Hauptstadtregion bewirbt sich für Kompetenzzentrum 4.0

Im Rahmen des Förderprogramms "Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse" fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie die Einrichtung von bis zu fünf Informations- und Demonstrationszentren für den Mittelstand. Die Fördersumme beläuft sich insgesamt auf bis zu 28 Mio. Euro. Unter der Führung von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie hat ein Berlin-Brandenburger Konsortium in dieser Woche seine Bewerbung eingereicht. Konsortialpartner sind das Institut für angewandte Forschung Berlin als Zusammenschluss der Alice Salomon Hochschule, der Beuth Hochschule, der Hochschule für Technik und Wirtschaft und der Hochschule für Wirtschaft und Recht, das Fraunhofer IPK, das Fraunhofer IZM, das Fraunhofer HHI, das Fraunhofer FOKUS, die Universität Potsdam sowie die TH Wildau. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe beim erfolgreichen Umgang mit der Digitalisierung und Vernetzung ihrer Prozesse und Produktionsabläufe zu unterstützen.

„Die Hauptstadtregion verfügt über eine moderne Industrie, eine exzellente Forschungslandschaft und eine starke Digitalwirtschaft. Die Region zeichnet sich zudem durch ihre hohe Anzahl an innovativen kleinen und mittelständischen Unternehmen und Handwerksbetrieben aus. Durch die gemeinsame Arbeit all dieser Akteure am Zukunftsthema Digitalisierung sichern wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Region. Das Kompetenzzentrum 4.0 kann dabei ein wichtiger Baustein sein“, sagt Andrea Joras, Geschäftsführerin von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie.