symposium 2015“, eine deutschkanadische Kooperationsbörse, in Berlin statt. 19 kanadische Teilnehmer und 17 Berliner und Brandenburger Teilnehmer aus den Bereichen Gesundheitswirtschaft, Verkehr, Energie und industrielle Produktion haben bilaterale Gespräche wahrgenommen.

Ziel war es, Kooperationen für gemeinsame Innovationsprojekte aufzubauen. Als Finanzierungsinstrument wurde die demnächst zu veröffentlichende gemeinsame Ausschreibung des ZIM und des Alberta-Germany Collaboration Fund for Product Development and Commercialization vorgestellt.

Im Rahmen der Key Note erläuterte Dr. Bindseil die Entwicklung des Standortes Berlin und die Service Angebote von Berlin Partner. Die Kooperationsbörse wurde organisiert von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, dem German-Canadian Centre for Innovation and Research und der AiF Projekt GmbH. Das bilaterale Matchmaking wurde vom Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg unterstützt. Mehrere Anfragen zu Ansiedlungsthemen hat Frau Krüger erhalten, deren Prüfung nun gemeinsam mit Ansiedlern der betreffenden Bereiche fortgeführt wird.

Mehr Informationen:
https://www.b2match.eu/alberta-germany2015

09.10.2015 – Berliner Industrie 4.0

Cross-Innovation Kooperationsforum

Unter dem Motto „Berliner Industrie 4.0 – Grundlagen, Anwendungen und Geschäftsmodelle“ fand am 09. Oktober 2015 der Branchentreff der Berliner Wissenschaft und Industrie an der HTW Berlin statt.

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung aller Lebens- und Wirtschaftsbereiche schreitet mit großen Schritten voran. Entlang der klassischen Wertschöpfungsprozesse in der Produktion von Gütern erleben wir eine steigende Vernetzung von Dingen mit dem Internet. Völlig neue Produkte und Prozesse werden entstehen und zu neuen Wertschöpfungsnetzwerken und Geschäftsmodellen führen. Mit Industrie 4.0 findet aber auch vor allem ein Strukturwandel statt. Die heute schon kaum zu vernehmenden Branchen- oder Technologiegrenzen werden noch weiter verschwimmen und Produktionsprozesse, Arbeitsorganisation sowie Geschäftsmodelle werden sich in der gesamten Wirtschaft verändern.

Unter dem Stichwort Industrie 4.0 verbirgt sich seit langem keine Worthülse oder Blackbox mehr. Immer mehr Unternehmen aus verschiedensten Branchen entdecken das Potenzial und erarbeiten erste Lösungen, die letztlich die betriebswirtschaftlichen Größen „Zeit“, „Kosten“ und „Qualität“ in ein ausgewogenes Verhältnis bringen. Es geht nicht darum, ob die vierte industrielle Revolution kommt und auch nicht wann, sondern wie und mit wem erste Bausteine der Digitalisierung umgesetzt werden. Und genau hier liegt der Ansatz dieser Veranstaltung. Neben den erforderlichen Grundlagen möchten wir konkrete Anwendungen präsentieren, die den Weg zu Industrie 4.0 skizzieren und anhand praktischer Beispiele veranschaulichen. Wir wollen Sie inspirieren und vielmehr motivieren und Sie damit bei der digitalen Transformation der industriellen Produktion unterstützen.

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

07.09.2015 – IFA Innovation Match 2015

Im Rahmen der diesjährigen IFA organisiert das Enterprise Europe Network vom 7.-9. September 2015 das IFA Innovation Match auf dem Gelände der Messe Berlin. Die IFA ist eine der weltweit größten Messen für Unterhaltungselektronik und Elektro-Hausgeräte.

Das IFA Innovation Match 2015 wird neben dem Koreanischen Pavillon stattfinden und sowohl B2B Meetings als auch eine begleitete Tour in dem Koreanischen Pavillon umfassen. Die vorher abgestimmten B2B Meetings bieten eine sehr gute Möglichkeit, das Netzwerk zu erweitern und für technologische Entwicklungen oder gemeinsame Forschungsprojekte Kontakte zu knüpfen. Während des Besuchs in dem Koreanischen Pavillon werden einzelne Fachaussteller exklusiv ihre Produkte und Fachgebiete vorstellen.

Die Schwerpunkte des IFA Innovation Match 2015 liegen auf

  • Home appliances & Smart Home
  • Healthcare, smart phone & wireless devices
  • Media & Audio.


Das Event richtet sich an Unternehmen, Forschungsinstitute, Universitäten und andere Einrichtungen, die an internationalen Kooperationen interessiert sind. Die Teilnahme ist für Fachbesucher kostenlos.

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

14.07.2015 – ProMat 3D Workshop

Workshop an der Beuth Hochschule für Technik Berlin

Der 3D-Druck gilt als eine der Schlüsseltechnologien der Zukunft. Nachdem die 3D-Drucker der ersten Generationen aufgrund ihrer schlichten Technologie und Handhabung sehr schnell die Herzen der Heimanwender, Künstler, Architekten und sogenannten Maker eroberten, etabliert sich das noch neue Fertigungsverfahren auch zunehmend im industriellen Umfeld. Hohe geometrische Komplexität und zusätzliche Funktionsintegrationen bei gleichzeitig kleinen Stückzahlen sind genau die richtigen Rahmenbedingen für die additive Fertigung.

Für Sie nichts Neues. Beschäftigen Sie sich doch seit einiger Zeit mit diesem Verfahren als Entwickler, Hersteller, Anwender oder einfach interessehalber. Und deshalb laden wir Sie recht herzlich zum Vernetzungsworkshop „Additive Fertigung“ ein.

Hintergrund dieser Veranstaltung ist die Bekanntmachung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung im Themenfeld "Additive Fertigung – Individualisierte Produkte, komplexe Massenprodukte, innovative Materialien". Neben der Bildung eines antragstellenden Konsortiums verfolgen wir mit dem Workshop das Ziel, Material- und Maschinenhersteller, Entwickler, Systemintegratoren und Anwender sowie die Wissenschaft aus der Region miteinander zu vernetzen.

Im Mittelpunkt der BMBF-Fördermaßnahme stehen neue Methoden und Werkzeuge der Produktentwicklung und -fertigung sowie neue oder entscheidend verbesserte Materialien für die additive Fertigung und die additive Herstellung von Produkten auf den jeweiligen Produktionssystemen. Antragsberechtigt sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen.

Programm:

17:00 Uhr Einlass und Begrüßung
17:20 Uhr Kurzvorstellung Bekanntmachung BMBF ProMat_3D
17:30 Uhr Workshop Konsortialbildung
19:00 Uhr Get-together, Ausklang mit Imbiss und Getränken

Organisiert wird dieser Workshop gemeinsam von der Beuth Hochschule für Technik Berlin und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH mit Unterstützung des Arbeitskreises Produktionstechnik im VDI-Berlin Brandenburg.

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

26.06.2015 – 14. TechnologieTransferTag Berlin-Brandenburg (T³ BB)

Vielseitige Best-Practice-Präsentationen über Kooperationsprojekte, spannende Vorträge und engagierte Diskussionen - das war der 14. TechnologieTransferTag Berlin-Brandenburg (T³ BB) am 26.6.2015 mit mehr als 170 Besuchern aus der Hauptstadtregion auf dem Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam in Zusammenarbeit mit Berlin Partner und der ZukunftsAgentur Brandenburg.

Der diesjährige länderübergreifende T³ BB stand unter dem Motto „Digitale Gesellschaft & Cross Innovation“; mit dem Ziel der Sensibilisierung für entsprechende branchenübergreifende Technologie-Themen zwischen Wissenschaft und regionalen Unternehmen.

Welche Chancen bietet die vernetzte Gesellschaft, welchen Herausforderungen muss sich die Wirtschaft stellen und wie kann die Wissenschaft dabei helfen? Die Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg bietet beste Voraussetzungen, um mit den vielseitigen Innovationsschritten digitaler Transformationen die Potenziale der Wirtschaft 4.0 branchenübergreifend zu erschließen.

Vollgepackt mit unterschiedlichen Programmpunkten moderierte Herr Dr. Rainer Lisowski, durch den Tag. Dieser startete um 10 Uhr mit einem Grußwort des Präsidenten der Universität Potsdam, Prof. Oliver Günther. Im Anschluss erfolgte ein Rundgang mit Ausstellergesprächen durch das Foyer der Universität. Den Auftakt in die Thematik gaben Herr Rolf Seliger von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und Herr Dr. Steffen Kammradt, von der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH.

Mit seinem Vortrag zur „Digitalisierung als Herausforderung unserer Zeit“ gab Herr Prof. Dr. Key Pousttchi vom Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Digitalisierung an der Universität Potsdam nachfolgend einen spannenden Überblick über die Chancen und Herausforderungen im Umgang mit Daten, Informationen und deren immenses Potenzial. Abgerundet wurde das Thema mit einer Podiumsdiskussion zum Thema Wirtschaft 4.0 mit Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft.

Eine Vielzahl von Ausstellern aus Hochschulen, außeruniversitären Einrichtungen und der Wirtschaft aus der Region nutzten die Posterpräsentationen zu aktuellen Projekten sowie das Networking im Forum zum Erfahrungsaustausch und zur Anbahnung von Kontakten für neue Projekte, zur Information über Förderprogramme sowie über relevante Angebote für eine Zusammenarbeit.

Weitere Höhepunkte bildeten die Best-Practice-Beispiele aus Berlin und Brandenburg: Wie Wissenschaft und Wirtschaft kooperieren. Neben dem Projekt „Use Tree“ aus dem Berliner Kompetenzzentrum für Usability-Maßnahmen, welches Unternehmen bei der Entwicklung von nutzerfreundlichen Softwareprodukten zur Seite steht, stellte sich auch „PLuTO“ vor. PLuTO ist eine portable Lern- und Wissensplattform zum Transfer episodischen Wissens in Organisationen, die von der TH Wildau in Zusammenarbeit mit der Berliner Condat AG.

Eine erfolgreiche Entwicklung auf Gebieten des Einsatzes von intelligenten Sensorsystemen zeigte die TU Berlin in Zusammenarbeit mit der azeti networks AG. Auch die IHP GmbH aus Frankfurt/Oder stellte neue drahtlose Systeme und Anwendungen vor. Das Forschungsbündnis für neue Film- und Fernsehtechnologien auf IT-Grundlage wurde von D-Werft Linked Film & TV Services vorgestellt. In der abschließenden Präsentation der Kooperationsplattform Marktreif wurde auf die Möglichkeit einer zielgerichteten Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verwiesen.

Auch in diesem Jahr war die Resonanz von Unternehmern, Forschern, Studierenden und Intermediären sehr gut. Neben neuen Kooperationsanbahnungen konnten die Teilnehmer ebenfalls eine Vielzahl an persönlichen informellen Kontakten, Ideen und Gesprächen zu potentiellen Ansätzen und Themen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft mitnehmen.

 

Veranstaltungsdetails

Weitere Informationen
unter www.ttt-bb.de

Veranstaltungsort
Campus Griebnitzsee
Universität Potsdam
Campus Griebnitzsee
Haus 6
August-Bebel-Straße 89
14482 Potsdam

Ansprechpartner
Siegfried Helling
Anschrift
Fasanenstraße 85
10623 Berlin
Telefon
+49 30 46302-479
E-Mail

22.06.2015 – Innovationsforum »Strategien und Technologien«

Am 22. Juni 2015 fand das Innovationsforum »Strategien und Technologien« der aktuellen Clusterinitiativen Life Cycle Engineering und Maintenance, Repair and Overhaul auf dem BER-Flughafengelände statt.

Das Ziel der Veranstaltung war es, zukünftige Projektinhalte und die Projektkoordination festzulegen sowie über Kooperations- und Finanzierungmöglichkeiten zu informieren. Hochrangige Referenten stellten aktuelle Strategien und Technologien vor und diskutierten branchenübergreifende Anwendungsszenarien:

  • Ulrich Grimm, Lufthansa Technik
  • Joachim Rautenberg, Rolls-Royce Deutschland
  • Dr. Bart van Duikeren, Florida Turbine Technologies
  • Siegfried Krähahn, Deutsche Bahn Fernverkehr
  • Dr. Thomas Neuenhahn, Siemens
  • Sebastian Kießling, Euro-K


Daran anknüpfend wurden in verschiedenen Workshops gemeinsame Projektideen formuliert und die Technologieroadmap weiterentwickelt. Im Zusammenspiel mit der Führung über das Flughafengelände des BER und der Besichtigung der Wartungshangar bot die Veranstaltung den Teilnehmern die Möglichkeit für Impulse und Erfahrungsaustausch sowie zur Diskussion konkreter Fragestellungen.

Das eintägige Fachforum war eine gemeinsame Initiative der aktuellen Innovationscluster und richtet sich an Partner und Fachleute aus der Industrie und Forschungsinstituten, die sich maßgeblich mit der Entwicklung energieeffizienter und ressourcenschonender Technologien befassen.

Nähere Informationen zum Innovationsforum finden Sie unter www.innovationscluster-lce.de/de/veranstaltungen/innovationsforum.html.

Ansprechpartnerin
Jeannette Baumgarten
Wissenschaftsmarketing
Fraunhofer-Innovationscluster LCE / MRO
Bereich Produktionssysteme
Fraunhofer-Institut Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (IPK)
Pascalstraße 8-9
10587 Berlin
Tel +49 30 39006-351
Fax +49 30 39110 37
jeannette.baumgarten(at)ipk.fraunhofer(dot)de
www.ipk.fraunhofer.de
www.innovationscluster-lce.de

03.06.2015 – 6. Workshop Ambient Energy for Ambient Intelligence

Am 3. Juni 2015 luden die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. (GFaI) und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie auf den Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin zu einem Cross-Innovation-Forum zu einer Serie von Entwicklungs- und Anwendungsthemen für Micro Energy Harvesting (MEH) ein.

MEH-Technologien werden zunehmend zur autarken Versorgung mikroelektronischer Komponenten aus Umgebungsenergie eingesetzt, z. B. dort wo Sensoren autark arbeiten und Impulse oder Daten per Funk oder optisch übertragen werden sollen.

Zu den Schwerpunkten der Veranstaltung gehörten: Beispiele für MEH-Produkte mit ihrer Funktionalität und Neuentwicklungen für Applikationen, Einsatzmöglichkeiten und Anforderungen an MEH in speziellen Umgebungsbedingungen (z. B. im industriellen Umfeld, in sterilen Bereichen, EX-Zonen, etc.). Weiterhin wurden Energiebilanzen für die Nutzung von Umgebungsenergie zur Stromversorgung mobiler bzw. verteilter IKT-Komponenten und Sensoren sowie MEH-Systeme mit Kombination unterschiedlicher Energiequellen für Sensoren betrachtet. Ebenfalls wurden MEH für aktuelle technologische Systementwicklungen, wie Smart Textiles, Internet der Dinge, Industrie 4.0 sowie Anwendungen in Land- und Forstwirtschaft erläutert.

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

27.05.2015 – Auftaktveranstaltung zur Gesprächsreihe "Wirtschaft meets Wissenschaft"

Thema 1: Kunststofftechnologie in der Hauptstadtregion Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft

Die Gesprächsreihe, organisiert von Berlin Partner und dem UnternehmensNetzwerk Motzener Straße verfolgt das Ziel, Forschung aus der Region für ansässige Unternehmen sichtbar zu machen und in Innovationsprojekte einzubinden, an deren Ende innovative und marktfähige Produkte stehen. Hierzu werden zu ausgewählten fachlichen Themenkreisen Experten und Praktiker aus Wirtschaft und Forschung die Erfahrungen/Ergebnisse aus aktuellen Entwicklungsprojekten vorstellen. Spannende Themen aus der aktuellen Berliner Forschung werden aus praktischer als auch wissenschaftlicher Sicht beleuchtet und diskutiert werden.

Aus einer innovativen Idee ein erfolgreiches Forschungsprojekt zu machen, ist häufig fast so anspruchsvoll wie die Projektbearbeitung selbst. Deshalb werden auch fachübergreifende Themen wie beispielsweise Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, Kooperationsangebote auf nationaler und internationaler Ebene, gewerblicher Rechtsschutz oder Standardisierung und Normung innerhalb der einzelnen Foren nicht zu kurz kommen.

Sie bekommen neuen Input für Ihre Arbeit, bleiben am Puls der Zeit und können bestimmte Forschungsergebnisse sowohl mit anderen Praktikern als auch mit Wissenschaftlern diskutieren. Unternehmen, die Interesse an Innovationen und anwendungsorientierten Forschungsergebnissen haben oder Partner für die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten suchen, soll mit der Gesprächsreihe eine geeignete Plattform zum aktiven Gedankenaustausch geboten werden.

Machen Sie sich selbst ein Bild und nutzen Sie das Angebot.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Öffentliche Parkplätze sind vorhanden.

Ansprechpartner:
Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH
Natalia Kontos - 030 46302 347 - natalia.kontos(at)berlin-partner(dot)de
Gerd Blutke - 030 46302 423 - gerd.blutke(at)berlin-partner(dot)de 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

13.05.2015 – Industrie 4.0 und sichere Kommunikation - Akteure berichten von ihren Projekten und Produkten

Mit den Begriffen Industrie 4.0 oder Internet of Things wird derzeit die Vision der zukünftigen industriellen Fertigung in vielfältiger Weise thematisiert. Im Zentrum der modernen Fabrik stehen dabei Cyper-Physikalische-Systeme, intelligente vernetzte Maschinen und Anlagen, die miteinander als auch mit ihrem Umfeld kommunizieren. Angesichts des damit verbundenen umfangreichen Daten- und Informationsaustauschs sind jedoch zugleich auch erhöhte Sicherheitsanforderungen geboten. Zwar ermöglicht die industrielle Fertigung unter dem Paradigma Industrie 4.0 zahlreiche Chancen und Potenziale hinsichtlich Effizienz sowie Flexibilität, doch sind oftmals gerade Bedenken im Hinblick auf die sichere Kommunikation ein entscheidender Hemmnisfaktor für den Start oder der schrittweisen Umsetzung im verarbeitenden Gewerbe. Neuartige Lösungsansätze müssen nicht nur die Sicherheit der Produktionsanlagen, sondern auch den Schutz vor Manipulation als auch Missbrauch durch unbefugten Zugriff berücksichtigen.

Diese spannende Thematik wird in diesem Kooperationsforum aufgegriffen. Experten berichten über aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse zur Smart Factory. Dabei wird insbesondere die sichere Kommunikation in der Automatisierungstechnik und dem Smart Grid beleuchtet. Das Forum richtet sich gleichermaßen an Fachleute als auch an Interessierte aus der Industrie und der IT-Wirtschaft, Universitäten und Forschungseinrichtungen ebenso wie kommunalen und öffentlichen Einrichtungen.

Vorträge:

  • Auf dem Weg zur Smart Factory – Aktueller Status
    Prof. Dr.-Ing. Jürgen Jasperneite, Fraunhofer-IOSB (Lemgo)
  • Gesicherte Kommunikation in vernetzten Lösungen der Automatisierungstechnik
    Dr.-Ing. Lutz Jänicke, Innominate GmbH (Berlin)
  • Sichere Kommunikation im Smart Grid
    Armin Lunkeit, OpenLimit SignCubes GmbH (Berlin)
  • Wir „sichern“ die Vernetzung
    Viktor Becker, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH (Berlin)
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    Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

2014

07.10.2014 – Gemeinsames i2m- & BCRT-Seminar: “Who wants to be an entrepreneur? I do!“

Viele Wissenschaftler, die vor der Entscheidung stehen, ihre exzellenten Forschungsergebnisse bzw. ihr über die Jahre gesammeltes Know-How in Form einer Unternehmensgründung zu nutzen, wurden im Vorhinein sicherlich mit der Aussage konfrontiert, wie schwierig es gerade sei, als „Entrepreneur“ im Life-Science-Bereich ein Unternehmen erfolgreich auf den Markt zu führen.

Herr Dr. Bernd Haase, hat bereits mehrere erfolgreiche Unternehmen gegründet. Er bewies anhand des eigenen Lebensweges, dass man sich nicht beirren lassen sollte. Gerade die Mischung aus wissenschaftlicher Expertise und Industrieerfahrung ermöglichte es ihm, Marktnischen zu finden und diese für sich zu nutzen. Gleichzeitig bieten sich aus seiner Sicht gerade für kleine Unternehmen große Chancen und Gestaltungsfreiheiten, die es in großen und namhaften Unternehmen nicht gibt. Herr Dr. Haase zeichnete insgesamt ein sehr positives Bild vom Dasein als Life-Science-Entrepreneur.

Abgerundet wurde das Programm durch einen kurzen Vortrag von Herrn Johannes Tebbe von der Technologietransfer-Stelle der Charité, in dem er über Fördermöglichkeiten für Hochschulausgründungen berichtete.

Das Seminar war Teil von i2m „ideas to market“, einem Gemeinschaftsprojekt der Länder Berlin und Brandenburg, umgesetzt durch die Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und die ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH und wurde in Zusammenarbeit mit dem Berlin-Brandenburger Centrum für Regenerative Therapien (BCRT) angeboten.

01.10.2014 – TechnologieTransferTag Berlin-Brandenburg (T3)

Innovation durch erfolgreiche regionale und internationale Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Am 01. Oktober 2014 wurde im Wissenschaftspark Adlershof mit dem bereits traditionellen  TechnologieTransferTag Berlin–Brandenburg (T3) ein Stück Europa nach Berlin geholt! Zahlreiche Unternehmer aus der Region sowie Wissenschaftler aus Hochschulen und von außeruniversitären Instituten trafen sich im Erwin-Schrödinger-Zentrum der Humboldt Universität zur Kooperationsanbahnung und Diskussion über den Technologietransfer zwischen Wissenschaft und regionalen Unternehmen.  Neben Projektbeispielen aus Berlin und Brandenburg standen in diesem Jahr auch neue Möglichkeiten für  grenzüberschreitende Kooperationen im Fokus der Veranstaltung.

 

Die Veranstaltung bot den Teilnehmenden die Möglichkeit

  • Deutschlands modernsten Technologiepark in Adlershof bei einer exklusiven Führung durch Labore ausgewählter Forschungseinrichtungen kennen zu lerne
  • führende Wissenschaftler, erfolgreiche Unternehmer und Wirtschaftsförderer persönlich zu treffen
  • Best-Practice-Beispiele von Kooperationen zwischen Forschung und Wirtschaft zu sehen
  • Europäische Transferprojekte aus erster Hand zu erleben
  • in vorab gebuchten Gesprächen zielführende Kontakte zu potenziellen Kunden, Kooperations- und Netzwerkpartnern im Rahmen der Matchmaking-Plattform anzubahnen.
  • Eine individuelle Beratung zu Ihrem Internationalisierungsvorhaben in Anspruch zu nehmen.

 

Die Initiative verfolgt das Ziel, Forschung aus der Region für ansässige Unternehmen nutzbar zu machen und in grenzüberschreitende Netzwerke und Projekte einzubinden, an deren Ende innovative und marktfähige Produkte stehen. Darüber hinaus soll eine Übersicht über die Förderschwerpunkte  auf EU-Ebene in der neuen Förderperiode vermittelt werden, so dass  Unternehmen und Institute auch auf internationalem Parkett erfolgreich kooperieren können.

Gemeinsam organisierten Akteure der Länder Berlin und Brandenburg diesen Tag in Berlin-Adlershof und richteten das Rampenlicht auch auf diesen exzellenten Standort für Wissenschaft und Wirtschaft mit seinen Kompetenzen insbesondere in den fünf Technologiefeldern: Photonik und optische Technologien, Mikrosystemtechnik, Biotechnologie und Werkstoffe, Informations- und Medientechnologien, Erneuerbare Energien und Umwelttechnik.

Der 13. TechnologieTransferTag Berlin-Brandenburg war eine gemeinsame Veranstaltung von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH, der ZAB ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH, des Enterprise Europe Network - Berlin Brandneburg, des Netzwerkes der Hochschultransferstellen des Landes Brandenburg und der Humboldt Innovation GmbH.

Die Veranstaltung wurde aus Mitteln des Landes Berlin und der Investitionsbank Berlin gefördert, kofinanziert von der Europäischen Union - Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung.

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

23.06.2014 – Workshop Schutzrechte im Rahmen des Innovationsgipfels 2014 BerlinBrandenburg

  • Wie verbessere ich durch eine Schutzrechtsstrategie meine Wettbewerbsposition?
  • Wie verbessern Sie durch eine Schutzrechtsstrategie Ihre Wettbewerbsposition?
  • Wo bekommen Sie mit Ihrem Unternehmen Unterstützung?

Zu diesen Fragen bot der Workshop Schutzrechte am 23. Juni 2014 rund 30 Teilnehmern aus der Berliner und Brandenburger Wirtschafts- und Wissenschaftslandschaft vielseitige Anregungen und Möglichkeiten zur Kontaktanbahnung. Der Workshop fand im Rahmen des Innovationsgipfels 2014 „Berlin Brandenburg – Leitregion für Innovationen in Europa“ im Brandenburger Landtag in Potsdam statt und war eingebunden in ein spannendes Programm rund um das Thema Innovationsmanagement und Schutz geistigen Eigentums in der Hauptstadtregion.

Vier parallel laufenden Workshops boten ein breites Spektrum an Informationen und Raum für intensiven Austausch.

Der Workshop Schutzrechte, moderiert von Verena Klemz (Zukunftsagentur Brandenburg) und Siegfried Helling (Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie), bot mit vier Impulsvorträgen einen Einstieg in die vielseitige Thematik:

  1. Das Deutsche Patent – und Markenamt und seine Rolle im Innovationszyklus
    Roger Hildebrandt, Deutsches Patent- und Markenamt
  2. Das einheitliche Europäische Patentrecht – Entwicklungen und Handlungsbedarf
    Prof. Christian Donle, Preu Bohlig & Partner
  3. Verletzung von Schutzrechten und effektive Gegenmaßnahmen zum Schutz des eigenen Know hows
    Dr. Thomas Bittner, Kanzlei Böhmert & Böhmert
  4. Service und Finanzierung für Schutzrechtsstrategien – wirksame Unterstützungsvarianten für KMU
    Ina Krüger, Berlin Partner für Technologie und Wirtschaft

In anschließenden Diskussionsrunden und der Möglichkeit zum informellen Austausch von Ideen und Kontakten wurde dieser aufschlussreiche  Nachmittag im Brandenburger Landtag abgerundet.

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

19.06.2014 – 4. TU TransferTreff an der Technischen Universität Berlin - "So kooperieren Sie erfolgreich!"

Am 19. Juni 2014 luden die Technische Universität Berlin, der Förderverein der Technologiestiftung Berlin und Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie rund 70 Vertreter aus Industrie und Forschung an die TU Berlin ein. Moderiert von Dr. Michael Winteroll tauschten wir uns einen Nachmittag lang über Best Practice Beispiele der Kooperation zwischen Forschungseinrichtungen und Start-Ups aus.

'So kooperieren Sie erfolgreich!': Vier Praxisbeispiele aus dem Spektrum von Mikro- und Medizintechnik über angewandte Informatik bis hin zu 3D-Printing veranschaulichten, wie man das Thema des 4. TransferTreffs in die Praxis umsetzt. Wie es mit solchen Projekten nach einer ersten Förderphase weiter gehen kann, zeigte eindrucksvoll das Praxisbeispiel, das wir bereits 2011 schon einmal vorgestellt hatten.

Abschließend wurden vom Siegfried Helling, Bereichsleiter von Technologie Services | Förderung | Finanzierung bei Berlin Partner die vielfältigen Förderungsmöglichkeiten für KMU vorgestellt.

Die kostenfreie Veranstaltung wurde mit einem informellen Austausch von Kontakten und Ideen bei einem Imbiss abgerundet.

Im Download-Bereich finden Sie die Agenda, sowie die Präsentationen der einzelnen Praxisbeispiele und Fördermöglichkeiten für innovative KMU.

Copyright Bildmaterial: Jacek Ruta

 

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03.06.2014 – Fachgespräch: Patentrisiken managen und Patentschutz durchsetzen

Patentrechtschutz

Am 3. Juni 2014 durften wir rund 40 Vertreter aus kleinen und mittleren Unternehmen im Ludwig-Erhard-Haus bei Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie begrüßen. Nach einer Einführung von Dr. Edelbert Häfele von PATEV zum Thema Best Practice-Methoden im IP-Management und einem Impulsvortrag zu der Bedeutung von Schutzrechten für kleine und mittelständische Unternehmen – Chancen und Risiken von Dr. Dirk Dantz, European Patent Attorney bei dantzhoehne Patent & Recht, wurden in einer Workshop-Atmosphäre neue Konzepte, Ideen und Tools zum Patentmanagement von morgen diskutiert. Dabei standen Wettbewerbsüberwachung und Patentrechtsschutzversicherung als integraler Bestandteil des betrieblichen Risikomanagement im Mittelpunkt. Abschließend wurden vom Siegfried Helling, Bereichsleiter von Technologie Services | Förderung | Finanzierung bei Berlin Partner die vielfältigen Förderungsmöglichkeiten für KMU vorgestellt.

Es war uns ein Anliegen unseren Gästen aus erster Hand die neusten Konzepte und Ideen rund ums professionelle Patentmanagement vorstellen zu können. Dabei ging es nicht nur ums erfolgreiche Absichern der eigenen Innovationen durch Patente, sondern auch um die nachhaltige Verbesserung von Risikosituation z. B. bei der Verletzung Ihrer Schutzrechte durch Dritte.

Die kostenfreie Veranstaltung endete mit einem Get together zum informellen Austausch von Kontakten und Ideen bei einem Imbiss.

 

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20.02.2014 – Glänzende Perspektiven - metall IT

Fachworkshop zum Thema "Trends in der digitalen Fertigung für feinwerktechnische Bereiche"

  1. Entwicklungstrends in der digitalen Fertigung
    Prof. Dr.-Ing. Ulrich Berger, Brandenburgische Technische Universität BTU Cottbus-Senftenberg
  2. Anwendungen für Elektronenstrahlschweißen
    Dipl.-Ing. Florian Stegmeier, TUB Technische Universität Berlin Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb, Fachgebiet Füge- und Beschichtungstechnik
  3. Entwicklungen und Anwendungsbeispiele für spezielle Fertigungstechnologien durch Wölb-Strukturierung
    Michael Mirtsch, Dr. Mirtsch GmbH, Berlin           
  4. Entwicklungen und Anwendungsbeispiele für 3D-Printing und CNC-Bearbeitung
    Nicolai Hertle, Fab Lab Berlin

 

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2013

26.09.2013 – TechnologieTransferTag Berlin-Brandenburg meets HightechTransfertag Potsdam Golm

Technologietransfer im Doppelpack

Zusammen mit dem Bereich Life Sciences wurden Ende September 2013 im neuen gemeinsamen Format der Hightech Transfertag Potsdam-Golm und der auf Querschnittstechnologien ausgerichtete TechnologieTransferTag Berlin Brandenburg (T³) durchgeführt. Mehr als 220 Besucher aus der Haupt-stadtregion nutzten die Gelegenheit den größten Wissen-schaftspark Brandenburgs kennenzulernen, vom Know-how der Forschung bzw. von innovativen Unternehmen zu profitieren sowie Kooperationspartner zu treffen.

Vollgepackt mit unterschiedlichen Programmpunkten begann der Tag bereits um 9:15 Uhr mit einem Grußwort des Oberbürgermeisters von Potsdam, Jann Jakobs. Danach ging es direkt in die Materie mit Vorträgen zum Thema „Life Sciences am Standort Potsdam-Golm: Potenziale und Chancen“ und zu „Wissenschaft und Forschung als notwendige Grundlage von Innovationen in Hightech Unternehmen“. Zudem wurden Kooperationsmodelle aus den Lebenswissenschaften vorgestellt. Weitere Höhepunkte des Vormittags bildeten danach die beiden World Café Workshops sowie abschließend der erste Teil des Pitch-Forums, bei dem Wissenschaftler und Unternehmer Kooperationsansätze aus dem Life-Science-Bereich in Kurzpräsentationen von fünf Minuten vorstellten.

Parallel zum Programm waren am Veranstaltungsort bereits zahlreiche Vertreter verschiedener Institutionen und Unternehmen eingetroffen und hatten rund 30 Informations-stände aufgebaut. Während Carsten Domann vom European Enterprise Network (EEN) beispielsweise in einer gemütlichen Lounge Gespräche mit Interessierten führte, präsentierte Michael Wedowski einen Prototypen seines Car Hydrant Systems direkt am Stand und konnte beispielsweise Gespräche mit einem Berliner Automobilhersteller und einer Vertreterin des Projektträgers Jülich führen.

Zu Beginn des eigentlichen TechnologieTransferTages konnten die Teilnehmer dann den Hightech-Standort Potsdam-Golm genauer kennenlernen. In mehreren Gruppen besuchten sie beispielsweise das 3D Labor des Instituts für Erd- und Umweltwissenschaften der Universität Potsdam. Oder erfuhren in den Klimakammern und Gewächshäusern des Max-Planck-Instituts für Molekulare Pflanzenphysiologie, das sich die Tabakpflanzen hervorragend zum Forschen eignen. Auch die Fraunhofer-Institute am Standort öffneten ihre Türen und luden Interessierte zur Besichtigung.

Anschließend eröffneten Nicolas Zimmer von der TSB Technologiestiftung Berlin und Dr. Steffen Kammradt von der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH den Gesprächsteil. Mit Blick auf ihr Thema „Innovationsstandort Berlin-Brandenburg und Cross Innovation“ formulierten sie eine der zentralen Fragen und auch Aufgaben im Wissens-und Technologie-transfer bzw. im Clustermanagement: „Kennt wirklich jeder jeden?“.
Die unterschiedlichen Wege sich kennenzulernen zeigten dann auch die Best Practice-Beispiele aus BerlinBranden-burg. So haben die LUM GmbH und die TH-Wildau beispielsweise durch einen Studenten zusammengefunden und gemeinsam ein Tool zur Softwareanalyse entwickelt.

„Jede Seite muss ganz klar ihre Vorstellungen und Aufgaben festlegen, dann klappt das auch“, erklärte beim Beispiel „Rückgewinnung und Wiedereinsatz von Edelmetallen aus Sekundarstoffen“ Prof. Dr. Hans-Jürgen Holdt von der Universität Potsdam die Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der ReMetall Drochow GmbH. Klare Vorstellungen sind auch bei der Kooperation zwischen dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut und ADVA Optical Networking wichtig. „Um produktnahe Forschung betreiben zu können“, so Thorsten Mehlhorn (HHI), „fragen wir 'Was braucht ihr?'“. Dies unterstrich sein Kooperationspartner von ADVA, Michael Roth, umgehend: „Es ist extrem wichtig, dass wir sagen können, was wir gern hätten.“
Die abschließende 2. Pitch-Runde verdeutlichte dann noch einmal das breite Spektrum der sogenannten Querschnitts-technologien. Während Dieter Teckhaus von der Pronet Energy GmbH nach Mitstreitern für sein „Coating und Strukturierung mittels Laser“-Projekt suchte, warb Michael Wedowski mit seinem „Car Hydrant System“ nicht nur um Interessierte aus Dubai und Prof. Reto Wettach vom Interaction Design Lab (IDL) der FH Potsdam bot den anwesenden Unternehmen unter dem Motto „Design bringt Technologie in unser Leben“ eine Zusammenarbeit mit dem IDL an.

Die Resonanz von Unternehmern, Forschern, Studierenden und Intermediären fiel sehr gut aus. Im Ergebnis verwiesen die Beteiligten auf eine Vielzahl an persönlichen informellen Kontakten, Ideen und Gesprächen zu aussichtsreichen Ansätzen und Themen für neue Kooperationsvorhaben zwischen Wissenschaft und Wirtschaft.

 

Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

20.09.2013 – WTT-Forum "Produkt- und Plagiatsschutz"

Rückblick auf das WTT-Forum in Kooperation mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin, unterstützt von der Transfer-Allianz

Das 3. WTT-Forum zur Thematik des "Produkt- und Plagiatsschutzes" zeigte deutlich, dass die Problematik weiterhin sehr große Bedeutung besitzt. Berliner Unternehmen, Hochschuleinrichtungen aber auch die Politik und Sicherheitsinstitutionen beschäftigen sich mit diesem Thema. Das WTT-Forum bot hierbei eine sehr gute Plattform, sich über die verschiedenen Herangehensweisen und Lösungsansätze auszutauschen und neueste Schutzlösungen kennen zu lernen. Der Einführungsvortrag von Heike Zitting, die in der Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz, als Leiterin Wirtschaftsschutz tätig ist, erfolgte zum Thema: "Know-how-Schutz ist Produktschutz – Auswirkungen von Wirtschaftsspionage und deren Vermeidung". Maßnahmen zum Produkt- und Plagiatsschutz sind vielfältig. Es geht um Risiko- und Schwachstellenanalyse, professionellen IT-Schutz, Datensparsamkeit in öffentlich zugänglichen Medien und die Einführung von Sicherheitsrichtlinien. Insbesondere die Sensibilisierung der eigenen Mitarbeiter für diese Themen und ein gutes Betriebsklima tragen maßgeblich zu höheren Sicherheitsstandards bei. Für weitere Informationen empfahl Frau Zitting die aktuelle Studie "Industriespionage 2012", die als pdf-Download auf der Internetseite des Herausgebers Corporate Trust aus München verfügbar ist.

Im Anschluss folgten weitere Vorträge zum Thema aus der Perspektive von Wissenschaft und Wirtschaft. Jörg Eberwein von der SERFIDES GmbH sprach zum Thema „Brand Protection durch Supply Chain Security“ aus Sicht eines Unternehmens. Prof. Dr. Hans Demanowski von der Beuth Hochschule für Technik Berlin hielt einen Vortrag zum Thema "Die Rolle der Verpackungsindustrie beim Fälschungsschutz und der Spagat zwischen Aufwand und Nutzen von Absicherungsmaßnahmen".

Nach der Pause präsentierte Dr. Thorsten Pretsch von der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung das Projekt "Polymere mit Formgedächtnis". Dabei handelt es sich um eine innovative Methode zur fälschungssicheren Kennzeichnung von Waren durch Etiketten, die sich auch nach zwischenzeitlich starker Umformung an ihre ursprüngliche Form "erinnern" können. Mit Formgedächtnis-Polymeren kann ein erheblich wirksamerer Schutz vor Nachahmung erreicht werden, als mit den heute üblichen Barcodeetiketten oder Hologrammen. Anschließend folgte ein Vortrag von Dr. Alexey Kalachev von der PlasmaChem GmbH zum Thema "Nanoluminographie – eine neuartige Thermolumineszenz-Methode zur zerstörungsfreien Charakterisierung von Oberflächenschichten". Das vorgestellte Verfahren eignet sich unter anderem zur Unterscheidung gefälschter Arzneimittel. Zum Abschluss des WTT-Forums informierte Siegfried Helling über den "Service für Wissens- und Technologietransfer zwischen KMU, Hochschulen und Forschungsinstituten". Dieses Service-Angebot wird nach erfolgreicher Fusion der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH zum September 2013 zukünftig vom neuen Unternehmen Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie durchgeführt.

Nachfolgend finden Sie die auf diesem Kooperationsforum präsentierten Vorträge zum Download. Die Vorträge von Frau Zitting und Herrn Dr. Pretsch können aus urheberrechtlichen Gründen für die Veröffentlichung nicht zur Verfügung gestellt werden.

 

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13.06.2013 – WTT-Forum "Wireless - Systeme, Anwendungen, Trends"

Rückblick auf das WTT-Forum in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, unterstützt von der Transfer-Allianz

Wireless-Anwendungen, insbesondere im Bereich der RFID- und NFC-Technologien, haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. In Analysen werden für diese Bereiche übereinstimmend deutliche Wachstumstendenzen nachgewiesen. In der Forschung (Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) bietet die Region Berlin-Brandenburg exzellente und vielfältige Kompetenzen auf dem Gebiet der Wireless-Technologien. Mehr als 200 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik wurden in den für die Region wichtigen Handlungsfeldern, wie Gesundheit, Sicherheit, Öffentliche Einrichtungen, Verkehr, Handel und Logistik, Verwaltungsrationalisierung sowie Produkt- und Fälschungssicherheit identifiziert.

Die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH organisierte in Kooperation mit der HTW Berlin und dem Berliner Wireless Transfer- und Entwicklungs-Center (BeWiTEC), im Rahmen des Berliner Service "WTT- Wissens- und Technologietransfer" dieses ganztägige Fachforum im neuen Forschungs- und Weiterbildungszentrum für Kultur und Informatik am Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin.

Einführend hat Professor Bauernöppel (HTW Berlin) in seiner aussagekräftigen Keynote „Wireless Networks und Wireless Applications – Trends und Perspektiven“ näher beleuchtet. Es schlossen sich 6 Kurzvorträge zu Wireless-Anwendungen in unterschiedlichsten Einsatzbereichen an, um allen Teilnehmern das breite Spektrum dieser Technologie aufzuzeigen Die Kurzpräsentationen sollten Anreize und Anknüpfungspunkte für weitergehende Gespräche unter den Anwesenden darstellen. Danach begann die Arbeit in vier parallelen Workshops. Sie boten den Teilnehmern zusätzlich die Möglichkeit einer schnellen Kontaktaufnahme mit potenziellen Kooperationspartnern sowohl aus Unternehmen als auch aus Forschungseinrichtungen. Zwei Hands on Workshops beschäftigten sich dabei mit Sensornetzwerken bzw. der Programmierung einer App. In zwei weiteren Netzwerk- und Projektentwicklungsworkshops stand die Anbahnung von Kooperationen zwischen den Teilnehmern gezielt im Vordergrund. Die in diesen Workshops erarbeiteten Ansätze werden weiter verfolgt. Wie erfolgreich Vernetzung sein kann stellte abschließend Frau Kühn vom BeWiTEC anhand von Best Practice-Beispiele aus dem BEWITEC Berlin vor. Dieses für die Veranstaltungsreihe neue Format mit parallelen Workshops fand bei den Teilnehmern großen Anklang. Der Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmern wurde dadurch wesentlich verbessert.

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Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen. Der Vortrag von Frau Moser von der TU Berlin kann aus urheberrechtlichen Gründen für die Veröffentlichung nicht zur Verfügung gestellt werden.

16.05.2013 – 3. Transfer Treff an der Technischen Universität Berlin

Querschnittstechnologien für Innovationen in Maschinenbau, Verkehr und Mobilität

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10.04.2013 – WTT-Forum "Alltägliches aus ungewöhnlichen Materialien"

Rückblick auf das WTT-Kooperationsforum unterstützt von der Transfer-Allianz und der Hybrid Plattform, der gemeinsamen Plattform der UdK Berlin und der TU Berlin für transdisziplinäre Zusammenarbeit

Die Preise vieler Rohstoffe kennen nur eine Richtung, und zwar nach oben - beispielsweise beim Öl. Dies offenbart sich nicht nur an der Tankstelle, sondern bei allen erdölbasierten Produkten. Aber auch andere Rohstoffe haben sich in den vergangenen Jahren immens verteuert. Dies geht von Kupfer über Platin bis zu seltenen Erden. Viele Unternehmungen sind dadurch genötigt, sich nach Alternativen umzusehen. Dies hat zu einer Renaissance "alter" Rohstoffe/Materialien geführt. Aber auch gänzlich neue Materialien oder Materialkombinationen sind entstanden. Treiber dieser Entwicklung ist aber nicht nur Druck auf Beschaffungsseite. Auch viele Verbraucher wünschen sich nachhaltig Produziertes, Umweltgerechtes.

Aber welche Möglichkeiten bieten diese Materialien und welchen Restriktionen unterliegen sie. Wie lassen sich diese verarbeiten? Und wie gestalten?

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22.02.2013 – WTT-Kooperationsforum "Vernetzte Automation in funkbasierten und kabelgebundenen Netzen"

Rückblick auf das WTT-Kooperationsforum mit den beiden Schwerpunkten Vernetzung in der Gebäude- und Energieautomation und Vernetzung in der Industrieautomation in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Das von der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Berlin und der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH organisierte Forum widmete sich der Diskussion um die Entwicklung und den Einsatz von modernen Technologien sowie Maßnahmen in vernetzten Automatisierungssystemen. Die aktuelle Entwicklung in der Industrie-, Gebäude- und Energieautomation zeigt ein stetig wachsendes Interesse an der Vernetzung von Systemen und Anlagen zur Gewinnung eines anlagen- oder gewerkeübergreifenden Überblicks.

Dabei treten neben der lokalen Vernetzung von Anlagen und Gewerken verstärkt Internet- und Cloud-Dienste in den Vordergrund. Daher sollte dieses Forum aktuelle Trends im Bereich der Vernetzung von Industrie-, Gebäude- und Energiesystemen aufzeigen und die Chancen und Risiken der Nutzung offener ortsübergreifender vernetzter Systeme bis hin zu Cloud-Diensten beleuchten.

Die Veranstaltung, welche in zwei Parallelslots stattfand, richtete sich an Fachleute aus der Industrie, dem Gewerbe- und Dienstleistungsbereich, kommunalen und öffentlichen Einrichtungen sowie Universitäten und Forschungseinrichtungen.

Während seiner einleitenden Begrüßungsworte bedankte sich Prof. M. Knaut (HTW Berlin) beim starken Veranstaltungspartner der TSB Innovationsagentur Berlin und wies auf die entstandene Win-Win Situation für die Kohabitation von Innovation und Nachwuchskräften durch das Kooperationsforum hin. Die so entstehenden Potentiale ...

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20.02.2013 – WTT-Kooperationsworkshop "Ambient Energy for Ambient Intelligence"

Rückblick auf den 5. Workshop Ambient Energy for Ambient Intelligence mit den Schwerpunkten Gebäudeautomatisierung, Ambient Assisted Living sowie Condition Monitoring im Maschinen- und Anlagenbau in Kooperation mit der GFaI, den Unternehmensnetzwerken MESEDA und MoniSzen

Fallende Regentropfen, Bauwerksschwingungen, Vibrationen von Maschinen, Temperaturunterschiede zwischen Haut und Umwelt – in allem findet sich nutzbare Energie. Sie in batterie-oder kabelloser Form für die Stromversorgung kleiner, verteilter bzw. mobiler Komponenten, die in vielen komplexen Systemen eine entscheidende Rolle spielen, zur Verfügung zu stellen, ist eine lohnenswerte Herausforderung. Zumal die Bedeutung von Ambient Energy in Zukunft noch weiter zunehmen dürfte. So hat das BMBF in einer aktuellen Bekanntmachung zur Schaffung autonomer, selbststeuernder, wissensbasierter und sensorgestützter Produktionssysteme aufgerufen.

Herr Georg Weigelt (Fraunhofer IZM): „Eine intelligente Umgebung ist ohne hoch entwickelte Mikrosysteme nicht denkbar. Als Gastgeber des Workshops „Ambient Energy for Ambient Intelligence“ konnte das Fraunhofer IZM insbesondere innerhalb der Pitch-Session spannende Anknüpfungspunkte zwischen Forschung und Unternehmensprojekte finden.“

Zu Beginn des Workshops stellten Herr Prof. K.D. Lang (Fraunhofer IZM) als Hausherr, Prof. A. Iwainsky (GFaI) und Herr Dipl.-Ing. S. Helling (TSB Berlin) als Veranstalter ihre jeweiligen Einrichtungen kurz vor und begrüßten die zahlreich erschienenen Teilnehmer. Alle betonten dabei die Notwendigkeit der interdisziplinären Zusammenarbeit bei F&E-Vorhaben unter dem Stichwort „cross innovation“, die Herausforderungen bei der Entwicklung komplexer Systeme gerade für KMU sowie die großen Chancen von Energy Harvesting bei der Umsetzung aktueller Trends wie Autonomik oder Industrie 4.0 ...

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2012

21.11.2012 – WTT-Kooperationsforum "Sonnige Aussichten für die Energiewende"

Rückblick auf die 3. Veranstaltung im Rahmen der Reihe  „Innovative Technologien für die Energiewende“ in Kooperation mit der Industrie und Handelskammer Berlin

Die Energiewende stellt Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland vor große Herausforderungen. Bis 2050 soll der Anteil Erneuerbarer Energien auf 60 % des Energieverbrauchs, beim Stromverbrauch sogar auf 80 % gesteigert werden. Die energiewirtschaftliche Infrastruktur muss an die veränderten Bedingungen angepasst werden. Gleichzeitig eröffnet der eingeschlagene Pfad aber auch die Chance, die technologische Vorreiterrolle der deutschen Wirtschaft und deren Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Gefragt sind neue technologische Antworten, innovative Serviceangebote sowie praxisnahe Systemlösungen. Daher wurde durch die TSB in Zusammenarbeit mit dem Projekt "WTT-Wissens- und Technologietransfer" und der IHK Berlin die Veranstaltungsreihe „Innovative Technologien für die Energiewende“ ins Leben gerufen.

In der Abschlussveranstaltung dieser Reihe wurden am 21. November 2012 intelligente Lösungen und Lösungsansätze für die Nutzung von Sonnenenergie vorgestellt. Wie in den Veranstaltungen zuvor wurde auch hier wieder ein breites Themenspektrum zum jeweiligen Energieträger abgebildet. Schwerpunkte bildeten dabei zum einen die Wirkungsgraderhöhung von Solarzellen, optische Fertigungstechnologien und Montagelösungen. Aber auch die Kombinationen mit anderen Technologien von der Geothermie über die Energiespeicherung bis hin zur lebenszyklusorientierten Bewertung von PV-Projekten wurden präsentiert.

Herr M. Klingbeil (TSB Berlin): „Das Thema 'Sonne' ist in den letzten Monaten in der öffentlichen Diskussion  etwas ins Hintertreffen geraten, wenn über die Energiewende gesprochen wurde. Umso notwendiger ist eine Veranstaltung, die das Potential und das Knowhow der Solarbranche aufzeigt, auf der die Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammenkommen - damit neue, zukünftige Wege ausgelotet werden können -, aber auch um Versäumnisse zu benennen. Nur durch innovative Lösungen wird es der Solarindustrie gelingen in der Region ein Wirtschaftsfaktor zu bleiben.“

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23.10.2012 – WTT-Kooperationsforum "Funktionale Oberflächen im Geräte-, Maschinen- und Anlagenbau"

Rückblick auf die 2. Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Kooperationsforen zur Oberflächentechnik“ in Zusammenarbeit mit dem IWF der TU-Berlin

Welche neuen Anforderungen werden an die Oberflächen von Bauteilen und Produkten aus dem Bereich des Geräte-, Maschinen- und Anlagenbaus gestellt? Wie können diese realisiert werden? Diese Fragen standen u.a. im Mittelpunkt der zweiten WTT-Fachveranstaltung zu der die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, das Anwendungszentrum Mikroproduktionstechnik (AMP) und das Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der TU Berlin im Rahmen des Projektes Wissens- und Technologietransfer (WTT) einluden. Die Teilnehmer erwartete ein breites Spektrum an Fachbeiträgen aus Wissenschaft und Wirtschaft, wobei auch Fragen zu möglichen Kooperationen (Lieferanten, Entwicklungspartner etc.) nicht zu kurz kamen.

Herr Ingo Reather (IHK Potsdam): „Die Mischung aus Vorträgen und gemeinsamen Gesprächen machten das WTT-Kooperationsforum zu einer guten Plattform um zum einen neue Kontakte zu knüpfen  und um sich zum anderen über neue Technologien sowie Studien zu Informieren. Der angebotene Rundgang durch das Versuchsfeld des Produktionstechnischen Zentrums hat das Forum zusätzlich aufgewertet.“

Nach der Möglichkeit des Besuches des PTZ-Versuchsfeldes, begrüßte Herr G. Blutke (TSB) die Veranstaltungsteilnehmer zum Fachforum und präsentierte in seinem Einleitungsvortrag die TSB-Studie „Funktionale Oberflächen. Innovationen aus Wissenschaft und Wirtschaft in Berlin –Brandenburg“. Auch auf ein vom Projekt „Wissens- und Technologietransfer“ angefertigtes Whitepaper zum Thema wies er hin. Beide Veröffentlichungen zeichnen die Potentiale von Oberflächentechnologien in der Hauptstadtregion nach und gegeben eine Überblick zu F&E-Aktivitäten.

Schwerpunkt des sich anschließenden Vortrags von Prof. Dr.-Ing. R. Winkelmann war...

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18.10.2012 – WTT-Kooperationsforum "Rückenwind für eine nachhaltige Energieversorgung"

Rückblick auf die 2. Veranstaltung im Rahmen der neuen Reihe „Innovative Technologien für die Energiewende“ in Kooperation mit der Industrie und Handelskammer Berlin

Die Energiewende stellt Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland vor große Herausforderungen. Bis 2050 soll der Anteil Erneuerbarer Energien auf 60 % des Energieverbrauchs, beim Stromverbrauch sogar auf 80 % gesteigert werden. Die energiewirtschaftliche Infrastruktur muss an die veränderten Bedingungen angepasst werden. Gleichzeitig eröffnet der eingeschlagene Pfad aber auch die Chance, die technologische Vorreiterrolle der deutschen Wirtschaft und deren Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Gefragt sind neue technologische Antworten, innovative Serviceangebote sowie praxisnahe Systemlösungen. Daher wurde durch die TSB in Zusammenarbeit mit dem Projekt "WTT-Wissens- und Technologietransfer" und der IHK Berlin die Veranstaltungsreihe „Innovative Technologien für die Energiewende“ ins Leben gerufen.

In der zweiten Veranstaltung aus der Reihe wurden am 18. Oktober 2012 intelligente Lösungen und Lösungsansätze für die Nutzung der Energiequelle Wind thematisiert. Neben verschiedenen Wegen zur Sicherung und Steigerung der Produktivität von Windkraftanlagen stehen neue Ansätze im Mittelpunkt, wie bspw. Höhenwindsysteme oder modulare Anlagenkonzepte, die ihre Erzeugungskapazität auf eine große Zahl, kleiner, schnellläufiger Turbinen verteilen.

Prof. Dr.-Ing. Thomas Schneider (HTW Berlin): „Das Thema der Veranstaltung ist zeitgemäß. Die interdisziplinär aufgebaute Zusammenstellung der Vorträge ist für eine Vielzahl für an der Windenergie interessierte Unternehmen/Forschungseinrichtungen vorteilhaft. Die angenehme Moderation, die Möglichkeit für die Knüpfung von sinnvollen Kooperationen haben die Veranstaltung hervorragend ergänzt. Es ist zu begrüßen, derartige Veranstaltungen auszubauen, um die auf dem Gebiet herrschenden Entwicklungspotentiale synergetisch nutzen zu können.“....

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13.09.2012 – WTT-Kooperationsforum "Wasser als vielfältige Quelle zur nachhaltigen Energieversorgung"

Rückblick auf die 1. Veranstaltung im Rahmen der neuen Reihe  „Innovative Technologien für die Energiewende“ in Kooperation mit der Industrie und Handelskammer Berlin

Die Energiewende stellt Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland vor große Herausforderungen. Bis 2050 soll der Anteil Erneuerbarer Energien auf 60 % des Energieverbrauchs, beim Stromverbrauch sogar auf 80 % gesteigert werden. Die energiewirtschaftliche Infrastruktur muss an die veränderten Bedingungen angepasst werden. Gleichzeitig eröffnet der eingeschlagene Pfad aber auch die Chance, die technologische Vorreiterrolle der deutschen Wirtschaft und deren Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Gefragt sind neue technologische Antworten, innovative Serviceangebote sowie praxisnahe Systemlösungen. Daher wurde durch die TSB in Zusammenarbeit mit dem Projekt "WTT-Wissens- und Technologietransfer" und der IHK Berlin die Veranstaltungsreihe „Innovative Technologien für die Energiewende“ ins Leben gerufen.

Roland Heß (BDU): „Im WTT-Kooperationsforum wurde mir sehr plastisch per Prototypen die künftigen Innovationsketten zur intelligenteren Energiegewinnung von Engineering-KMU verdeutlicht. Zum Herstellen, Speichern und Verteilen von Energien bieten die unterschiedlichsten Wasserarten im Boden, auf der Oberfläche und in der Luft global wie auch lokal in Berlin einerseits unsere wichtigste Lebensressource und andererseits die vermutlichste wirtschaftlichste Energiequelle.“

In der ersten Veranstaltung aus der Reihe wurden am 13. September 2012 intelligente Lösungen und Lösungsansätze für die Nutzung der Energiequelle Wasser thematisiert. Neben zahlreichen Beiträgen zur Auslegung und Optimierung von Wasserkraftanlagen sowie der ressourceneffizienten Wasseraufbereitung stand die energetische Nutzung von Grund- und Grauwasser im Mittelpunkt der Veranstaltung. ....

Die beiden kommenden Veranstaltungen fokussieren dann die Bereiche Sonne und Wind.

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14.06.2012 – WTT-Forum "Best Practice Wireless-Anwendungen"

Rückblick auf das WTT-Kooperationsforum mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW)

Die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH organisierte in Kooperation mit der HTW Berlin und dem Berliner Wireless Transfer- und Entwicklungs-Center (BeWiTEC), im Rahmen des Berliner Projektes "WTT- Wissens- und Technologietransfer", diese Veranstaltung. Ein wichtiges Ziel war insbesondere die Initiierung und Entwicklung von Transfer- und Gemeinschaftsprojekten zwischen Forschungseinrichtungen und Berliner Unternehmen.

Prof. Dr.-Ing. Stephan Schäfer (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin): „Das vor kurzem gemeinsam von der HTW Berlin und der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH durchgeführte Kooperationsforum ist für mich ein Zeichen gelebten Wissenstransfers. Ausgewiesene Fachleute zum Thema „Best Practice Wireless-Anwendungen bieten mit kurzen aber pointierten Fachvorträgen spannende Einblicke in Ihre Arbeiten. Diese Einblicke konnten in den Pausen im Rahmen persönlicher Gespräche noch weiter vertieft werden. Das Kooperationsforum bietet ein ideales Format, um sich schnell und intensiv über ein Thema zu informieren und einfach in den direkten Kontakt zum Fachmann zu gelangen.“

Wireless-Anwendungen, insbesondere im Bereich der RFID- und NFC-Technologien, haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. In Analysen werden für diese Bereiche übereinstimmend deutliche Wachstumstendenzen nachgewiesen. In der Forschung (Hochschulen, Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen) bietet die Region Berlin-Brandenburg exzellente und vielfältige Kompetenzen auf dem Gebiet der Wireless-Technologien. Mehr als 200 Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik wurden in den für die Region wichtigen Handlungsfeldern, wie Gesundheit, Sicherheit, Öffentliche Einrichtungen, Verkehr, Handel und Logistik, Verwaltungsrationalisierung sowie Produkt- und Fälschungssicherheit identifiziert.

Wireless-Technologien – z. B. RFID, Zigbee, Bluetooth, NFC, WLAN – werden zunehmend in unterschiedlichsten Informations- und Kommunikationsanwendungen eingesetzt. Um die Potentiale der Wireless-Technologien besser ausschöpfen zu können, sind zudem eine Reihe von Maßnahmen und  Unterstützungsleistungen erforderlich, die Barrieren für KMUs abzubauen helfen. Hierzu zählen insbesondere die immer noch hohen technischen und finanziellen Unwägbarkeiten bei der Einführung dieser Technologien.

Nach der Begrüßung der Teilnehmer durch Prof. Dr. Sieck (HTW) und Dipl.-Ing F. Wolfrum (TSB) widmete sich der erste Teil des Vortragsprogramms drahtlosen Anwendungen in der Gesundheitswirtschaft und bei Identifizierungsverfahren (Personalausweis). Die Beiträge der Projekte  BeWiTec und WTT (TSB Innovationsagentur Berlin GmbH) erläuterten konkret wie Wissens- und Technologietransfer zwischen KMU und der Wissenschaft zustande kommen kann und gefördert werden könnte.
Der zweite Veranstaltungsteil gliederte sich daran anschließend in zwei mal zwei parallel stattfindende Themenworkshops.
Zum einen wurden unter dem Motto Funksysteme, Management & Sicherheit der Stand der Technik und zukünftige Trends von W-LAN für die Automatisierungstechnik dargestellt, gefolgt von zwei Praxisbeispielen. Zum anderen wurden Umsetzungen der „wireless“-Technologie für das Anwendungsfeld „Life Science“ detaillierte vorgestellt. Die Beispiele bezogen sich auf die Überwachung, Auswertung und Echtzeitübertragung von Vitaldaten sowie Umgebungsparametern (1.direkt am Menschen, 2. in seiner häuslichen Umgebung).
Am Nachmittag thematisierten die nächsten zwei Parallelworkshops Drahtlose Anwendungen in der Kultur und Kreativwirtschaft am Beispiel des Jüdischen Museums oder des Tempelhofer Feldes und Funksysteme als Basis innovativer Anwendungen beispielsweise im Büro oder Fahrzeug.

Einen würdigen Abschluss fand das WTT-Kooperationsforum mit der neuerlichen Bekanntmachung des Best-Practice Wettbewerbs: „Be Wireless“ – intelligente drahtlose Technologien und Anwendungen (30.000 Euro Preisgelder) durch die Länder Berlin, Brandenburg sowie BeWiTec und der Diskussion über mögliche Gemeinschaftsprojekte mit Vertretern aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik beim anschließenden Get Together.

Aktuelle Marktbeschreibung / wirtschaftliche Relevanz für die Region


Berlin ist einer der wichtigsten Standorte für mobilen Content in Deutschland. Die Nahfunktechnologien sind ein wichtiges Handlungsfeld der IT-Standort-Strategie mit dem Ziel, Berlin auch zum Kompetenzstandort für RFID auszubauen. Unternehmen profitieren von den guten Standortbedingungen Berlins wie der hervorragenden Universitätslandschaft und von Technologieparks wie Adlershof, in denen Wirtschaft und Wissenschaft zusammenarbeiten. Gleichzeitig setzt Berlin auf Wireless LAN: Über 700 Hotspots ermöglichen mobiles Arbeiten nahezu überall in der Stadt. Forschungsinstitute wie Fraunhofer Fokus oder ISST entwickeln Lösungen für die mobilen Dienste der nächsten Generation.
Der aktuelle Handlungsfeldreport Wireless Berlin-Brandenburg 2011/2012 gibt für 2007 über 94 Firmen in Berlin und Brandenburg an, die im Wireless Bereich als Entwickler und Produzenten, Softwareentwickler, Systemhäuser für die Integration von Wireless- und Kommunikationslösungen tätig waren. Die Ergebnisse aus 2007 wurden bis Ende 2011 evaluiert und ergaben dabei folgendes aktuelles Ergebnis: 2011 waren es 129 Unternehmen, darunter 27 Unternehmen, die Lösungen auf Basis mobiler Endgeräte und mobiler Internetanwendungen entwickeln, die 2007 noch nicht erfasst bzw. am Markt noch nicht aktiv waren. Oftmals ist aber eine eindeutige Zuordnung der Unternehmen in die Kategorien Produzenten, Softwareentwickler und Systemhäuser nicht möglich, da Überschneidungen in den gewählten Kategorien vorhanden sind.

In der Forschung existieren in der Region exzellente Kompetenzen auf dem Gebiet der Wireless-Technologien an den Universitäten, Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen.

Die Entwicklung und Anwendung der Wireless-Technologien wird wesentlich von der Einführung der RFID-Systeme im Handel und der Logistik bestimmt. Nach Aussagen der Marktforscher von ABI Research werden sich in den nächsten Jahren die Marktanteile bzw. Zuwachsraten der RFID-Anwendungen aus den klassischen Bereichen Handel und Logistik stärker in den Bereich der Sicherheitsanwendungen wie elektronische Personaldokumente (Ausweise, Pässe) und Produktschutz verschieben. Aber auch das bargeldlose Bezahlen mit Chip-Karten, die elektronische Gesundheitskarte und das elektronische Rezept werden einen Schub bekommen. Aus verschiedenen Online-Befragungen in ausgewählten Branchen zu den Zukunftsperspektiven der RFID-Anwendungen lässt sich ableiten, dass sich der industrielle Einsatz der RFID-Technologien aus der Pilotphase in den operativen Einsatz bewegt. Dies zeigt sich insbesondere durch die zunehmenden Anwendungen in vielen Bereichen und Branchen. Dabei gehen RFID-Anwendungen immer häufiger in Gesamtszenarien mobiler Applikationen auf, das Mobiltelefon nimmt eine zentrale Rolle ein.  

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11.06.2012 – 2. Transfer Treff Live

Rückblick auf die Veranstaltung "Materialeffizienz und Gestaltung" in der TU-Berlin

Zum nunmehr zweiten Mal fand der „TransferTreff Live“ statt. Ziel des Forums war es, den Technologietransfer in der Hauptstadtregion anhand von Praxisbeispielen darzustellen. Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen fanden Gelegenheit, sich beispielsweise über Kooperationsprojekte sowie Förderprogramme zu informieren. So wurde deutlich, wie sich mittels Kooperationsprojekten zwischen Wirtschaft und Wissenschaft Innovationspotenziale in Wettbewerbsvorteile umsetzen lassen. Das Spektrum reichte dabei von Einstiegsprojekten bis zu komplexen Verbundprojekten. Neben der Möglichkeit zur Information und des Erfahrungsaustauschs bot der TransferTreff allen Teilnehmern die Gelegenheit sich über Aktivitäten des Innovationsmanagements auszutauschen.

Das Forum ist eine Initiative der Berliner Transfer-Allianz. Entstanden ist es in Zusammenarbeit des Wissens- und Technologietransfers (WTT) der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, der Landesinitiative Projekt Zukunft, dem Campus Charlottenburg sowie der Hybrid Plattform von TU Berlin / UdK Berlin und den Branchenverbänden VCI, VDMA und ZVEI als Kooperationspartnern.

Nicolas Reinebeck (TSB): „Materialeffizienz beginnt nicht erst beim Herstellungsprozess, sondern bereits bei der Entwicklung und Produktgestaltung, beispielsweise durch ressourcenschonendes Design von Produkten, Multifunktionalität, Leichtbautechnik und Konstruktion und recyclinggerechte Gestaltung der Produkte“.

Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit durch Produkt- und Prozessinnovationen nimmt die Bedeutung der Zusammenarbeit von Unternehmen mit Hochschulen und Forschungsinstituten zu. Berlin kann dabei in Verbindung mit Themen zur möglichst frühzeitigen Einbindung von interdisziplinärem Knowhow auf Gebieten des Produktdesigns sowie der Material- und Rohstoffeffizienz bereits auf vielversprechende Ergebnisse verweisen.

Nach den Grußworten von Prof. Dr. Thamsen, Prof. Dr. Gengnagel, Dr. Varnhorn und Dr. Kopp stand die Präsentation von fünf Praxisbeispielen im Mittelpunkt. Diese Beispiele wurden unter Moderation präsentiert von je einem Wissenschaftler und einem Unternehmensvertreter.  Zusätzlich bot sich den Teilnehmern die Möglichkeit, an einem Rundgang über das Areal des Campus Charlottenburg teilzunehmen.

Die vorgestellten Praxisbeispiele thematisierten Effizienzsteigerung in der Kalksteinindustrie, den Einsatz von Naturmaterialien in neuen Werkstoffen, Ressourceneffizienz durch KMU beim Messebau, Interface Design für abhörsichere Mobiltelefone und Kohlenstoffbindende Materialien. Zuletzt erläuterten Herr Dieter Hainbach (Beratungs- und Service-Gesellschaft Umwelt mbH) und Herr Siegfried Helling (TSB Innovationsagentur Berlin GmbH) wie Technologie- bzw. Designtransferleistungen gefördert werden können.

Während des Rundgangs über das Areal des Campus' Charlottenburg, sowie  beim Besuch der Posterpräsentationen und bei einem Imbiss nach dem Vortragsprogramm hatten alle Teilnehmer untereinander Gelegenheit interessante Kontakte zu knüpfen, gegenseitige Interessenslagen auszuloten und weitere Themen zum Wissens- und Technologietransfer mit den Teilnehmern des Forums zu vertiefen.

Aktuelle Marktbeschreibung / wirtschaftliche Relevanz für die Region

Nachhaltige Entwicklung, Klimaschutz und die Schonung natürlicher Ressourcen werden heute mehr denn je in der Öffentlichkeit diskutiert und sind wesentliche Aspekte politischer und wirtschaftlicher Entscheidungen. Bedingt durch die weltweite Verknappung und Verteuerung von Rohstoffen entscheiden mehr und mehr energie- und ressourcensparende Maßnahmen über den wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen. Deshalb bedarf es entsprechender Gestaltung und Entwicklung, gestalterische Lösungen und Innovationen für umweltverträglichere Produkte aufzuzeigen und zu realisieren.

Fazit der Veranstaltung

Die Resonanz auf den zweiten Transfer TREFF war rundweg positiv, sowohl seitens der Kooperationspartner der TSB Innovationsagentur als auch durch die Teilnehmer. Insbesondere der Praxisbezug der Vorträge wurde gelobt. Die Anregungen und Vorschläge der Teilnehmer für zukünftige Veranstaltungen dieser Art waren sehr konstruktiv.

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05.06.2012 – 11. TechnologieTransferTag Berlin-Brandenburg

„best practice" Kooperationen zwischen Wissenschaft und Unternehmen in Berlin-Brandenburg

Zum 11. Mal luden am 5. Juni 2012 die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH und die ZukunftsAgentur Branden-burg GmbH zusammen mit dem Produktionstechnische Zentrum (PTZ) des Fraunhofer IPK und der TU Berlin, Industrieverbänden, Kammern sowie weiteren Partnern für Innovations- und Wirtschaftsförderung zum T³ ein. „Ziel der bereits traditionellen Veranstaltungsreihe ist es Anregungen für die noch breitere Nutzung der vielfälti-gen Formen möglicher Kooperationen zwischen Unternehmern und Wissenschaftlern zu geben, dabei auch wert-volle Erfahrungen aus lfd. Kooperationsprojekten zu vermitteln und den Rahmen für nützliche Kontakte zu erwei-tern", so Dr. Kopp, Geschäftsführer der TSB-Innovationsagentur Berlin. Im Fokus des T³ standen „best practice"-Beispiele rund um das Thema Wissens- und Technologietransfer mit pra-xisorientierten Unterstützungsangeboten für kleine und mittlere Unternehmen sowie für Industriebetriebe. Dabei reichte das Spektrum auch in diesem Jahr von Informationen zu Serviceleistungen für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft durch F&E-Förderprogramme wie „Innovationsgutschein" und „TransferBONUS" bis hin zu komplexen Verbundprojekten, Personaltransfer und den Möglichkeiten der Fachkräftesicherung. In der begleitenden Posterausstellung wurde eine Vielzahl an Beispielen für erfolgreiche Kooperationsprojekte über-sichtlich dargestellt und von den Projektpartnern praxisnah erläutert. Zusätzlich bot das gastgebende PTZ mit dem neuen Anwendungszentrum für Mikroproduktionstechnik (AMP) allen Teilnehmern Einblicke in moderne Versuchs- und Laboranlagen. Im Mittelpunkt standen hier innovative industrielle Fertigungsverfahren und Präzisionsbearbeitungsmethoden, hochgenaue Mehrkoordinaten- und Mik-romesstechnik sowie Anwendungen der Laserbearbeitung und der generativen Fertigungstechnik. Egal ob die T³-Besucher aus der Feinwerktechnik, dem Automobilbau, der Energie- und Antriebstechnik, dem Werkzeug- und Formenbau oder der Luft- und Raumfahrt kamen – hier gewannen sie Anregungen, wie man von Spitzenforschung und der Systemkompetenz aus der Zusammenarbeit zwischen Partnern aus der Wissenschaft und Wirtschaft profitieren kann. ...

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30.05.-01.06.2012 – ASTP annual conference 2012 in Berlin

„Internationale Expertenkonfenerenz zum Technologietransfer“

Rückblick auf die ASTP annual conference 30 May - 1 June 2012 in Berlin: best practices in transfer of science and technology

Mit Unterstützung der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung (SenWTF) sowie durch weitere Mitglieder der Transfer-Allianz ist es gelungen die 13. ASTP-Jahreskonferenz 2012 nach Berlin zu holen. Vom 30. Mai bis zum 1. Juni trafen sich die Mitglieder des europäischen ASTP-Netzwerkes  - "Association of European Science and Technology Transfer Professio­nals" sowie Interessierte unter dem Motto „Science meets Industry" erstmals in der deutschen Hauptstadt. Im Zusammenwirken mit Aktivitäten im Rahmen der Gemeinsamen Innovationsstrategie der Länder Berlin und Brandenburg (innoBB) zur Internationalisierung wurde die Durchführung der diesjährigen ASTP-Jahrestagung vorbereitet.

Die Hauptstadtregion präsentierte sich innovativ und international wettbewerbsfähig als ein exzellenter Forschungsstandort sowohl mit leistungsstarken Industrieunternehmen als auch mit einer Vielzahl junger und innovativer, mittelständischer Firmen, die für die industrielle Vielfalt der Stadt, insbesondere in Spitzentechnologien stehen. Der Masterplan „Industriestadt Berlin 2010-2020“, der von der Transfer-Allianz insbesondere im Aktionsfeld Innovationen maßgeblich mitentwickelt wurde, trägt dazu bei, die Industrie wieder mehr in den Fokus zu rücken sowie mit koordinierten Maßnahmen ein nachhaltiges Wachstum zu forcieren.

Erwartet wurden zur Konferenz rund 250 Teilnehmer aus ganz Europa, den USA, Asien, Australien sowie Neuseeland. Auf dem Programm der Tagung standen wieder die erprobten Parallelsessions sowie interaktive Veranstaltungen mit Experten-Panels. Thematisch drehten sich die Workshops unter anderem um eine „effektive Technologievermarktung“, die „Dos und Don‘ts bei Verhandlungen“, die Frage, wie „Technologietransferstellen erfolgreich sind“ und um die „soziale Verantwortung im Technologietransfer“.

Nicolas Reinebeck (TSB): „Drei von mir besuchte Workshops zeichneten sich durch ihre Qualität aus. Hier konnte ich auf allen Ebenen dazulernen. Der Inhalt der Veranstaltung, die Darbietung und das Motivationsvermögen der Referenten überzeugten hier. Die professionelle Vortragsweise und die proaktive Einbindung der Zuhörer in den Ablauf der Workshops waren sehr anregend. Ich bin froh, dass es dieses Jahr die Chance gab, die ASTP-Jahrestagung nach Berlin zu holen.“

Hochkarätige Redner aus Wissenschaft und Wirtschaft sowie zahlreiche Networking und Diskussionsmöglichkeiten vervollständigten das offizielle Programm. Konferenzgäste konnten am Mittwochnachmittag, 30. Mai, an einem geführten Spaziergang durch die Berliner Mitte teilnehmen und anschließend im Festsaal der Humboldt-Universität bei einem Willkommenscocktail erste Kontakte knüpfen. Am Abend des ersten Konferenztages stand dann das sogenannte Konferenzdinner auf dem Programm, das im Museum „Story of Berlin“ eingenommen wurde.

ASTP - Association of European Science & Technology Transfer Professionals

ASTP ist ein Zusammenschluss internationaler Fachleute, die das Netzwerk vor allem als Plattform nutzen, um ihre Erfahrungen im Bereich Technologietransfer auszutauschen.

Aufgaben der ASTP

Das Ziel der ASTP ist, Technologie-und Wissenstransfer zwischen der Europäischen Wissenschaft und der Industrie durch Networking und Erfahrungsaustausch auf eine regelmäßige Basis zu bringen, zu professionalisieren und zu fördern.

Die multinationale Non-Profit-Vereinigung ASTP verbindet als europäisches Netzwerk für  Institutionen, Transferstellen und Wissenschaftler und Unternehmen, deren Zahl weiter wächst. Das Netzwerk besteht aus mehr als 600 Mitgliedern aus 41 Nationen. Die meisten Mitglieder sind Experten für  Technologietransfer an öffentlichen wissenschaftlichen Einrichtungen, Patentverwertungsagenturen und an Intermediären Institutionen zur Unterstützung von Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Zu den Berliner Mitgliedern gehören z.B. Vertreter von Humboldt-Innovation, von IPAL und der TSB.

Tätigkeit der ASTP

Um den Austausch von Ideen und Know-how zu erleichtern und um das Netzwerk der Mitglieder zu erweitern, organisiert ASTP Konferenzen und Treffen mit Workshops, Präsentationen und Diskussionen mit hohem Standard und Niveau. Diese Treffen finden an variierenden Standorten in Europa in Form von Jahreskonferenzen statt (z. B. 2010 in Paris, 2011 in Stockholm). Zusätzlich werden weitere Seminare und Schulungen angeboten.

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15.05.2012 – WTT-Kooperationsforum "Simulationsverfahren in der Oberflächentechnik"

Rückblick auf die 1. Veranstaltung im Rahmen der neuen Reihe „Kooperationsforen zur Oberflächentechnik“ in Kooperation mit der TH Wildau

An die Oberfläche eines Produkts werden vielfältige funktionelle Anforderungen gestellt. Diese Aufgaben können unter anderem der Schutz vor Korrosion, Oxidation bzw. Verschleiß, oder auch die Herstellung bestimmter einsatzrelevanter Eigenschaften sein, wie beispielsweise dekorative, optische, haptische, magnetische, tribologische oder elektrische Funktionalitäten. Produkte, bei denen Oberflächentechnologien angewendet werden, finden sich nahezu in allen Bereichen. Dazu zählen u.a. die Metallverarbeitung, die Schneidwaren- und Werkzeugindustrie, der Automobil- und Maschinenbau sowie die Kunststoffverarbeitung.

Gerd Blutke (TSB): „Im Technologiefeld 'Oberflächen' gibt es in Berlin und Brandenburg eine Vielzahl an wissenschaftlichen und industriellen Kompetenzen, aktuell ist jedoch der Vernetzungsgrad der entsprechenden Akteure mit ihren Spezifika untereinander noch sehr gering.“

Daher wurde durch die TSB in Zusammenarbeit mit dem Projekt "WTT-Wissens- und Technologietransfer" und der TH Wildau die Veranstaltungsreihe „Kooperationsforen zur Oberflächentechnik“ ins Leben gerufen. Das erste Forum der Reihe drehte sich um die Thematik „Simulationsverfahren für die Oberflächentechnik“. Den Auftakt bildete eine Kurzpräsentation der aktuellen TSB-Studie „Intelligente Oberflächen – Innovationen aus Wissenschaft und Wirtschaft in Berlin“, die einen breiten Überblick über die Akteure aus dem Bereich Oberflächen in der Hauptstadtregion gibt. Daran schlossen sich die Ausführungen von Prof. Schrader (TH-Wildau) zu Möglichkeiten der Kooperation zwischen seinem universitären Fachbereich und Wirtschaftsunternehmen an. Er betonte die Vielzahl an Kontaktstellen, die sich durch die interdisziplinäre Querschnittstechnologie Oberfläche ergäben. Den Schwerpunkt seiner Fachausführungen bildete die Plasmatechnologie als Basis vieler Entwicklungen, beispielsweise bei organischen Halbleitern oder optischen Rechnern.

Dr. Spille-Kohoff (CFX-Berlin) dozierte danach über angewandte Simulationen für galvanische Schichten mit dem Ziel der Optimierung von Bauteilformen und bei der Anströmung zum Zwecke der Ressourceneffizienz. Der Monte-Carlo-Methode als Simulationsgrundlage widmeten sich die Beiträge von Dr. Miller (Leibnitz-Gesellschaft, IKZ Berlin) und Dr. Pflug (Fraunhofer Gesellschaft, IST Braunschweig). Dr. Miller stellte ihre Nutzung für Simulationsmethoden im atomaren Bereich kristalliner Schichten dar. Dr. Pflug beschrieb mit ihr Transport- und Wachstumsprozesse bei der partikelbasierten Teilchensimulation.
Wie mit Reflektometrie und Ellipsometrie nanostrukturierte Oberflächen optisch charakterisiert (Bsp. Rauhigkeit) werden können, machte Dr. Bauer (Leibnitz-Institut für innovative Mikroelektronik, Frankfurt/O.) mit dem Simulationsprogramm OPTILITH anschaulich.
Simulationen brauchen immer eine Unterfütterung mit Realitätswerten bzw. einen reellen Vergleichsmaßstab. Die dafür notwendigen Datenerhebung durch Experimente thematisierte Dr. Wittlers (Fraunhofer Gesellschaft, IZM Berlin) Vortrag am Beispiel mechanisch induzierter Mechanismen an Werkstoffen.

Herr Helling (TSB) erörterte abschließend den Service „Wissens- und Technologietransfer“ der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH und zeigten an vielfältigen Beispielen das breite Spektrum der Fördermöglichkeiten für F&E-Kooperationen in Berlin auf.

Das anschließende „Get Together“ nutzten alle Veranstaltungsteilnehmer zum ausgiebigen Networking.

Aktuelle Marktbeschreibung

Die Oberflächen- und Beschichtungstechnologie gilt als wesentliche Querschnittstechnologie in allen entwickelten Industriestaaten. Sie verläuft durch die unterschiedlichsten Branchen und Wertschöpfungsketten. Ob bei der Entwicklung neuer Lacke mit Selbstheilungseffekt, bei Beschichtungssystemen mit Resistenz gegen Bakterien, Biofilmbildung und Organismen oder bei der Herstellung neuartiger Metallfluoride zur Entspiegelung, immer ist eine sehr enge Verzahnung dieser Technologie mit dem Technologiefeld „Neue Materialien“ zu beobachten. Da dieses Feld ebenfalls Querschnittscharakter besitzt, kommt es oft zu einer Überdeckung mit weiteren Technologiebereichen, z. B. Produktionstechnik, Optik / Photonik und Biotechnologie.

Die Hauptstadtregion, obwohl sie nicht als Zentrum für Oberflächentechnologien gilt, verfügt in wichtigen Themenfeldern über herausragende Kompetenzen, innovative Unternehmen, Forschungsstärke sowie über eine entsprechende organisatorische, personelle und apparative Ausstattung auf der Wissenschaftsseite verfügt. So gehört Berlin-Brandenburg bei der Forschung und Entwicklung in der Dünnschichttechnik zu den Spitzenregionen in Deutschland. Vergleichsweise gut aufgestellt sind sowohl Forschungseinrichtungen als auch Unternehmen in den Bereichen

  • Bauteilbeschichtung/Verfahrenstechnik,
  • Oberflächen- und Schichtanalytik/Anlagentechnik,
  • biokompatible und bioaktive Oberflächen,
  • Bio-Analytik und Diagnostik, Nano-Biotechnologie.


Hohe Kompetenz und spezialisierte Unternehmen sind auch in den Wachstumsthemen Energiewandlung und -speicherung sowie Umwelttechnik vorhanden.

Die Vorträge der 1. Veranstaltung im Rahmen der neuen Reihe „Kooperationsforen zur Oberflächentechnik“:

Dipl.-Ing. Ines Junge, TSB Technologiestiftung Berlin
Oberflächentechnik in Berlin und Brandenburg – ein Kurzüberblick

Prof. Dr. Sigurd Schrader, TH Wildau
Oberflächennetzwerk Funktions- und Hochleistungsschutzschichten - Möglichkeiten der Zusammenarbeit Hochschule / Unternehmen

Dr. Andreas Spille-Kohoff, CFX Berlin Software GmbH
Strömungs- und Beschichtungssimulation bei galvanischen Schichten

Dr. Wolfram Miller, Leibniz-Institut für Kristallzüchtung (IKZ) Berlin
Simulationsansätze zum Verständnis des epitaktischen Schichtwachstums bei komplexen Systemen

Dr. Andreas Pflug, Fraunhofer Institut für Schichttechnologie (IST) Braunschweig
Particle-in-Cell Monte-Carlo Simulation in der Dünnschicht-Technologie

Dr. Joachim Bauer, Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt / Oder
Simulationen zur optischen Charakterisierung (Reflektometrie und Ellipsometrie) nanostrukturierter Oberflächen

Dr. Olaf Wittler, Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM)
Mechanische Integrität von dünnen Schichten in der Mikrosystemtechnik

Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH
Service für den Wissens- und Technologietransfer zwischen KMU, Hochschulen und Forschungsinstituten – Resümee

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23.02.2012 – WTT-Forum auf der metall-IT 2012

"Trends und aktuelle Entwicklungen in der softwarebasierten Metallbearbeitung unter besonderer Berücksichtigung internationaler Standards und Normungen"

Rückblick auf das 2. WTT-Forum während der metall-IT 2012 in Berlin in Zusammenarbeit mit der Messe Berlin GmbH, Kammern und Verbänden

Metallische Werkstoffe werden auch für Bauherren, Architekten und Planer immer interessanter. Stahl ist einerseits sehr langlebig und als Tragwerk ermöglicht er die Gebäudenutzung dem schnellen Wandel der Zeit anzupassen. Informationstechnik und Softwareprogramme für das Metallhandwerk standen deshalb erneut im Mittelpunkt der zweiten metall-IT, die mit angeschlossenem Fachkongress im Rahmen der Messe bautec stattfand.Inhaltliche Schwerpunkte der ganztägigen Veranstaltung waren neben neuen DIN-Normen für das Metallhandwerk und ihren Anwendungen im Glasbau auch ein Themenkomplex zu innovativen Technologien für Feinwerktechniker, der vom Bereich WTT der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH ausgerichtet wurde.Siegfried Helling (TSB): „Metalle werden inzwischen überall im Bauhandwerk und der Industrie eingesetzt. Sie spielen eine große Rolle bei der Gestaltung moderner Fensterfronten oder Treppen, intelligenter Fassaden sowie bei der Solararchitektur. Für die Berliner KMU, die sich dabei im innovativen Feld der generativen Fertigung bewegen, stellt sich zusätzlich die chancenreiche Herausforderung an Programmen zur internationalen Normierung und bei der Festlegung von Standards mitzuwirken. So können Wettbewerbsvorteile nachhaltig gesichert werden.“Mit dem in Zusammenarbeit von Experten des Fachgebietes, der Messe Berlin GmbH und der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH organisierten Workshop "Feinwerktechnik / e-Manufacturing / Laser-Sintern" bot sich im Rahmen des ganztägigen Fachkongresses zur metall-IT die Gelegenheit, sich über Neuerungen und Anwendungen in diesen spannenden Technologiesegmenten zu informieren. Die Vorträge des  WTT-Forums bezogen sich auf folgende Schwerpunkte:

 

  • Rapid Prototyping – Technologien und Entwicklungstrends
  • Strahlschmelzen als generatives Fertigungsverfahren in der Anwendung
  • Einsatz  bionischer Strukturen im Leichtbau und softwarebasierte Visualisierungen
  • Sicherung von Wettbewerbsvorteilen für Innovationen durch Normen und Standards


Herr Helling (TSB) stellte in diesem Zusammenhang auch Projektbeispiele des erfolgreichen Wissens- und Technologietransfers für den Metallbereich vor, z.B auf Gebieten des Induktionslöten oder bei der Entwicklung eines innovativen Ultraschall-Schmiedeverfahrens zur Herstellung von Schneiden hoher Härte und Präzision. Außerdem verwies er auf den WTT-Service zum Wissenstransfer für KMU.

