Die gemeinsam mit Berlin Partner und be Berlin nach New York mitgereiste Delegation von Startups, Unternehmensvertretern und Politikern zog ein positives Fazit des dreitägigen Programms. So konnten beispielsweise auf der von Berlin Partner mitorganisierten Transatlantic Entrepreneur Conference zahlreiche Kontakte zu potenziellen Investoren geknüpft und ein intensiver Austausch mit erfolgreichen amerikanischen Unternehmensgründern gepflegt werden.

Im Rahmen der Reise konnte sich die Hauptstadt auch mit ihrer international erfolgreichen be Berlin-Kampagne als „the place to be“ präsentieren. Björn Böhning, Chef der Senatskanzlei, zeigte sich begeistert: „Selbst in New York ist Berlin mit seinen Standortfaktoren und seinem Image als dynamische und kreative Metropole inzwischen bestens bekannt. Uns begegnet hier ein enormes Interesse an der positiven Entwicklung Berlins, insbesondere in der digitalen Wirtschaft. Wir werden hier neben London als wichtigste Metropole wahrgenommen, wenn es beispielsweise um den Markteintritt amerikanischer Unternehmen in Europa geht. Um die Bedarfe der jungen Unternehmen noch besser abzudecken, wird bei Berlin Partner ab 2014 eine Delivery Unit etabliert, die die zentrale Anlaufstelle für alle Startups in der Stadt ist.“

Auch bei den amerikanischen Konferenzteilnehmern sind die Reaktionen auf den Standort Berlin durchweg positiv. So erklärte Jon Oringer, der mit Shutterstock eines der erfolgreichsten Startups in Amerika gegründet hat: „Berlin hat ein begeisterndes Maß an Kreativität, das ich noch nie in anderen Städten erlebt habe.“ Der international tätige Journalist und Blogger Jeff Jarvis sieht noch Potenzial für neue Ideen in der Berliner Digitalwirtschaft: „Das Datenschutz-Thema eröffnet deutschen Unternehmen Chancen.“ Einigkeit herrschte bei den Teilnehmern, dass der enge Austausch zwischen Berliner und New Yorker Startups den Markteintritt in dem jeweils anderen Kontinent erleichtert.

Begleitend zur Konferenz organisierte be Berlin ein Rahmenprogramm mit zwei Abendveranstaltungen, einem Frühstücksgespräch mit dem American Council on Germany und Informationsmaterial für alle Teilnehmer. Entsprechend positiv fiel auch das Fazit von Christine Carboni, die als Geschäftsbereichsleiterin Hauptstadt-Marketing bei Berlin Partner für die Umsetzung der be Berlin-Kampagne zuständig ist aus: „In New York hat sich erneut gezeigt, wie die Zusammenarbeit zwischen Standortmarketing und Wirtschaftsförderung ein nachhaltiges positives Image in unseren Zielgruppen erzeugt. Das bestätigen auch unsere Evaluationsergebnisse.“