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UdK x Berlin

Berlin, 19. Februar 2026 – Berlin hat viel zu bieten. Zum Beispiel „Vier der besten Unis in Deutschland. Fünf, wenn man die Straße mitzählt“. Der Slogan der Berliner Imagekampagne diente den Studierenden und Lehrenden der Universität der Künste (UdK) nun als Grundlage für die künstlerisch-kreative Auseinandersetzung mit ihrer Stadt. Dabei herausgekommen sind Arbeiten, die zeigen, wie Universität und Berlin sich gegenseitig prägen und welchen Platz künstlerische Forschung im urbanen Raum einnimmt. Die Arbeiten werden vom 24. bis zum 26. Februar 2026 im Masumi Space auf dem Kurfürstendamm 229 ausgestellt.

Die Ausstellung mit dem Titel „UdK x Berlin“ stellt verschiedene Perspektiven und Antworten auf die oben genannte Fragestellung dar und lädt Besucherinnen und Besucher zum Austausch ein. Dabei erhalten sie Einblicke in die künstlerische und akademische Praxis, die hinter den Arbeiten von Ana Luiza Anjos, Sara Assadi, Dem Aureus-Quartett des Julius-Stern-Instituts, Saqib Aziz, Kurt von Bley, Özcan Ertek, Clemens Fischer, Hannah Fischer und Emil Woop, Sally Frey, Haus 8 Kollektiv, Constantin Hartenstein, Marietta Krampitz, Julia Linden und Roxana Öztoprak, HU Jinchi, Seonkyu OH, Les Ateliers de bricolage und dem Fachgebiet Architekturgeschichte + Architekturtheorie, Juyeong Park, Hibiki Ishijima, Ran Ren und Elisabeth Scholz, Simon Ostaschenko sowie Dayhe Seo steckt. Kuratiert unter der Leitung von Dr. Michaela Conen in Zusammenarbeit mit Insa Ruckdeschel, beide Mitglieder der Stabstelle Strategisches Marketing der UdK, zeigen die Werke, wie kreativ das Verhältnis zwischen Universität und der Stadt ist beziehungsweise sein kann.

„Berlin ist ein Magnet für Ideen, Innovation und kreative Vielfalt. Hier kommen Wissenschaft, Kultur und Wirtschaft zusammen und prägen eine Stadt, die ständig Neues hervorbringt. Mit dem Projekt ‚UdK x Berlin‘ haben wir eine Plattform geschaffen, die die Verbindung zwischen Stadt und Universität neu denkt und frische Perspektiven entwickelt. Zusammen setzen wir Impulse, um die Hauptstadt als kreative Metropole weiterhin zu stärken und über die Imagekampagne zusätzliche Sichtbarkeit zu erhalten“, bestätigt Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner.

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner betont zudem: „[…] Gerade das Zusammenspiel von Forschung und Kunst an der Universität der Künste macht Berlin zu einem kreativen Hotspot – für Talente aus aller Welt […].“

Die Ausstellung ist eine Kooperation des Landes Berlin mit Berlin Partner und der UdK Berlin. Sie wird im Rahmen einer Vernissage mit geschlossener Gesellschaft offiziell am 23. Februar 2026 eröffnet. Vom 24. bis 26. Februar 2026 sind Interessierte von 13 bis 20 Uhr eingeladen, sich von den Fotografien, Installationen, Bildern und der Medienkunst begeistern sowie inspirieren zu lassen. Der Eintritt ist frei.

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