In den Fachvorträgen gab Dipl.-Ing. André Bergmann vom  Produktionstechnischen Zentrum Berlin einen Überblick über Technologien und Entwicklungstrends im Bereich des „Rapid Prototyping“. Diese Ingenieurtechnik hat inzwischen eine Vielzahl von Anwendungen erfahren. In einer Publikationsanalyse untersuchte das PTZ Stand und Entwicklungstrends im „Additive Manufacturing“. So wurde unter anderem ein Zuwachs in der Nutzung von Polymeren und Metalllegierungen in der Produktionstechnik festgestellt. Als eine kommende Technik stellte Bergmann das Strahlschmelzen vor, die von seinem Institut in den nächsten Jahren zu einer Schlüsseltechnologie weiterentwickelt werden solle.

Der zweite Vortrag wurde von Dipl.-Ing. Simon Lewkowicz, über die von der Dr. Mirtsch GmbH entwickelte Wölbstrukturierungstechnik, gehalten. Sie lehnt sich an Prinzipien der Natur an und erreicht so energieeffizient eine gleiche Steifigkeit bei bis zu 30 Prozent geringerem Gewicht, eine verbesserte Akustik durch reduzierte Geräuschemissionen der Bauteile, eine blendarme Lichtreflexion oder eine hohe Energieaufnahme im Crashfall.

Dipl.-Ing. Stephan Dohrmann von der  Janke-Engineering GmbH berichtete anschließend über das Strahlschmelzen als generativem Fertigungsverfahren in der Anwendung. Bei dieser Technik handelt es sich um den schichtweisen Aufbau und die Verschmelzung von Metallpulver mit nahezu identischen mechanischen Eigenschaften im Vergleich zum Originalwerkstoff.

Dipl.-Ing. Hermann Behrens vom DIN e.V. informierte darüber, wie sich Wettbewerbsvorteile für Innovationen durch Normen und Standards sichern lassen und welche Unterstützung durch besondere KMU-Programme des BMWi (INS und TNS) hierfür angeboten werden. Behrens bezeichnete es als eine wichtige Aufgabe für das DIN, die KMU besser in die Normung einzubeziehen und ihnen den Zugang zu Normen zu vereinfachen. Deshalb sei die „Kommission Mittelstand“ (KOMMIT) als branchen- und verbandsübergreifendes Beratungs- und Strategiegremium ins Leben gerufen worden. (Text in Auszügen: M.Ronzheimer)

Darüber hinaus standen  Aussteller von Unternehmen, Fachverbänden und Kompetenzzentren für weiterführende Fragen zur Verfügung. Interessierte konnten sich auch über  Kooperationsmöglichkeiten zu gemeinsamen Entwicklungsprojekten informieren, zu denen der WTT-Service der TSB Innovationsagentur Berlin Unterstützung im Innovations- und Transferprozess sowie Hilfe bei der Erschließung von Fördermöglichkeiten der Länder, des Bundes und der EU bietet.

Die zweite metall-IT (www.metall-it.de) selbst fand als Fachmesseforum und Branchentreff der Bereiche Metallhandwerk und Feinwerktechnik in Verbindung mit Softwareanbietern für Konstruktion, Fertigung, Planung und Management statt. Im Verbund mit der bautec (Internationale Fachmesse für Bauen und Gebäudetechnik), der Build IT Berlin (Fachmesse für Informationstechnologie und Kommunikation im Bauwesen), der GRÜNBAU BERLIN und der SolarEnergy (Weltmesse für Erneuerbare Energien) wurde den Besuchern ein interdisziplinärer Überblick über diese ergänzenden Branchenbereiche geboten. Neben der Produktpräsentation hatte der Wissenstransfer auf der Veranstaltung einen hohen Stellenwert.

Aktuelle Marktbeschreibung / Wirtschaftliche Relevanz

Produktion und Nachfrage sind deutlich im Plus, unerwartet starke Impulse gibt es im Wirtschaftsbau, so die Beurteilung vom Hauptverband der Deutschen Bauindustrie. Diese Bewertung  lässt auch Optimismus in der Metallbranche erwarten. Denn wo gebaut wird, werden die Produkte des Metallbauers benötigt! Stahl als Tragwerk hilft, Gebäude schnell an neue Bedingungen anzupassen. Witterungsbeständiges Aluminium ist bei Fassaden, Treppen, Dacheindeckungen, Balkonen, Vordächern, Fenstern und Türen unersetzlich. Metallbau ist heute zentrale Komponente bei Fensterfronten, Treppen, Fassaden oder Solararchitektur. In der Metallbranche wird dabei die Arbeit am Computer immer wichtiger. Moderne Architektur ist ohne EDV teilweise gar nicht mehr möglich. Doch nicht nur im Planungs- und Konstruktionsbereich hält EDV immer mehr Einzug. Mittlerweile gibt es auch spezifische Software, die sich direkt an die Metallbranche selbst richtet. Diese Anwendungen helfen der Branche, noch präziser und effizienter arbeiten zu können – von der Administration bis zur Ausführung. Softwarebasierte Metallbearbeitung kommt beispielweise beim Laser-Sintern oder im Rapid-Manufacturing zum Einsatz. Es ermöglicht die Herstellung von Bauteilen und Kleinserien mittels werkzeugloser Fertigung direkt aus CAD-Daten. Neben der Realisierbarkeit sehr komplexer Werkstücke und Formteile haben insbesondere die Vorteile der werkzeuglosen Fertigung in den letzten 20 Jahren zur wachsenden Vielfalt der Anwendungen von Rapid-Manufacturing, die inzwischen weit über die Herstellung von Prototypen hinausreicht, beigetragen. Angesichts kürzer werdender Produktionszyklen, filigraner Teile und steigender Materialkosten ist dies ein weiterer Wettbewerbsvorteil für Anwendungen in der Feinwerktechnik, im Gerätebau sowie in der Medizintechnik.

Die Vorträge des WTT Forums auf der metall-IT 2012 "Feinwerktechnik / e-Manufacturing / Laser-Sintern":

André Bergmann, Produktionstechnisches Zentrum Berlin
Rapid Prototyping – Technologien und Entwicklungstrends

Stephan Dohrmann, Janke-Engineering GmbH
Strahlschmelzen - generatives Fertigungsverfahren in der Anwendung

Simon Lewkowicz, Dr. Mirtsch GmbH
Versteifende Wölbstrukturen nach dem Energieminimierungsprinzip und deren softwarebasierte Visualisierung

Herman Behrens, DIN e.V.
Wettbewerbsvorteile für Innovationen durch Normung und Standards sichern – Unterstützung durch KMU-Programme INS und TNS

Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH
Service für Technologietransfer und Innovationsmanagement

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24.01.2012 – WTT-Beitrag zum 5. AAL-Kongress 2012

Rückblick auf die Teilnahme des Bereiches TSB-WTT beim 5. AAL-Kongress gemeinsam mit den Berliner Netzwerken medici (Telemedizin) und Vernetzt Leben

Deutschlands gesellschaftliche Situation ändert sich grundlegend: Wir werden immer älter und bleiben länger gesund. Gleichzeitig werden in Zukunft immer weniger Menschen in Deutschland leben, der Anteil der Erwerbsfähigen wird abnehmen und die Zahl der älteren Menschen deutlich steigen. Bereits 2035 wird Deutschland weltweit eine der ältesten Bevölkerungen überhaupt haben. Mehr als die Hälfte der Menschen hierzulande wird dann über 50, jeder Dritte älter als 60 Jahre sein – eine Herausforderung, der sich Wissenschaft, Wirtschaft und Politik bereits heute stellen. (Quelle: www.aal-kongress.de)

Der Leitkongress im Innovationsfeld "Altersgerechte Assistenzsysteme" hatte seinen Fokus auf Technik für ein selbstbestimmtes Leben gerichtet. Technik soll Menschen in allen Lebenssituationen unterstützen: von der Arbeitswelt, über die soziale Teilhabe bis zur Mobilität. Hierzu wurden praktische Anwendungsbeispiele, Konzeptstudien von morgen und technische Lösungen von heute diskutiert.
Der Kongress wurde bereits zum fünften Mal gemeinsam von BMBF und VDE ausgerichtet. Wie in den vergangenen Jahren bot er Forschern und Entwicklern, Herstellern und Anwendern sowie Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden eine Plattform zum intensiven Meinungs-, Informations- und Wissensaustausch. Folgenden Themen standen dabei im Vordergrund:

  • Arbeit – Pflege – Technik
    Praktische Anwendungsszenarien technischer Lösungen im Bereich Arbeit und Pflege
  • Teilhabe – Mobilität
    Lösungen, die die soziale Teilhabe und Mobilität älterer Mitmenschen verbessern
  • Themen von morgen
    Innovative Ideen und Konzeptstudien der Technik von morgen
  • Technische Forschung
    Erkenntnisse der technischen Forschung von heute


Der Bereich TSB-WTT nutzte den 5. AAL-Kongress für intensiviertes Networking. Einige Kooperationspartner des Bereiches WTT sind im Folgenden mit konkreten Beispielen beschrieben.

Das NEMO-Netzwerk MoniSzen, das von der Berliner Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V. (GFaI) koordiniert wird, informierte an einem Gemeinschaftsstand mit seinen Netzwerkpartnern über Ergebnisse eines Projekts zur Ortung hilfsbedürftiger Personen in abgegrenzten Bereichen mit geschlossenen Räumen sowie Außenanlagen (Projektes QUOLOCO) sowie über das kürzlich angelaufene BMBF-Verbundprojekt WikiNavi. Nach Angaben von GFaI-Leiter Prof. Alfred Iwainsky handelt es sich dabei um ein Navigationssystem für Personen mit körperlichen Behinderungen in urbanen Gebieten mit vielfältigen Mobilitätsangeboten. Das Navi-System verknüpft einzelne Stationen eines Weges zu einer „Mobilitätskette“ und gibt dem Nutzer Informationen, worauf er an der jeweiligen Station besonders zu achten hat, um keinen Verkehrsgefährdungen ausgesetzt zu sein. (Text in Auszügen: Manfred Ronzheimer)

Auf dem AAL-Kongress 2012 zeigte Fraunhofer FIRST mit „Meine Reha” eine telemedizinisch assistierte Therapie- und Trainingsumgebung für zu Hause und unterwegs. Die häusliche Variante von „Meine Reha” besteht aus einem Bildschirm, einer Kamera zur Bewegungserfassung sowie einem kompakten und damit platzsparenden Computer („Rehabox”). Die Forscher haben bei der Entwicklung besonderen Wert auf eine barrierefreie Benutzeroberfläche gelegt. So lässt sich das Programm über Sprache, Gesten, Maus, Tastatur oder Touchscreen steuern. Mit der mobilen Variante von „Meine Reha” werden Vitaldaten (EKG und Puls) erfasst und eine korrekte Übungsausführung bei Aktivitäten außerhalb der eigenen vier Wände, wie z. B. beim Walking oder Nordic Walking, überprüft. Dafür erfassen körpernahe Sensoren, die in einem Sensorband am Arm oder Fuß getragen werden, die Bewegungen. Per Bluetooth oder ANT werden die so gewonnen Daten an ein Smartphone übertragen. (Quelle: frauenhofer.de)

Auf dem Stand des Netzwerkes „Vernetzt Leben“ zeigte der Netzwerkpartner CW-Soft HogaWare GmbH die „Barrierefreie TV-Kommunikation – Interaktive Technologie für zweikanalige Kommunikation im Design für Alle“
Angesichts des demografischen Wandels wird deutlich, dass immer mehr ältere Menschen in unserer Gesellschaft leben und diese besondere Ansprüche an Zugänglichkeit, Komfort und Service im Tourismus haben. Einerseits soll mit der barrierefreien TV-Kommunikation ein Beitrag zum barrierefreien Tourismus und zu der besseren Teilhabe für Menschen mit Behinderungen geleistet werden. Zum anderen sollen sich aber auch in einer alternden Gesellschaft Qualität und Komfort bei Reisen und die Informationsversorgung für Menschen bei Krankenhausaufenthalten oder in der Pflege verbessern.

Daneben fanden verschieden Vortragsreihen statt, die den TSB Mitarbeitern zur Information über neueste Markt- und  Technologieentwicklungen beim Ambient Assisted Living dienten. Im Anschluss daran stand in persönlichen Gesprächen erneut das Networking für gemeinsame Transferveranstaltungen im Vordergrund.

Aktuelle Marktbeschreibung / wirtschaftliche Relevanz

Nach Angaben der Veranstalter wird im Jahre 2012 auf dem Markt für technische Assistenzsysteme und  -produkte allein in den USA und Europa ein Umsatz bis zu 7,7 Mrd. Dollar erzielt werden. Für Deutschland eröffneten sich beachtliche wirtschaftliche Chancen, und dies nicht nur aufgrund der Einsparpotenziale im Gesundheitswesen. AAL-Techniken haben Bezug zur Elektro- und Medizintechnik, Automation, Informations- und Kommunikationstechnik und RFID bis hin zu Mikrosystemtechnik und Robotik. Deshalb warb der VDE auf der Tagung dafür, möglichst schnell internationale technische Normen für technische Assistenzsysteme zu etablieren und legte für Deutschland eine „Normungs-Roadmap AAL“ vor. „Deutschland bietet sich angesichts seiner Vorreiterrolle in der Normung und seiner guten Technologieposition die Chance“, so VDE-Vorstandsvorsitzender Hans Zimmer, „AAL nicht nur für Deutschlands reife Gesellschaft, sondern auch für internationale Exporterfolge zu nutzen“.  BMBF-Staatssekretär Thomas Rachel verwies darauf, dass sein Ministerium in diesem Jahr über 20 neue Forschungsprojekte für altersgerechte Assistenzsysteme starte. Ein Schwerpunkt gelte der Mobilität im hohen Alter. Im Zuge der neuen Demografie-Strategie der Bundesregierung solle auch das Erfahrungswissen der älteren Bevölkerung in die Technik-Entwicklung stärker als bisher einbezogen werden. Dazu starte das BMBF im Februar an vier Orten „Senioren-Werkstattgespräche“. Rachel: „Wir wollen damit Betroffene zu Beteiligten machen“. (Text: Manfred Ronzheimer)

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2011

24.11.2011 – WTT-Forum "Hilfe, mein Produkt wird geklont! - Schutz vor Produktpiraterie"

50. Veranstaltung im Rahmen des Projekts WTT der TSB Innovationsagentur

Mit dieser Jubiläumsveranstaltung spannt sich ein weiter, erfolgreicher Bogen des Projekts Wissens- und Technologietransfer in Berlin. Bereits eine der ersten WTT-Veranstaltungen im Mai 2007 widmete sich dem Thema „Sicherheitstechnologien gegen Produktpiraterie / Forgery Detection“.  Seit dem Start vor 5 Jahren bietet das WTT-Projekt kleinen oder mittlere Unternehmen die Chance, schneller Innovationen umzusetzen. In WTT- Transferveranstaltungen vermitteln Experten ihr Wissen über aktuelle Technologieschwerpunkte zielgruppengenau. Das WTT-Team unterstützt KMU bei der Kontaktanbahnung zu geeigneten Spezialisten aus der Wissenschaft. Ist ein passender Partner gefunden, hilft es vom Projektkonzept bis zum konkreten Projektplan und beim Erschließen von Finanzierungsmöglichkeiten. Dabei wird das Leistungsportfolio, um innovative Produktentwicklungstechnologien oder Fertigungstechniken marktfähig zu machen, ständig erweitert.

Nach 50 Veranstaltungen blickt der Bereich WTT auf eine aussagekräftige Bilanz an erfolgreich zustande gekommenen Forschungskooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie auf eine Vielzahl von Teilnehmern an den zur Verfügung stehenden Förderprogrammen zurück. Das Thema „Schutz vor Plagiaten“ der WTT-Transferveranstaltung  von 2007 bleibt aber brandaktuell. Grund genug zum Jubiläum abermals über Innovationen im  Produktschutz zu informieren und allen Interessierten die Gelegenheit zum Networking zu geben.

„Hilfe, mein Produkt wird geklont! - Schutz vor Produktpiraterie“

Rückblick auf die 2. Veranstaltung  zu Technischen Entwicklungen, Projekten und Anwendungen für den Schutz vor Plagiaten, Fälschungen und Produktpiraterie in Kooperation mit Schallnus Consulting – Innovations- und Changemanagement:

Der volkswirtschaftliche Schaden durch Produkt- und Markenpiraterie schätzt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag allein für Deutschland auf jährlich ca. 25 bis 30 Milliarden Euro ein. Hierdurch sind etwa 70.000 Arbeitsplätze betroffen.
Die WTT-Veranstaltung „Hilfe, mein Produkt wird geklont! - Schutz vor Produktpiraterie“ bot einen Überblick zu aktuellen technischen Möglichkeiten im Kampf gegen Marken- und Produktpiraterie. Es wurden konkrete Lösungen aus Unternehmen vorgestellt und Interessierten die Gelegenheit geboten, sich gezielt über wirtschaftliche Konzepte sowie über innovative technische Möglichkeiten des Schutzes vor Produktfälschungen mit Experten aus Wissenschaft und Wirtschaft auszutauschen.

Gerd Blutke (TSB): „Produktpiraterie ist global ein milliardenschweres Wirtschaftsproblem, von dem in besonderen Maße auch Innovationen betroffen sind. Gleichzeitig sind bei ihrer Bekämpfung aber gerade diese gefragt. Deshalb bieten wir mit unserer Veranstaltung potentiellen Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft eine Plattform für das Ausloten möglicher Kooperationen auf dem Gebiet der Fälschungssicherheit.“

Nach einer kurzen Begrüßung der Teilnehmer und der Vorstellung der Referenten sowie der Veranstaltungsagenda durch  Herr Siegfried Helling (TSB)begannen die Fachvorträge. Frau Ricarda Dr. Schallnus (Schallnus Consulting) stellte anhand verschiedener Praxisbeispiele Technologien für den effektiven Produktschutz vor. Zur Lösungsfindung und zur Implementierung dieser im Produkt veranschaulichte Frau Dr. Schallnus die Nutzung von TRIZ als Strategie der Problembehebung. Herr Prof. Dr. Hans Demanowski (Beuth Hochschule für Technik Berlin) führte den Zuhörern plastisch die Notwendigkeit flankierender organisatorischer Maßnahmen zum Produktschutz vor Augen. So genüge es nicht ein Produkt bspw. mit einem Hologramm zu markieren, wenn der Verbraucher dieses erstens nicht prüfe und zweitens keine Anhaltpunkte für dessen Echtheit besäße. Studien hätten gezeigt, dass Verbraucher oftmals Sicherheitsmarkierungen nicht genügend wahrnähmen. Als letzte Gastredner dozierten Herr Dr. Burkhard Lottmann und Herr Dr. Thomas Wankowski (CADAC GmbH, beLegal) über die Möglichkeiten dezentraler Sicherheitsimplementierungen an Produkten, die eine Schutzprüfung über die gesamte Distributionskette hinweg sicherstellen sollen. Alle Redner waren sich in der Auffassung einig, dass nur eine umfangreiche, kontinuierliche Prüfung von Sicherheitsmerkmalen an Produkten vor Plagiaten, Nachahmungen und Fälschungen schützen könne. Abschließend stellte Herr Helling (TSB) den Anwesenden das Serviceportfolio und die Fördermöglichkeiten der TSB-Innovationsagentur für KMU vor, die für  die Entwicklung von Marken- und Produktschutz zur Verfügung stehen.  Das anschließende „Get Together“ nutzten alle Veranstaltungsteilnehmer zum ausgiebigen Networking.
(Das Veranstaltungsprogramm finden Interessierte ebenfalls im Downloadbereich.)

Aktuelle Marktbeschreibung

Produktimitationen bedrohen den Markterfolg vieler Hersteller von Originalprodukten und bringen sie um die Rendite ihrer Investitionen in Forschung und Entwicklung. Während in den vergangenen Jahrzehnten vor allem Konsumgüter wie Bekleidung imitiert wurden, sind inzwischen auch High-Tech-Produkte und komplexe Investitionsgüter wie Maschinen und Anlagen betroffen.

Der repräsentativen VDMA-Umfrage 2010 zufolge wird der durch Produktpiraterie entstehende Schaden allein für die Investitionsgüterindustrie  auf 6,4 Milliarden Euro geschätzt – und die Dunkelziffer ist hoch. Die Zahl der im Maschinen- und Anlagenbau betroffenen Unternehmen stieg in den vergangenen Jahren kontinuierlich. Knapp zwei Drittel aller Firmen sind bereits von Plagiaten betroffen. Durch den Nachbau wird zwar die Investitionsgüterindustrie von der Produktpiraterie am stärksten heimgesucht, aber die deutsche Branche ist gleichzeitig Weltmarktführer bei der Entwicklung von Technologien zur Abwehr von Produktpiraterie.
Trotz massiver Bedrohungen durch Plagiate nutzen bislang nur wenige Unternehmen aktiv vorhandene Schutztechnologien für den effizienten Produktschutz. Die ergriffenen Schutzmaßnahmen beschränken sich meist auf rechtliche Aktivitäten wie die Anmeldung von Marken und Patenten. Schutzrechte greifen jedoch erst, wenn bereits eine Schädigung des Originalherstellers vorliegt. Neben diesen juristischen Maßnahmen gewinnt daher die präventive Anwendung technischer Schutzkonzepte zur Sicherung eigener Marktanteile zunehmend an Bedeutung.

Die Vorträge der 2. Veranstaltung zu Technischen Entwicklungen, Projekten und Anwendungen für den Schutz vor Plagiaten, Fälschungen und Produktpiraterie sowie Fotos der Veranstaltung und diesen Text als pdf erhalten Interessierte hier zum Download:

Dr. Ricarda Schallnus
Schallnus ! Consulting Innovations- & Changemanagement
Technologien für effizienten Produktschutz

Prof. Dr. Hans Demanowski
Beuth Hochschule für Technik Berlin
Flankierende organisatorische Maßnahmen für den Produktschutz Pro & Contra von Sicherheitsmarkierungen

Dr. Burkhard Lottmann und Dr. Thomas Wankowski
CADAC GmbH
Praxisbeispiele für sicherheitstechnische Lösungen

Siegfried Helling
TSB Innovationsagentur Berlin GmbH
Service und Fördermöglichkeiten zur Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen gegen Produktpiraterie

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Downloads wie Programme und Vorträge können wir Ihnen auf Anfrage gern zur Verfügung stellen.

10.11.2011 – WTT-Forum "Die energieoptimierte und ressourcenschonende Fabrik"

Rückblick zur dritten Veranstaltung der Reihe „Trends und Entwicklungen für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion":

Am 10. November 2011 organisierte die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH in Zusammenarbeit mit der Industrie und Handelskammer Berlin die dritte Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Trends und Entwicklungen für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion“. Insgesamt 75 Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft kamen zusammen, um sich durch die Fachvorträge von Berliner Professoren und Unternehmern einen Überblick über aktuelle Entwicklungen der Ressourcenoptimierung in Produktionsprozessen zu verschaffen und in anschließenden Diskussionen die Thematiken zu vertiefen.

Zu Beginn wurde eine Methode zur Nutzung von Blindenergie durch die ursprünglich in Japan entwickelte Technologie des Magnetic Energy Recovery Switch (MERS) von Prof. Dr.-Ing. Stefan Jähnichen vom Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik  der TU-Berlin  präsentiert und von Prof. em. Dr. rer. nat. Clemens Kordecki aus dem  Fachbereich Informatik und Medien der BHT-Berlin an Verbrauchern wie Glühbirnen, einem Ventilator und einer Leuchtstoffröhre  demonstriert und weiter erläutert. Diese Technologie verhilft zu einem energiesparenden Einsatz und wird u.a. von einem großen japanischen Automobilhersteller bereits erfolgreich eingesetzt.
Weiterhin wurde eine Enterprise Ressource Planning - Software von Herrn Dr. Hans-Joachim Goltz, tätig am Fraunhofer-Institut für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik FIRST zur Echtzeitoptimierung von Ressourcenplanungen präsentiert. Im Anschluss daran stellte der Geschäftsführer des Berliner Unternehmens deZem GmbH, Dr. Georg Riegel, Instrumente zur Produktions- und Energiemessung vor, welche auch oder vor allem in kleinen und mittelständischen Unternehmen eingesetzt werden können. Das Zählen und Messen allein macht es aber nicht. Die Auswertung der Ströme durch eine aussagekräftige Visualisierung ist eine wesentliche Grundlage für Entscheidungen zur Optimierung von Anlagen und Prozessen, was Herr Dr. Riegel anhand diverser Beispiele verdeutlichte.
Eine Einführung in die Thermik und das damit einhergehende Potenzial zur Energieeinsparung gewährte Prof. Dr.-Ing. Helmut Feustel aus dem Fachbereich Gebäudeenergie- und -informationstechnik der HTW-Berlin. Der wassergekühlte Luftkühler mit optimierter Schaltung „Optimized Dehumidification Control Loop = OpDeCoLo“ entfeuchtet und kühlt die Luft deutlich effizienter gegenüber dem beimisch- oder mengengeregelten Luftkühler.
Die Geschäftsführerin der VIOM GmbH Berlin, Kathrin Küttner-Lipinski, präsentierte verschiedene Dienstleistungen wie Telematiklösungen zur Datenerhebung und Auswertungen von Fahrzeug- und Mobilitätsdaten. Das vorgestellte Tool soll neben den üblichen Vorteilen eines Monitorings auch die Option bieten, eine Berechnung nach CO2 und Emissionen zu leisten und anhand der vorliegenden Werte eine sinnvolle Auskunft über den Fuhrpark geben, um ggf. einen notwendigen Handlungsbedarf anzustoßen.
Dipl.-Ing. Gerhard Schreck vom Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK referierte über das Hard- und Softwareprogramm EnEffCo, welches automobilproduzierenden Unternehmen helfen soll, eine kosten- und energiesparende Produktion zu etablieren, indem Betriebsweisen von Anlagenteilen mit relevantem Energieverbrauch simuliert werden und dementsprechend kosten- und energieeffiziente Produktionspläne identifiziert werden. Anschließend werden alternative Betriebsweisen vorgeschlagen, welche zu einer optimierten energiesparenden Produktionsweise verhelfen können.
Energieeffizienter produzieren mit TOP-Energy war der Arbeitstitel von Dipl.-Phys. Stefan Kirschbaum, wissenschaftlicher Mitarbeiter des GFal e.V.  Bei TOP-Energy handelt es sich im Wesentlichen um eine Software, die in erster Linie für Energieberater entwickelt wurde.  Enthalten ist ein Werkzeugkasten mit verschiedenen fachlichen Modulen, womit eine schnelle Erstanalyse mit Berichtsgenerierung möglich ist. Weiterhin ist ein Simulationsmodul mit einer erweiterbaren Komponentenbibliothek vorhanden. Ein ökonomischer und ökologischer Vergleich verschiedener Varianten und Lösungen kann ebenfalls durchgeführt werden.
Schließlich erläuterte M.Sc. Christian Manthey, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Umweltinformatik am Institut für Informationsverarbeitung IMBC GmbH die Grundzüge der Ökobilanzierung mit dem vorläufigen Ergebnis, dass eine verantwortungsbewusste Ressourcennutzung im Unternehmen durch eine derartige Bilanzierung gewährleistet werden könnte.  Die Vereinbarkeit einer ökonomischen und ökologischen Prozessoptimierung ist, so Herr Manthey, mit der Betrachtung der interessierten Anspruchsgruppen bei einer Ökobilanzierung ohne Weiteres zu gewährleisten.

Anschließend gab es beim Get Togheter Raum für persönliche Diskussionen, bei denen sich, so die Resonanz einiger Teilnehmer, auch neue Kontakte knüpfen ließen. Die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH und die IHK Berlin bedanken sich recht herzlich bei den Referenten sowie bei den Gästen der Veranstaltung und die Vorträge der Veranstaltung finden Sie hier:

Optimales Energie- und Produktivitätsmonitoring muss auch Nicht-Experten erreichen
Dr. Georg Riegel, Geschäftsführer deZem GmbH

Energieeinsparung durch kontrollierte Entfeuchtung
Prof. Dr.-Ing. Helmut Feustel, Gebäudeenergie- und -informationstechnik, HTW-Berlin

Energieeffizienzcontrolling in der Automobilindustrie – Verbundvorhaben EnEffCo
Dipl. Ing. Gerhard Schreck, Abteilungsleiter Automatisierungstechnik, Fraunhofer
Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK

Energieeffizienter produzieren mit TOP-Energy
Dipl.-Phys. Stefan Kirschbaum, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Bereich Graphische Ingenieursysteme, GFaI e.V.

 

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20.10.2011 – Ambient Energy for Ambient Intelligence

Die Vorträge des Workshops „Ambient Energy for Ambient Intelligence“:

Siegfried Helling
TSB Innovationsagentur Berlin GmbH
Ein Service für Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in der Hauptstadtregion

Prof. Dr. sc. Alfred Iwainsky
GFaI, MESEDA und MoniSzen
Potenziale der Nutzung von Micro Energy Harvesting im Ambient Assisted Living

Dr. Joachim Metter
BIJO-DATA Informationssysteme GmbH
QUOLOCO – Ein System zur Patientenüberwachung in Kliniken und geschlossenen Heimen

Martin Immke
HORATIO GmbH
GreenACCESS - Mechatronik ohne Batterien

Jürgen Reimann
Akktor GmbH
Lokale autarke Gebäudeautomation auf Basis der EnOcean-Technik

Dr. Andreas Wolf
Dr. Wolf Wireless GmbH
Funkübertragung im Indoor-Bereich für Sensornetzwerke

Daniel Herfert, Dr. Hans-Michael Voigt, Prof. Dr. sc. Alfred Iwainsky
GFaI, MESEDA und MoniSzen
VibrEnergy II – Ausnutzung von Brückenschwingungen sowohl als Energiequelle für Sensoren als auch für die Zustandsanalyse

Pitch-Forum
Dr. Oliver Lang
LCE - Lang Consulting Engineering
Miniaturisierte photovoltaische Stromversorgung für stationäre und mobile Sensorik

Dr. Cornelia Kappler
deZem GmbH / cktecc
Technologie zum Sammeln und Analysieren von Sensordaten

Alexander Huhn
alpha-board GmbH
Der Interaktionsball - Drahtlose, energieautarke Interaktionsgeräte in der Medizin

 

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15.09.2011 – Energie- und Ressourceneffizienz in Fertigungsprozessen und -systemen

Rückblick zur zweiten Veranstaltung der Reihe „Trends und Entwicklungen für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion":

Im Rahmen der Reihe „Trends und Entwicklungen für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion“ lud die TSB Innovationsagentur Berlin zusammen mit der Industrie und Handelskammer Berlin zu einem weiteren Kooperationsforum ein. Am 15. September standen in der Zeit von 14 bis 19:00 Uhr die Fertigung von Produkten und die Frage, mit welchen Fertigungsprozessen und -systemen sich Ressourcen am effizientesten sparen lassen im Mittelpunkt.
Nach der kurzen Begrüßung durch die beiden Gastgeber, Erik Pfeifer von der IHK und Viktor Becker von der TSB, begann der Vortragsteil mit der Vorstellung der Effizienzfabrik, welche mit der Aufgabe betraut ist, Ressourceneffizienzmaßnahmen im verarbeitenden Gewerbe in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Dipl.-Wirtschaftsing. Katharina Mattes, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Competence Center für Industrie- und Serviceinnovationen des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung gab den Anwesenden einen Einblick in die Aufgaben der Effizienzfabrik, die unter anderem die neuesten Forschungsergebnisse des entsprechenden BMBF-Förderschwerpunkts kommuniziert.
Im darauffolgenden Referat wurden hilfreiche Arbeitsmittel zur Steigerung der Ressourceneffizienz in produzierenden Unternehmen unter den Stichpunkten Ressourcenchecks, Prozessketten und VDI-Richtlinien von Dr.-Ing. Christof Oberender vorgestellt. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für Industrielle Projekte am VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH.
Dr. Claudia Ritter, stellvertretende Agenturleiterin der Deutschen Materialeffizienzagentur, zeigte in einem Kurzvortrag die Fördermöglichkeiten auf, die im Rahmen des BMWi-Programms go-Inno innerhalb des Moduls Rohstoff und Materialeffizienz in Anspruch genommen werden können. Mithilfe diverser Projektbeispiele wurden die Potenziale zur Einsparung von Ressourcen verdeutlicht.
Vor der Kaffeepause hatte Dr.-Ing. Wilfried Storch, Handlungsbevollmächtigter der Alstom Power Service GmbH aus Berlin, die Gelegenheit, effektive Fügetechniken zur Reparatur und Rekonstruktion von Gasturbinenkomponenten vorzustellen. In seinem Vortrag wies er eindrucksvoll darauf hin, wie sich zum einen neue und bekannte Produktionstechnologien ergänzen und zum anderen Wertschöpfungsnetzwerke in der Region ausgebaut und somit Arbeitsplätze gesichert werden können. Nach einer kurzen Zusammenfassung des ersten Vortragteils hatten die Gäste und Referenten während der Kaffeepause die Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Hierbei konnten erste Kontakte geknüpft und Kooperationsmöglichkeiten erörtert werden.

Dipl.-Wirtschaftsing. Laura Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Berlin im Fachgebiet Sustainable Engineering, hatte nach der Pause die Möglichkeit, das RESEFI-Projekt zur ressourceneffizienten Produkt und Prozessgestaltung vorzustellen. Ihr Fachgebiet erarbeitet ein Anwendungsportal zur Ressourceneffizienz für KMU und stellt die entwickelten Tools wie z.B. Software (Carbon Footprint, Materialbewertung, Solaranlagen-ROI, Wärmedämmung-ROI) kostenfrei auf der Homepage des Portals zur Verfügung.
In einem weiteren Vortrag aus der Unternehmenspraxis wurden die Pneumatik und Elektrik als Antriebsmöglichkeit einer Werkzeugmaschine gegenübergestellt und einer Effizienzbetrachtung unterzogen. Dipl. Ing Ivo Karrasch, Geschäftsführer der Nico GmbH Maschinen & Anlagen Konstruktion, vermittelte einen detaillierten Einblick in die Methodik. Das Projekt wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit in Kooperation des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb der TU Berlin durchgeführt.
Dipl. Ing. Robert Hollan, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Gruppenleiter Abtragen am gleichen o.g. Institut der TU Berlin, referierte abschließend über den energieeffizienten Einsatz von Strahlverfahren. In seinen Ausführungen wurde deutlich, dass effiziente Strahlprozesse in der Fertigungstechnik schon jetzt eine bedeutende Alternative darstellen und noch viel Verbesserungspotenzial bieten. Das Institut widmet sich diesem Potenzial indem Forschung und Entwicklung auf den Feldern Ressourcen-, Energie und Betriebsmittelaufwand getätigt werden.

Insgesamt wurde das Thema „Energie- und Ressourceneffizienz in Fertigungsprozessen und –systemen“ aus sieben verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Es wurden Lösungen und Beispiele aus der Industrie und Forschung, Arbeitsmittel und Software sowie Möglichkeiten zur Förderungen dargestellt. 62 Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und intermediären Einrichtungen nahmen an dem Forum teil und konnten beim anschließenden Get Togheter die Gespräche fortführen bzw. Kooperationsvorhaben intensivieren. Die  Teilnehmer bewerteten den Abend allgemein sehr positiv.

Die TSB Innovationsagentur Berlin GmbH und die IHK Berlin bedanken sich recht herzlich bei den Referenten sowie bei den Gästen der Veranstaltung.

Die Vorträge des zweiten WTT-Kooperationsforums im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Trends und Entwicklungen für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion“:

Dipl.-Wirtschaftsing. Katharina Mattes, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Competence Center Industrie- und Serviceinnovationen am Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI
Vorstellung der Effizienzfabrik und Verbreitung von Ressourceneffizienzmaßnahmen im Verarbeitenden Gewerbe

Dr.-Ing. Christof Oberender, Industrielle Projekte, VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
Arbeitsmittel zur Steigerung der Ressourceneffizienz in produzierenden Unternehmen –Ressourcenchecks, Prozessketten und VDI-Richtlinien

Dr.-Ing. Wilfried Storch, Handlungsbevollmächtigter Alstom Power Service GmbH
Reparatur und Rekonstruktion von Gasturbinen mit effektiven Fügetechniken

Dr.-Ing. Robert Ackermann, Sustainable Engineering, Technische Universität Berlin, Institut für Technischen Umweltschutz
RESEFI-Projekt – Ressourceneffiziente Produkt- und Prozessgestaltung

 

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13.09.2011 – RFID für mobile und webbasierte Anwendungen - Trends und Branchenlösungen

RFID für mobile und webbasierte Anwendungen – Trends und Branchenlösungen

Am 13. September 2011 fand die Veranstaltung „RFID für mobile und webbasierte Anwendungen – Trends und Branchenlösungen“ auf dem Campus Wilhelminenhof der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) statt. Die Veranstaltung knüpfte damit an die erste WTT-Transferveranstaltung  „Nutzenpotenziale von RFID-Anwendungen“ aus dem Vorjahr an. An dem diesjährigen Kooperationsforum, welches gemeinsam von dem Projekt WTT der TSB Innovationsagentur Berlin und der HTW organisiert wurde, nahmen ca. 70 Teilnehmer teil. Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft waren dabei jeweils in etwa zur Hälfte vertreten.
Eröffnet wurde das Forum von TSB-Berater Frank Wolfrum, der die Teilnehmer zunächst über die Beratungsangebote und vom WTT-Projekt betreute Förderprogramme für Berliner KMU informierte. Anschließend berichtete Jos Fransen, vom AIM-Deutschland e. V., über aktuelle Entwicklungen und die gesellschaftliche Akzeptanz von RFID-Lösungen. Im Rahmen der folgenden Fachvorträge wurden die Zuhörer über aktuelle Ergebnisse aus Forschungsprojekten sowie über bereits erfolgreich umgesetzte Anwendungsmöglichkeiten von RFID Funk-Transpondern informiert. Dazu gehörten beispielsweise Beiträge zum Einsatz von RFID in Bibliotheken, Museen oder zum Retten von Menschenleben. Andere Präsentationen beschäftigten sich mit laufenden Forschungsprojekten oder gaben einen Überblick über künftig zu erwartende Branchenlösungen. Begleitet wurden die Vorträge durch die Moderation von Prof. Dr. Jürgen Sieck (HTW), dem Leiter des Berliner Wireless Transfer- und Entwicklungscenters (BeWiTEC).
Nach abschließendem „Get-Together“ hatten die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, bei der Eröffnung des Demonstrations- und Testraumes im Berliner Wireless Transfer- und Entwicklungscenter durch Frau Professor Dr. Weber-Wulff (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) und Herrn Dr.  Peter Apel (TSB Technologiestiftung Berlin) im benachbarten Technologie- und Gründerzentrum Spreeknie (TGS) dabei zu sein. Beide begrüßten in ihrer Eröffnungsrede den Aufbau des BeWiTEC als zentrale Anlaufstelle im Bereich innovativer drahtloser Lösungen. Die Intensivierung der Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen und ein reger Wissens- und Technologietransfer würde die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen der regionalen Wirtschaft stärken. Hierdurch soll unter anderem das wirtschaftliche Potential der Hauptstadtregion noch bekannter gemacht werden.
Aufgrund des regen Anklangs am Thema „RFID“ wurde bereits am Ende der Veranstaltung eine Fortsetzung der Reihe im nächsten Jahr angekündigt. Sollten Sie Anmerkungen, Fragen oder konkrete Themenvorschläge für kommende RFID-Veranstaltungen haben, können Sie sich gerne an mich wenden (Tel. 030 / 46 302 554 oder wolfrum@tsb-berlin.de).

Die Vorträge zur Veranstaltung:

Dipl.Ing. Frank Wolfrum, TSB Innovationsagentur GmbH Berlin
WTT - Wissens- und Technologietransfer, ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen und an die Wissenschaft

Jos Fransen, AIM Deutschland e.V.
RFID: Aktuelle entwicklungen und gesellschaftliche Akzeptanz

Anke Berghaus-Sprengel, Humboldt-Universität zu Berlin, Universitätsbibliothek
RFID in Bibliotheken - mehr als funkende Bücher

Dipl.-Inf. Eileen Kühn, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
BeWiTEC - Innovative RFID- und NFC-Lösungen für mittelständische Unternehmen in Berlin-Brandenburg

Prof. Dr. Rauchfuß / Frau Wolf, Beuth-Hochschule Berlin
Kombination von Transponder und Display (epdTag) zur lesbaren Kennzeichnung bei mobilen Lösungen

Hardy Zissel, Ingenieurbüro Hardy Zissel
Patenturte metallische UHF-Transponder für metallische Untergründe und für Personen

Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert, Technische Hochschule Wildau (FH)
Sichere Identität durch RFID

Prof. Dr. Jochen Schiller, Freie Universität Berlin, Institut für Informatik
Der nächste Schritt - Funksensornetze im praktischen Einsatz

Günther Baumgarten, TSI-Telematic Solutions International GmbH
Einsatz von RFID beim retten von Menschenleben - Erfahrungen aus dem Forschungsprojekt A.L.A.R.M.

Jens Reinhardt, Hochschule für technik und Wirtschaft Berlin
Einsatz von RFID im Pergamonmuseum - Weiterentwicklung des Projektes "POSEIDON"

 

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22.06.2011 – 10. Technologie Transfer Tag Berlin Brandenburg an der TH Wildau

10. Technologie Transfer Tag Berlin Brandenburg an der TH Wildau

Ein rundes Jubiläum konnte der jährliche TechnologieTransferTag Berlin-Brandenburg am Mittwoch, dem 22. Juni 2011, an der TH Wildau feiern. Zum 10. Mal lud er auf Einladung von iq brandenburg, der TSB Technologiestiftung Berlin und der ZukunftsAgentur Brandenburg GmbH sowie den Industrie- und Handelskammern der Region die Anbieter und Nutzer von Transferleistungen zum gemeinsamen Austausch ein. Die gastgebende Hochschule Wildau bot den rund 150 Teilnehmern zudem die Möglichkeit, mit Laborrundgängen den Wissenschaftlern über die Schulter zu schauen. Im Fokus standen Praxis-Beispiele zum Thema Wissens- und Technologietransfer. Ziel der Veranstaltung war es klein- und mittelständigen Unternehmen (KMU) aus der Hauptstadtregion über Möglichkeiten des Wissens- und Technologietransfers zwischen Wirtschaft und Wissenschaft zu informieren sowie anhand von praktischen Beispielen Fragen zu beantworten bzw. thematische Anregungen zu geben.

Im Vortragsteil der Veranstaltung gab Dr. Gesa Koglin von der TSB Technologiestiftung Berlin einen Einblick in die neue Studie „Wie neues Wissen in die Wirtschaft kommt“, die in Buchform veröffentlicht wird. Für die Untersuchung wurden sowohl Hochschullehrer (190), als auch Unternehmen (293) zu ihren Kooperationserfahrungen befragt. 84 Prozent der Hochschullehrer (Beuth-HS, HTW, TH Wildau) hatten bereits Kooperationsprojekte mit Unternehmen durchgeführt, davon zu 31 % mit Großunternehmen, 44 % mit KMU und 25 % mit Kleinstunternehmen mit maximal neun Mitarbeitern. 40 % der Hochschullehrer kooperieren nur in Berlin-Brandenburg, 54 % waren sowohl aus der Hauptstadtregion als auch überregional und 6 % der Kooperationen waren ausschließlich überregional. Von den Unternehmen gaben 56 % an, bereits Kooperationsprojekte mit Wissenschaftseinrichtungen durchgeführt zu haben. Davon war die Abschlussarbeit/Praktikum von Studierenden die häufigste Form der Zusammenarbeit (83 %), gefolgt von der Kooperationsforschung (72%) und kurzfristigen informellen Kontakten (68 %). ...

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10.05.2011 – Trends und Entwicklung für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion

Rückblick auf die Auftaktveranstaltung im Rahmen der Reihe „Trends und Entwicklungen für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion“ in Kooperation mit der IHK-Berlin:

„Effizienz beschreibt das Verhältnis zwischen dem erreichten Ergebnis und den eingesetzten Ressourcen:“ (ISO 9000:2000)

Energie- und Ressourceneffizienz wird künftig einer der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren sein. Aus einer Kombination von immer anspruchsvolleren Klimaschutzzielen, dem zunehmenden Interesse der Verbraucher an der Herkunft sowie Herstellung von Produkten und knapper werdenden Ressourcen ergeben sich neue Rahmenbedingungen für deutsche Unternehmen, die das Gewicht der Produktionsfaktoren neu definieren. Der Anteil der Rohstoffkosten an den Gesamtherstellungskosten liegt mit ca. 30-80 Prozent teilweise über dem Kostenfaktor Arbeit. Hierdurch ergeben sich neue Fragestellungen: Wie kann man maximalen Gewinn aus minimalen Ressourcen schöpfen? Welche Potentiale lassen sich für das verarbeitende Gewerbe in der Region ableiten? Welche Möglichkeiten ergeben sich durch den Einsatz effizienterer Technologien bei der Kostenreduktion und Ressourcenschonung?
Zu diesen Problemstellungen und um die Berliner Unternehmen bei der sich abzeichnenden Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten, haben die TSB Innovationsagentur und die IHK Berlin die Veranstaltungsreihe „Trends und Entwicklungen für eine energie- und ressourceneffiziente Produktion“ ins Leben gerufen. In deren Rahmen fand erstmals am 10. Mai 2011 die Veranstaltung „Ressourceneffizienz in der Entwicklung“ im Berliner Ludwig Erhard Haus statt.

Viktor Becker (TSB): „Die steigende  Rohstoff- und Konsumgüternachfrage zwingt die produzierenden Unternehmen aktuell zum Umdenken und stellt sie vor große Herausforderungen. Wir boten Wissenschaftlern und innovativen Unternehmern eine Plattform, ihre neuesten Ideen und Projekte zu präsentieren, Wege zu ihrer erfolgreichen Umsetzung darzustellen und neue Partnerschaften zu knüpfen.“...

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29.03.2011 – Angewandte Automation in Industrie, Energiesystemen und Gebäuden

Die Vorträge zur Veranstaltung:

Prof. Dr. J. Beuschel, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Angewandte Automation - die Dimension Zeit

Prof. Dr. H. Schulte, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Fehlerdiagnose und fehlertolerante Regelung: Modellbasierte Entwurfsmethoden zur Berücksichtigung von Unsicherheiten

C. Ruhle, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
Service und Fördermöglichkeiten für Kooperationen und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Prof. Dr. S. Schäfer, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin
Ansätze für ein professionelles Engineering von Automatisierungsanlagen

U. Glade, Aucoteam GmbH, Berlin
SPS-basierte prädiktive und selbstadaptierende Regelung zur Betriebsoptimierung

Prof. Dr. Rauchfuß, Beuth Hochschule für Technik Berlin / Elektrotechnischer Verein (ETV) e.V.
Konzepte und Realisierungen zur Kopplung von RFID und Sensorik

V. Schwidden, Schneider electric GmbH, Berlin
Sicherheit in automatisierten Anlagen mit Gefährdungspotenzialen

Prof. Dr. G. Banse, Institut für Technikfolgeabschätzung und Systemanalyse, KIT Karlsruhe
Normale Katastrophen? - Über Risiken in der Technik

 

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02.03.2011 – DIN-Informationsveranstaltung: Innovativ mit Normen

Die Vorträge der DIN-Informationsveranstaltung: Innovativ mit Normen

Begrüßung und ModerationDipl.-Ing. Uta-Dorothé HartBeuth Verlag GmbH, Berlin

Grundlagen zur Normung/Normung und Recht
Dr.-Ing. Bärbel Schambach
DIN Deutsches Institut für Normung e. V. , Berlin

Innovation durch Normung
Dipl.-Ing. Hermann Behrens
DIN Deutsches Institut für Normung e. V. , Berlin

Zugang zu Normen
Dipl. Vw. Claudia Michalski
Geschäftsführerin Beuth Verlag GmbH, Berlin

Vom Nutzen der Normen: Best Practice-Beispiele
Peter Anthony
DIN Deutsches Institut für Normung e. V. , Berlin

Mitarbeit in der Normung: Praxiserfahrungen eines
Elektromeisters
Dipl.-Ing. (FH) Hans-Joachim Slischka
ssp elektro Slischka, Berlin

 

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16.02.2011 – 1. Transfer-Treff Live

1. Transfer-Treff Live

Rückblick auf den ersten Transfer-Treff Live im Hauptgebäude der Technischen Universität Berlin (TUB)  in Zusammenarbeit mit der TSB Innovationsagentur Berlin und den Branchenverbänden VCI, VDMA und ZVEI als Kooperationspartner:

Dieses Forum – eine Initiative der Berliner Transfer-Allianz – bot für Interessenten aus Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen Möglichkeiten der Information und des Erfahrungsaustausches über Förderprogramme und Kooperationsprojekte sowie über Aktivitäten zur Fachkräftesicherung.

Der Präsident der TU Berlin, Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach und die weiteren Mitveranstalter aus der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Dr. Jürgen Varnhorn sowie der TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, Dr. Adolf M. Kopp, eröffneten das Forum. Nach der Begrüßung übernahm Dr. Michael Winteroll von der TU Berlin (TUB) die Moderation und begleitete die Präsentation der Transferprojekte. Insbesondere ging es um praxisorientierte Beispiele aus dem Technologietransfer in der Hauptstadtregion – jeweils präsentiert durch Interviews mit Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft. So wurde deutlich, wie sich in unterschiedlichen Stufen und Programmen durch Kooperationsprojekte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft Innovationspotenziale erschließen und in Wettbewerbsvorteile umsetzen lassen. Das Spektrum der Beispiele reichte dabei von Einstiegsprojekten über den TransferBONUS bis zur komplexen Verbundform einer Stiftungsprofessur.

Als Erstes wurde ein Kooperationsprojekt zwischen einer Handwerksfirma und der TU Berlin vorgestellt. Die Aufgabenstellung des Vorhabens war die Ermittlung des Wärmedurchgangs für Kastenfensterkonstruktionen. Der Geschäftsführer der VIKTORIA-BAUSANIERUNG GmbH, Dipl. Ing.  Martin Paal und der Leiter des Fachbereichs Bauphysik der TUB, Prof. Dr.-Ing. Frank U. Vogdt verdeutlichten die erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie plädierten für eine weiterhin fruchtbare Kooperation von Wirtschaft und Wissenschaft. Insbesondere das Instrument des TransferBonus wurde für KMU und Handwerksbetriebe als praxisorientiert und zeitnah umsetzbar empfohlen. Sein Erfolg spiegelt sich oft in der Ausarbeitung weiterer Folgeprojektvorhaben wider. ...

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2010

26.10.2010 – Smart Meter

Hier die Vorträge zur Veranstaltung "Informations- und Demonstrationsabend 'Smart Meter'"

  1. Programm und Informationen
  2. Prof. Dr. Rauchfuß - Beuth Hochschule für Technik:
    Smart Meter - Smart Grid: Was kommt da auf uns zu?
  3. Hr. Dahne, Vattenfall Netzservice GmbH:
    Intelligente Zähler und deren Einsatz bei Vattenfall
  4. Hr. Jursch, degewo:
    Smart Meter - Einsatz von intelligenten Zählern bei einem Wohnungsunternehmen


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21.10.2010 – Kooperative Zulieferbeziehungen

Hier die Vorträge zum WTT-Forum "Kooperative Zulieferbeziehungen"

  1. Mario Metz, Siemens AG Görlitz:
    Kooperative Zulieferbeziehungen: Anforderungen und Nutzen
  2. Jürgen Seilkopf, pro-beam AG & Co. KGaA:
    Innovative Schweißtechnik an Gehäusen von Dampf- und Gasturbinen
  3. Norbert Brinkmann, G.M.W. Präzisions GmbH & Co. KG:
    Innovative mechanische Bearbeitung an Gehäusen von Dampf- und Gasturbinen
  4. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Darstellung des Projektes Wissens- und Technologietransfer und des Open-Space-Workshops
  5. Markus Röhner, Fraunhofer IPK:
    Innovative Fertigungstechnologien ein nachhaltiger Wettbewerbsvorteil
  6. Markus Zapke, Siemens AG Berlin:
    Hartmetallräumen von Turbinenläuferbauteilen


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15.10.2010 – Softwarepatente und Open Source Software

Hier die Vorträge zum WTT-Forum "Softwarepatente und Open Source Software"

  1. Nicolas Reinebeck, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Projekt WTT - TransferBONUS, SIGNO
  2. Dr. Christian Reinders, Patentanwalt:
    Rechtliche Aspekte von Softwarepatenten und Open Source Software


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28.09.2010 – Zuverlässigkeit - ein unverzichtbares Merkmal hochintegrierter elektronischer Baugruppen

Hier die Vorträge zur WTT-Veranstaltung "Zuverlässigkeit – ein unverzichtbares Merkmal hochintegrierter elektronischer Baugruppen"

  1. Klaus Dingler, FED - Fachverband Elektronik-Design e.V.:
    FED - Ihr Fachverband für Design, Leiterplatten- und Elektronikfertigung
  2. Christian Ruhle, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Fördermöglichkeiten für Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  3. Kai Löbbicke, Fraunhofer IZM:
    Modellierung und Optimierung von Leiterplatten, HF-Packages und passiven Komponenten der Mikroelektronik für eine hohe elektromagnetische Zuverlässigkeit
  4. Dr.-Ing. Andreas Eckardt, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt:
    DLR VIS-IR Satellites and Processing Capability
  5. Henning Förste, Optris GmbH:
    Infrarotmesstechnik zur Qualitätssicherung im Produktionsprozess
  6. Andreas Kaiser, Kaiser Elektronik:
    Zuverlässigkeit – Eine Frage des Supply-Chain-Managements?

 

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22.09.2010 – Das Patent - ein temporäres Monopol und dessen Wert

Hier die Vorträge zum WTT-Forum "Das Patent - ein temporäres Monopol und dessen Wert"

  1. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Kooperationsservice für Wissenschaft und Wirtschaft
  2. Nicolas Reinebeck, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Der Wert von immateriellen Gütern - Beispiel: Patente
  3. Dr. Klemens Schubert, Patentanwalt:
    Der Weg zum Patent - und dann?


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01.09.2010 – Nutzenspotenziale von RFID-Anwendungen

Hier die Vorträge zur WTT-Veranstaltung "Nutzenspotenziale von RFID-Anwendungen"

  1. Frank Wolfrum, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    WTT – Wissens- und Technologietransfer, ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen und an die Wissenschaft
  2. Prof. Dr. Jürgen Sieck, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin:
    Entwicklungen und Tendenzen sowie Akzeptanz von RFID
  3. Mirco Gevers, Technische Universität Berlin:
    RFID in der Logistik – Empfehlungen für eine erfolgreiche Einführung
  4. Dr. Lenka Ivantysynova, Universität Potsdam:
    RFID-Anwendungen in der Produktion
  5. Frank Wittig, SRH Hochschule Berlin:
    Entwicklungen und Besonderheiten in der Anwendung von RFID in klinischen Bereichen
  6. Dr. med. Ralf Knels, DRK-Blutspendedienst Ost:
    Kann RFID Leben retten?
  7. Marc Bartsch, Thax Software GmbH:
    Dokumentenmanagement als integrierte RFID-Lösung mit hohem Nutzenpotenzial
  8. Dr. Roland Klemke, Vorstand der Humance AG:
    RFID-basierte Wartungslösung mit integriertem Bestandsmanagement Integration mobiler Komponenten mit ERP-Systemen
  9. Emanuel Ihm, Daimler AG:
    RFID gestütztes Motorladungsträgermanagement bei Daimler, Mercedes-Benz Werk Berlin
  10. Jens Reinhardt, Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin:
    Anwendungsorientierte RFID – Lösung „POSEIDON“ im Museum

 

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06.05.2010 – Strategien im Innovationsprozess - Technologietransfer, Patente und Normen für KMU

Hier die Vorträge zur Eröffnung der Veranstaltungsreihe „Technologietransfer, Patente und Normen für KMU“ mit dem Thema "Strategien im Innovationsprozess"

  1. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Kooperationsservice für Wissenschaft und Wirtschaft – Katalysator für Innovation
  2. Hermann Behrens, DIN Deutsches Institut für Normung e.V.:
    Normen und Standards – Schlüssel für den Markterfolg von Forschungsergebnissen
  3. Nicolas Reinebeck, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Patente und ihr Nutzen für KMU
  4. Dr. Anselm Grün, Orth Kluth Rechtsanwälte:
    Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und ihre rechtliche Gestaltung
  5. Außerdem können wir Ihnen die Information zur Förderrichtlinie "Transfer von FuE-Ergebnissen durch Normung und Standardisierung" zur Verfügung stellen.

 

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28.04.2010 – Materialeffizienz mit chemischen Technologien

Hier die Vorträge des WTT-Kooperationsforums "Materialeffizienz mit chemischen Technologien"

  1. Nicolas Reinebeck, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Motivation für Materialeffizienz
  2. Mario Schneider, Deutsche Materialeffizienzagentur – demea:
    Impulsprogramm Materialeffizienz
  3. Dr. Mathias Hahn, Fraunhofer-Institut für Angewandte Polymerforschung:
    Polylactid – Potenziale im Bereich technischer Kunststoffe
  4. Dirk Müller und Ringo Grahl, CONVIA GmbH:
    Materialeffizienz bei der Herstellung von Solarzellen (Dünnschichttechnologie)
  5. Prof. Dr. Frank Mirtsch, Dr. Mirtsch GmbH:
    Hohe Ressourceneffizienz und Leichtbauprodukte durch oberflächenschonende Wölbstrukturierungstechnik
  6. Nicolas Reinebeck, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Service für den Wissens- und Technologietransfer zwischen KMU, Hochschulen und Forschungsinstituten im Rahmen von WTT und SIGNO

 

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14.04.2010 – Normen, Standards und Patente - Korsett oder Flügel?

Hier die Vorträge des WTT-Kooperationsforums "Normen, Standards und Patente – Korsett oder Flügel?“

  1. Hermann Behrens, DIN Deutsches Institut für Normung e.V.:
    Normen und Standards – Schlüssel für den Markterfolg von Forschungsergebnissen
  2. Professor Dr. Knut Blind, Fachgebiet Innovationsökonomie der TU Berlin:
    Nutzen der Normung für kleine und mittlere Unternehmen
  3. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Service für den Wissens- und Technologietransfer zwischen KMU, Hochschulen und Forschungsinstituten im Rahmen von WTT und SIGNO
  4. Nicolas Reinebeck, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Wettbewerbsvorteile durch Patentschutz (- oder Normung?) - Strategien und Instrumente für innovative KMU im Spannungsfeld zwischen Patenten und Normen
  5. Außerdem können wir Ihnen die Information zur Förderrichtlinie "Transfer von FuE-Ergebnissen durch Normung und Standardisierung" zur Verfügung stellen.

 

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18.03.2010 – TSB Elevator Pitch Technology Day "Mobile Sensorik"

Hier die Vorträge des TSB Elevator Pitch Technology Day "Mobile Sensorik"

  1. Dr. Guttowski, Fraunhofer IZM:
    Fraunhofer IZM - Research for Tomorrow's Products
  2. Christian Ruhle, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Kooperation und Technologietransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  3. Prof. Dr. Michael Orloff, Academy International for Modern TRIZ:
    Theorie, Technologie und Software für effektives Denken
  4. Prof. Dr. Alfred Iwainsky, Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e. V. - GFaI e. V.:
    Ambient Energy for Ambient Intelligence
  5. Dr. Andreas Wolf, Dr. Wolf Wireless GmbH:
    Leading Wireless Technology base for IEEE802.15.4-2006 Devices
  6. Frank Külich, intransID GmbH:
    Energy Harvesting als Enabler für energieautarke Sensorik
  7. Rolf Thomasius, Fraunhofer IZM:
    Mobile Sensorik für das Food-Chain-Management
  8. Dr. K.H. Segsa, Spree Hybrid & Kommunikationstechnik GmbH:
    Spezialanfertigungen für Sensortypen
  9. Dr. Wolfram Schroers, Abitz.com GmbH/ NuAS:
    Digitale Spracherkennung in der Praxis
  10. Dr. Oliver Lang, Q-mo solar AG:
    Energy Harvesting für mobile Systeme
  11. Nikolaos Papageorgiou, Discopter GmbH:
    Diskopter Technologie
  12. Michael Scheiding, Astro- und Feinwerktechnik Adlershof GmbH:
    Raumfahrt Know-How in irdischer Anwendung
  13. Henry Westphal, Tigris GmbH:
    Kundenspezifische Sensoren für anspruchsvolle mobile Anwendungen von Tigris-Elektronik
  14. Dr. Michael Kruppa, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH:
    Notfall-Benutzer-Ortung
  15. Patrick Neumann / Dr. Matthias Bartholmai, Bundesanstalt für Materialforschung und –prüfung:
    Mikrodrohne zur Gasmessung in Gefahrenszenarien
  16. Carsten Brockmann, Fraunhofer IZM:
    Implantierbarer drahtloser Fisch-Sensor

 

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18.02.2010 – WTT-Forum auf der metall-IT 2010

Hier die Vorträge des WTT Forums auf der metall-IT 2010 - "Trends und aktuelle Entwicklungen in der softwarebasierten Metallbearbeitung"

  1. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    WTT – Wissens- und Technologietransfer - Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  2. Andreas Stolz, PROCIM Systemtechnik GmbH:
    Synchronous Technology - Der NEUE Meilenstein in der digitalen Produktentwicklung
  3. Stephan Dohrmann, Janke-Engineering GmbH:
    Direktanwendung von 3D-CAD-Daten für die Teilefertigung durch das Lasergenerieren
  4. Michael Mirtsch, Dr. Mirtsch GmbH:
    Bionische Wabenstrukturen im Leichtbau – Eigenschaften und softwarebasierte Visualisierung

 

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2009

02.12.2009 – Bildverarbeitung in industriellen Prozessen

Hier die freigegebenen Vorträge des WTT Forums "Innovative Lösungen zum Einsatz der Bildverarbeitung zur Qualitätssicherung in industriellen Prozessen"

  1. Frank Wolfrum, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    WTT – Wissens- und Technologietransfer, ein Angebot an kleine und mittlere Unternehmen und an die Wissenschaft
  2. Dr. Gert-Steffen Rösel, Fraunhofer Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik:
    Robotergestützte automatische optische Prüfung von Freiformflächen
  3. Prof. Dr. Christophe Bobda, Universität Potsdam:
    Effiziente HW/ SW-Architekturen für visuell-basierte Qualitätskontrolle in der Produktion
  4. Matthias Melitzki, Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V.:
    Neue Bildmesstechnik zur Erfassung von 2D/ 3D-Parametern auf der Basis intelligenter Kameras am Beispiel von Kranbahnen
  5. Prof. Dr. Kai Uwe Barthel, HTW Berlin:
    Ein kollaboratives Bildsuchsystem zum Finden visuell und semantisch ähnlicher Bilder
  6. Prof. Dr. Ralf Reulke, Humboldt-Universität zu Berlin:
    Objekterkennung und –verfolgung zur Anwendung im Outdoor-Bereich
  7. Raymond Horn, X-SPEX GmbH:
    Modulare, synchronisierbare Kamera-Elektronic "X-Cam" für Rapid-Prototyping und Kleinserien
  8. Adalbert Hanisch, Optimists GmbH:
    Kompaktes, robustes, fernsteuerbares und hoch zuverlässiges Video-/ Bild-Rekorder-Modul zur Nachrüstung
  9. Peter Handschack, Graphikon Gesellschaft für Bildverarbeitung und Computergraphik GmbH:
    Bildverarbeitungsapplikation zur Qualitätssicherung in der Solarindustrie
  10. Lutz Pfeil, EMO Systems GmbH:
    Einsatz von Hochleistungs-LED-Beleuchtungen in zeitkritischen Bildverarbeitungsanwendungen

 

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27.11.2009 – Android Visions Pitch

Hier die freigegebenen Vorträge des Android Visions Pitch:

  1. Neven Dološ, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    WTT- Service für KMU und Wissenschaft zu allen Fragen des Technologietransfers
  2. Robert Kleinfeld, Project Manager Future Applications and Media, Fraunhofer FOKUS:
    Mobile Web Runtime 2 - Bringing „Desktop Web“ on Mobile Devices and Consumer Electronics
  3. Frank-Holger Dobbert, softais:
    Plattformunabhängige, gestenbasierte und videounterstützte Fernsteuerung für mobile Anwendungen
  4. Hans L. Cycon, HTW Berlin, Thomas C. Schmidt, HAW Hamburg:
    Moviecast - IP basierte Videokonferenzsoftware für mobile Systeme
  5. Jürgen Reimann, Akktor GmbH:
    Hausautomation als Lifestyle

 

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15.10.2009 – Raumakustik (Akustische Kamera)

Hier die Vorträge des WTT Forums:

  1. Frank Wolfrum, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Projekt WTT - Wissens- und Technologietransfer
  2. Andi Meyer/ Dirk Döbler, GFaI e. V.:
    Die Akustische Kamera als bildgebendes, akustisches Analyseverfahren. 3D-Kartierungsbeispiele für die Untersuchung von Schalldämmung und -undichtigkeit
  3. Kevin Hildebrandt, gfai tech GmbH:
    3-dimensionale akustische Kartierung von Innenräumen auf der Basis der Akustischen Kamera
  4. Bernd Barsikow, Ingenieur akustik-data:
    Schwachstellenanalyse an einem Fenster mittels eines zweidimensionalen Mikrofon-Arrays
  5. Roman Tschakert, TU Berlin:
    Messverfahren zur Bestimmung der Bau- und Raumakustik und Leistungsangebote des Fachgebietes Akustik der TU Berlin

 

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08.10.2009 – Funktionelle Oberflächen

Hier die freigegebenen Vorträge des WTT Forums "Funktionelle Oberflächen"

  1. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Projekt WTT - Wissens- und Technologietransfer, SIGNO
  2. Dr. Christian Bach, Metatech GmbH:
    Oberflächenbeschichtung: Auswahl und Einsatz
  3. Prof. Dr. Erhard Kemnitz, Humboldt-Universität zu Berlin:
    Transparente, kratzfeste Schichten mit niedrigem Brechungsindex auf Basis von MgF2-Solen
  4. Prof. Dr. Frank Mirtsch, Dr. Mirtsch GmbH:
    Synergie von funktionellen Oberflächen und Wölbstrukturen; Wülbstrukturierte Materialien mit Lotuseffekt, strömungsinduzierten Wirbeln bzw. Farbmodulierung
  5. Prof. Dr. Jörg F. Friedrich, BAM, Fachgruppe Polymeroberflächen:
    Elektrosprayabscheidung von funktionalgruppentragenden haftvermittelnden dünnen Polymerschichten
  6. Dr. Andres Spille-Kohoff, CFX Berlin Software GmbH:
    Simulation der Elektrolytströmung in der Galvanotechnik
  7. Adolf Brockmann, IKON-Netzwerk:
    Die VOC-Verordnung und ihre Folgen
  8. Dr. Uwe Beck, BAM, Fachgruppe Oberflächentechnologien:
    Funktionelle Oberflächen - Beschichtung, Modifizierung, Charakterisierung: Nanotechnologien in der Steriltechnik

 

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08.07.2009 – Eingebettete Systeme

Hier die freigegebenen Vorträge des WTT Pitchdays "Eingebettete Systeme"

  1. Neven Dološ, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Kooperationen, Projekte, Fördermöglichkeiten, Vorstellung Projekt WTT der TSB
  2. Henry Westphal, TIGRIS Elektronik GmbH:
    Kurze Übersicht der Arbeitsschwerpunkte
  3. Jürgen Reimann, Akktor GmbH:
    Gebäudeautomation auf Basis einer funkbetriebenen Elektroinstallation
  4. Dr. Andreas Junghanns, QTronic GmbH:
    Simulationsgestützte Entwicklung – Systementwicklungen bei steigender Komplexität
  5. Alexander Huhn, HTW Berlin:
    Moderne Methoden der FPGA basierten Prototypenentwicklung für Low Rate - Wireless Personal Area Networks
  6. Prof. Thomas Scheffler, BHT Berlin:
    Embedded IPv6 Webserver
  7. Raymond Horn, X-SPEX GmbH:
    Modulare Kamera-Elektronik in Industrie-Qualität als optimaler Mittelweg zwischen kundenspezifischem Design und unflexiblem OEM-Produkt
  8. Adalbert Hanisch, Optimists Consulting GmbH:
    Methoden zur flexiblen Konfiguration von OEM-Modulen zur optimalen Erfüllung unterschiedlicher Kundenanforderungen
  9. Uwe Arzt, QualityPark GmbH:
    Effizientes Testen - Die Testautomatisierung im Gesamtprozess
  10. Frank-Holger Dobbert, softais GbR:
    Der Teleavatar - mobilfunkunterstützte Teleoperatoren für Consumer-Anwendungen
  11. Taylan Sahin, ITAVA Systems GmbH:
    Intelligente Videoanalyse mit eingebetteten Systemen

 

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10.06.2009 – Energieeffizienz durch Wissenschaft und Technik

Hier erhalten Sie die freigegebenen Vorträge des WTT-Kooperationsforums "Energieeffizienz durch Wissenschaft und Technik":

  1. Prof. Dr.-Ing. Günther Seliger, TU Berlin:
    Begrüßung und Eröffnung
  2. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Service für den Wissens- und Technologietransfer zwischen KMU, Hochschulen und Forschungsinstituten im Rahmen von WTT und SIGNO
  3. Nils Weinert, TU Berlin:
    Überblick über energetische F&E-Themen im Bereich der produktionstechnischen Forschung und Vorstellung von Anwendungsansätzen
  4. Anna Jahnke, TU Berlin:
    Abwärmenutzung von Niedertemperaturwärme (Abwärme) in KMU
  5. Prof. Dr.-Ing. Petra Bittrich, HTW Berlin:
    Abwärmenutzung mit Absorptionskreisprozessen
  6. Stephan Gärtner, KfW Bankengruppe:
    Energieeffizienz – Zuschuss und Darlehen
  7. Dr. Volker Großer, Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM:
    Energieeffizienz am Beispiel des Forschungsprojekts „FreshScan“ – Mikrosysteme erkennen Frischgrad vom Fleisch
  8. Jörg Roth, Verband der Chemischen Industrie e.V. Landsverband Nordost:
    „Chemie macht Zukunft“: Energiepolitik & Umweltschutz aus Sicht der chemischen Industrie
  9. Mario Schneider, Deutsche Materialeffizienzagentur – demea:
    Förderung der Materialeffizienz in KMU: Einsparpotenziale im Unternehmen aufdecken und Kosten für Materialien, Energie und Entsorgung senken

 

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05.06.2009 – Innovation und Normung

Den Vortrag von Professor Blind (Technische Universität Berlin) zum Thema "Unternehmerischer Nutzen der Normung für KMU" erhalten Sie gern auf Anfrage.

29.04.2009 – Generative Fertigungstechnologien

Hier die zur Verfügung gestellten Vorträge des WTT-Kooperationsforums "Generative Fertigungstechnologien":

  1. Prof. Dr. Uhlmann, TU Berlin:
    Begrüßung und Eröffnung
  2. Hr.Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    WTT und weitere Transferinstrumente
  3. Prof. Dr. Uhlmann, TU Berlin:
    Potenziale und Herausforderungen von Generativen Fertigungstechnologien
  4. Hr. Huynh, TU Berlin:
    Drucktechnologie zur Herstellung von Bauteilen mit Eigenschaftsgradient
  5. Dr.-Ing. Ansorge, Fraunhofer IZM:
    Generative Technologien für „Smart Systems“
  6. Dr.-Ing. Dreßler, BAM:
    Herstellung von Biokeramik mittels Rapid Prototyping
  7. Fr. Kroll, Hr. Refle, Fraunhofer IPA:
    Rapid Manufacturing - Computertomographie zur Qualitätssicherung im Produktentstehungsprozess
  8. Hr. Küster, Siemens AG:
    Generative Verfahren – Einsatz und Forschung
  9. Hr. Richardt, CONCEPT Laser GmbH:
    LaserCUSING Technologie und Anwendungsbeispiele aus der Industrie
  10. Dr. Stotko, EOS GmbH:
    e-Manufacturing – Metall und Kunststoff für Medizin, Aerospace, Tooling
  11. Hr. Becker, Fraunhofer IPA:
    Einsatz von generativ gefertigten Komponenten in der Automatisierungstechnik
  12. Prof. Dr. Erwin Keeve –Charité Berlin:
    Generative Fertigungstechnologien in der Medizin
  13. Hr. Reinecke, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Unterstützung für Forschungskooperation und Netzwerk

 

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27.04.2009 – eService@Berlin

Hier die Vorträge des Impuls-Workshops "eService@Berlin":

  1. Dr. Rainer Ruggaber, SAP AG:
    a) Internet of Services - Taking Services to the Next Level
    b) Service Marktplace - Realizing the Vision
  2. Dr. Joachim Quantz, Xinnovations e. V.:
    Anforderungen und Möglichkeiten für Berlin und Brandenburg aus Sicht des Xinnovations e. V.
  3. Dirk Stocksmeier, Amt24 e. V.:
    Potentiale des Internet der Dienste für Gesellschaft und Verwaltung
  4. Prof. Dr. Herbert Weber, Fraunhofer ISST:
    eService@Berlin - Initiative im Rahmen des THESEUS-Forschungsprogramms

 

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02.04.2009 – Organisation, Finanzierung, Förderung und rechtliche Fragen von Forschungskooperationen

Hier die Vorträge der Informationsveranstaltung "Organisation, Finanzierung, Förderung und rechtliche Fragen von Forschungskooperationen zwischen KMU, Unternehmen bis 1.000 Beschäftigte und Forschungseinrichtungen":

  1. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    a) WTT- Service für Forschungskooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
    b) SIGNO – Schutz von Ideen für die gewerbliche Nutzung - Technologietransfer über gewerbliche Schutzrechte
  2. Frank Wolfrum, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)
  3. Frank Wolfrum, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Förderprogramm Innovationskompetenz-Ost
  4. Carsten Doman, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    a) Förderprogramm Innovationsmanagement
    b) Das Enterprise Europe Network Berlin-Brandenburg
  5. Dr. Anselm Grün, Rechtsanwalt:
    Anbahnung, Gestaltung und Durchführung von F&E-Verträgen
  6. Prof. Hermann A. Mohnkopf, Rolls-Royce Deutschland Ltd & Co KG:
    F&E Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft
  7. Mike Schüßl, Investitionsbank Berlin:
    ProFIT - Von der Projektidee bis zur Bewilligung
  8. Mike Schüßl, Investitionsbank Berlin:
    Das Förderprogramm Innovationsassistent/in der IBB

 

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27.03.2009 – Energy Harvesting in Funksensornetzwerken

Hier einige Vorträge der Referenten des Kooperationsforums Energy Harvesting in Funksensornetzwerken:

  1. Neven Dološ, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, WTT:
    Vorstellung des Projektes WTT – Wissens- und Technologietransfer
  2. Prof. Dr. sc. A. Iwainsky, GFaI, MESEDA:
    Eine Kurzübersicht zu Micro Energy Harvesting aus der Sicht des Unternehmensnetzwerkes MESEDA
  3. F. Schmidt, EnOcean GmbH:EnOcean Dolphin:
    Die revolutionäre Plattform für Energy Harvesting Funksensoren und Funkaktoren der zweiten Generation
  4. P. Spies, Fraunhofer IIS, MESEDA-Mitglied:
    Power Management in Energy Harvesting Energieversorgungen
  5. Dr. A. C. Wolf, Dr. Wolf Wireless GmbH:
    Optimized Communication with IEEE802.15.4V2006 Low Band Devices
  6. Dr. J. Metter, BIJO-DATA Informationssysteme GmbH, MESEDA-Mitglied:
    Praktischer Einsatz und Energieproblematik aktiver Sensorik zusammen mit Funkortungssystemen am Beispiel einer Gefahrgutüberwachung
  7. M. Zastrow, TEKO Systemkonzept GmbH:
    Selbstorganisierende Funksensornetzwerke – Ein mittelständisches Förderprojekt
  8. A. Grede und B. Breitkreutz, TU Berlin Bereich Theoretische Elektrotechnik:
    Projektvorstellungen „Energy Harvesting“ und „Drahtlose Energieübertragung“

 

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2008

05.12.2008 – Elektrische Antriebe

Die Vorträge der Referenten des Kooperationsforums:

  1. Sebastian Vogel, TSB Technologiestiftung Berlin:
    Elektrische Antriebe - Einführung
  2. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Projekt WTT und weitere Transferinstrumente
  3. Prof. Dr.-Ing. Uwe Schäfer, TU Berlin:
    Aktuelle Tendenzen in der elektrischen Antriebstechnik
  4. Peter Brinkmann, Schleicher Electronic GmbH & Co KG:
    Antriebsregelung aus CNC-Sicht
  5. Dr. Oliver Hilt, Ferdinand-Braun Institut für Höchstfrequenztechnik:
    GaN-Schalttransistoren
  6. Sven Gebhardt, Brunel IMG GmbH:
    Hybrides Antriebssystem

    nicht mehr verfügbar

  7. Dr. Georg Riedel, deZem GmbH:
    Energiecontrolling
  8. Bernhard Sattler, ZVEI:
    Einsparpotenziale bei elektrischen Antrieben
  9. Dr. Armin Winkler, GERB Schwingungsisolierungen GmbH & Co KG:
    Moderne Fundamente für Antriebsmaschinen
  10. Volker Keddig, Ing. Max Fuss GmbH & Co KG:
    EMV in der Antriebstechnik
  11. Dr. Sibylle Dieckerhoff, TFH Berlin; Dr. Stephan Guttowski, Fraunhofer IZM:
    Leistungselektronische Systeme

 

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24.10.2008 – Beleuchtung mit LED

Hier einige Vorträge der Referenten des Kooperationsforums Beleuchtung mit LED:

  1. Frank Wolfrum, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Projekt WTT und weitere Transferinstrumente
  2. Prof. Dr. Stephan Völker, TU Berlin:
    Entwicklung dynamisch variabler Lichtverteilung Basis LED
  3. PD Dr. Jürgen Hartmann, Physikalisch-Technische Bundesanstalt:
    Modernste Radiometrie und Lichtmessung
  4. Nina Jeroch, OUT e. V.:
    Neue Produkte Basis Hochleistungs-LED
  5. Dr. Peter Rotsch, OSA Opto Light GmbH:
    Aktuelle Chips und Hochleistungs-LED
  6. Dr. Bernd Kloth, EPIGAP Optoelektronik GmbH:
    RGB Power LEDs
  7. Dr. Christoph Lehnberger, ANDUS ELECTRONIC GmbH:
    Leiterplattentechnik- und design Hochleistungs-LED-Anwendungen

 

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21.10.2008 – Intelligente Assistenz-Systeme

Hier die Vorträge des Kooperationsforums Intelligente Assistenz-Systeme:

  1. Christian Ruhle, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Projekt WTT und weitere Transferinstrumente
  2. Sebastian Feuerstack, TU Berlin:
    Projekt SerCHo
  3. Mario Schuster, Fraunhofer FOKUS:
    AAL am FOKUS
  4. Dr. Bernhard Tenckhoff, KEH Spirem GmbH:
    ClinPath
  5. Prof. Dr. Markus Bick, ESCP-EAP:
    AIMED
  6. Beatrice Podtschaske, TU Berlin:
    Generation Plus
  7. Dr. Eva Schulze, BIS:
    AAL-Technologien
  8. Christine Weiß, VDI/VDE:
    BMBF
  9. Michael John, Fraunhofer FIRST:
    Adaptive Assistenzsysteme
  10. Jörg Lorenz, MOBKOM e. V.:
    Smart Living
  11. Dr. Joachim Metter, GFaI/ Nemo-Netzwerk MESEDA:
    Ambient Energy for Ambient Intelligence

 

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26.06.2008 – Energieeffizienz in Berliner KMU

  1. TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, R. Schmidt:
    Projekt Wissens- und Technologietransfer
  2. TU Berlin, Prof. Dr.-Ing. F. Ziegler:
    Nutzung von Niedertemperaturwärme (Abwärme) in KMU
  3. TFH Berlin, Prof. Dr.-Ing. R. Schröter:
    Energieeinsparpotenziale durch innovative Regelungstechnik und automatisiertes Lastmanagement
  4. Landesfachverband der Bau- und Energieberater Berlin-Brandenburg e. V., Gesellschaft für Energieeffizienz mbH, M. Kauf:
    Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen in KMU

    Hintergrundinformationen:

  5. Sonderfonds Energieeffizienz in kleinen und mittleren Unternehmen
  6. Erneuerbare Energien - Fragen und Antworten
  7. Marktanreizprogramm


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17.06.2008 – Kunststoffe - Trends und neue Anwendungen

Einige Vorträge der Referenten des Kooperationsforums:

 

  1. Siegfried Helling, TSB Innovationsagentur Berlin GmbH:
    Projekt WTT und weitere Transferinstrumente
  2. Wolfgang Blümel, VCI LV-NO Nordostchemie:
    REACH-Verordnung
  3. Dr. Kirsten Kubin, VDI-VDE IT:
    Materialeffizienz
  4. Dr. Burkhard Schulz, Universität Potsdam:
    CIMAT
  5. Marco Müller, TU Berlin:
    Novel Processing Aids in Extrusion
  6. Dr. Ralf Ruhmann, FhG IAP Berlin:
    Thermochrome
  7. Dr. Konstanze Schäfer, pictureplanet.eu:
    Fixierung Bilder in Kunststoffen
  8. Dr. Johannes Ganster, FhG IAP Golm:
    Biopolymere und biobasierte Verbundwerkstoffe
  9. Prof. Ingo F. Schneider, solarSYNERGY.Berlin:
    Kunststoffeinsatz bei solar betriebenen Produkten
  10. Bernd Duchstein, TU Berlin:
    Werkzeugmaschinentüren aus Kunststoff
  11. Dr. Lutz Rautenberg, TU Berlin:
    Werkstoffuntersuchungen an Kunststoffteilen - Schadensanalyse
  12. Ivonne Jahn, FhG PAZ:
    Entwicklungen bei der Verarbeitung von CRF

 

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14.02.2008 – Innovative Fügetechnologien

  1. TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, R. Schmidt:
    Projekt Wissens- und Technologietransfer
  2. TU Berlin, Prof. Dr.-Ing. Habil. J. Wilden:
    Lichtbogenschweißen
  3. TU Berlin, Prof. Dr.-Ing. Habil. J. Wilden:
    Nanofügen
  4. Photon Laser Engineering, Dr.-Ing. H. Ringelhan:
    Wirtschaftliches Fügen mit dem Laserstrahl
  5. SLV Berlin-Brandenburg, Dr.-Ing. S. Klaus:
    Prüftechnik - Wichtiges Element in der Qualitätssicherung

 

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2007

29.11.2007 – Ökologisches Wirtschaften durch Energieeffizienz in Berliner KMU

  1. TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, R. Schmidt:
    Projekt Wissens- und Technologietransfer
  2. BDS Dienstleistungsgesellschaft mbH, M. Kauf:
    Analyse des energetischen Ist-Zustandes
  3. KfW Bankengruppen, E. von Schwerin:
    Förderung/ Finanzierung in KMU
  4. TFH Berlin, Prof. Dr.-Ing. R. Schröter:
    Energieeinsparpotenziale durch Lastmanagement
  5. FHTW Berlin, Prof. Dr.-Ing. P. Bittrich:
    Abwärmenutzung in KMU
  6. FHTW Berlin, Prof. Dr. F. Sick:
    Rationelle Energieverwendung in Gebäuden

 

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25.10.2007 – Energieeffizienz und Fremdkörperdetektion in der Lebensmittelproduktion

  1. TSB Innovationsagentur Berlin GmbH, R. Schmidt:
    Projekt Wissens- und Technologietransfer
  2. Wild Flavors Berlin GmbH & Co. KG, R. Baumgart:
    Moderne Verfahren zur Fremdkörperdetektion
  3. Wild Flavors Berlin GmbH & Co. KG, J. Haemling:
    Energiemanagement im Produktionsbetrieb
  4. Coca Cola GmbH, D. Hütte:
    Fremdkörper- und Fremdstoffdetektion im Produktionsprozeß
  5. GFaI e. V., Prof. Dr. G. Stanke:
    Fremdkörperdetektion durch automatisierte Bildverarbeitung
  6. IfG GmbH, Prof. Dr. N. Langhoff; IaP e. V., Dr. R. Wedell:
    Röntgenverfahren im Lebensmittelbereich
  7. ÖKOTEC Energiemanagement GmbH, Dipl.-Ing. C. Ernst:
    Energiemanagement in der Lebensmittelindustrie
  8. TFH Berlin, Prof. Dr.-Ing. R. Schröter:
    Möglichkeiten der Energieeffizienz

 

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