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PRESS RELEASE

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Saisonauftakt der AG Initiative Sportmetropole Berlin

Anlässlich des Starts in die neue Spielzeit der Berliner Proficlubs lädt die Initiative Sportmetropole Berlin am 26. August 2026 zum Saisonauftakt in den Kuppelsaal des Hauses des Deutschen Sports im Olympiapark ein. Unter dem Motto „Berlin gewinnt mit Olympia“ kommen wenige Wochen vor der richtungsweisenden Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über das weitere Bewerbungsverfahren für Olympische und Paralympische Spiele zentrale Akteurinnen und Akteure aus Sport, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen. Gemeinsam sollen die Chancen einer Bewerbung von BERLIN+ beleuchtet und ein starkes Signal für den Sportstandort Berlin gesetzt werden.

Auf die Hauptstadt warten in den kommenden Wochen zahlreiche sportliche Höhepunkte. Mit der FIBA Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen steht Anfang September ein internationales Top-Event in der Uber Arena bevor. Wenig später zieht der BMW Berlin-Marathon wieder Zehntausende Teilnehmende und Fans aus aller Welt an. Während Freizeitsportlerinnen und Freizeitsportler das olympische Motto „Dabei sein ist alles“ leben, kämpfen die Profis um Bestzeiten und Rekorde. Auch die Berliner Proficlubs gehen mit ihren Frauen- und Männerteams ambitioniert in die neue Saison. Stadt und Vereine verfolgen dabei gleichermaßen große Ziele.

Der Saisonauftakt der Sportmetropole Berlin bietet damit den passenden Rahmen, um die kommenden sportlichen Meilensteine vorzustellen und die Bedeutung des Sports für die Hauptstadt in den Mittelpunkt zu rücken.

Nach den Eröffnungsworten von Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport, und dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner eröffnete Professor Christopher Young von der University of Cambridge die inhaltliche Diskussion. Der international anerkannte Experte für die Geschichte und Wirkung Olympischer und Paralympischer Spiele ordnete die aktuelle Entwicklung von Sportgroßveranstaltungen ein und zeigte auf, welche Voraussetzungen Berlin für eine erfolgreiche Ausrichtung mitbringt. Anschließend gab Kaweh Niroomand, Olympiabeauftragter des Berliner Senats, einen Einblick in den aktuellen Stand der Bewerbung sowie das Konzept BERLIN+. In der darauffolgenden Gesprächsrunde brachten Jennifer Rosin, Landesschülersprecherin von Berlin, und Tim Linke, Mitglied der Sitzvolleyball-Nationalmannschaft und Landesjugendwart beim Behinderten-Sportverband Berlin, die Perspektive der jungen Generation ein und diskutierten über die Chancen, die Olympische und Paralympische Spiele für Kinder, Jugendliche und den Nachwuchssport bieten können.

Im Rahmen des Saisonauftakts wurde zudem die neu konzipierte und inhaltlich weiterentwickelte Website der Sportmetropole Berlin offiziell vorgestellt. Sie soll als nutzerfreundliche Plattform den Berliner Sport in seiner gesamten Vielfalt präsentieren und als übergreifendes kommunikatives Dach der Sportmetropole fungieren.

Der Saisonauftakt der Sportmetropole Berlin unterstreicht die hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung des Sports für die Hauptstadt. Gleichzeitig stärkt er den Dialog zwischen Sport, Politik und Wirtschaft und rückt die Zukunft des Sportstandorts Berlin weiter in den Fokus der öffentlichen Debatte.

Kai Wegner, Regierender Bürgermeister von Berlin:
„Die Sportmetropole Berlin zeigt sich von ihrer besten Seite: Mit den Erfolgen bei den deutschen, Europa- und Weltmeisterschaften, in den Bundesligen oder auch bei den Olympischen Winterspielen haben sich Berliner Sportlerinnen und Sportler in diesem Jahr wieder als großartige Botschafterinnen und Botschafter unserer Stadt präsentiert.  Gemeinsam werden wir auch in den kommenden Wochen für Olympische und Paralympische Spiele in Berlin werben. Sport verbindet Menschen, auch deshalb sind Olympische und Paralympische Spiele eine große Chance für Berlin – und für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft.“

Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport:

„Ich freue mich auf viele neue starke Leistungen unserer Berliner Sportlerinnen und Sportler und der Berliner Mannschaften. Dazu kommen hochkarätige Meisterschaften, die in unserer Sporthauptstadt ausgetragen werden. Angefangen bei der Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft in Uber Arena und Max-Schmeling-Halle Anfang September, die Deutsche Meisterschaft im Karate der Jugend und Junioren im Horst-Korber-Zentrum im November und im kommenden Februar die Bahnrad-Europameisterschaft im Velodrom. Mit großer Spannung blicken wir außerdem auf den 26. September. Dann fällt die Entscheidung, wer für Deutschland ins Rennen um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 geht. Die Sportmetropole Berlin hat dafür mit ihren BERLIN+-Partnern ein bärenstarkes Konzept vorgelegt. Wir sind bereit für die Spiele!“

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer Berlin Partner:

„Berlin ist als Sportmetropole einzigartig: Hier treffen internationale Spitzenevents auf eine lebendige Breitensportkultur und eine Bevölkerung, die den Sport mit großer Leidenschaft lebt. Die Begeisterung der Berlinerinnen und Berliner zeigt sich in ausverkauften Stadien, tausenden Sportvereinen und den vielen Menschen, die tagtäglich selbst aktiv sind. Gleichzeitig ist Sport ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für unsere Stadt – er schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze und trägt dazu bei, Berlin weltweit als dynamischen, innovativen, vielfältigen und lebenswerten Standort sichtbar zu machen.“

Kaweh Niroomand, Olympiabeauftragter des Senats:

„Vor einem Jahr habe ich an dieser Stelle einen Ausblick darauf gegeben, was wir mit der Berliner Olympiabewerbung erreichen wollen. Damals lag ein großer Teil des Weges noch vor uns. Heute haben wir mit BERLIN+ ein Konzept, das gemeinsam mit der Stadt gewachsen ist. Der Sport, die Bezirke und viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Bereichen Berlins haben sich eingebracht und unsere Bewerbung stärker gemacht. Diese Energie wollen wir jetzt mitnehmen. Wir haben die Chance, Olympische und Paralympische Spiele nach Berlin zu holen und damit etwas zu bewegen, das weit über die Wochen der Spiele hinausreicht.“

Professor Christopher Young, University of Cambridge:

„Dieser Saisonauftakt ist besonders spannend, da wir der Entscheidung des DOSB darüber entgegensehen, welche Stadt er als Austragungsort für die ersten Olympischen Sommerspiele auf deutschem Boden seit 1972 unterstützen wird: Die Bewerbung Berlins ist eine einzigartige Chance – nicht nur für die Stadt und ihre herausragende Sportgemeinschaft, sondern für die gesamte Bundesrepublik.“

Tim Linke, Nationalspieler im Sitzvolleyball, Vize-Europameister und Landesjugendwart des Behindertensportverbands Berlin:

„Nach meiner Weltmeisterschaft glaube ich noch mehr daran, was Berlin im Sport und insbesondere mit Blick auf die Olympischen und Paralympischen Spiele bewegen kann. Wir sind die Hauptstadt und als Berliner Junge, der hier aufgewachsen ist und hier seine ersten Schritte im Sport gemacht hat, ist es mir ein besonderes Anliegen, dass die Spiele nach Berlin kommen. Sie wären eine enorme Chance für mehr Inklusion und Sichtbarkeit und könnten gerade für junge Menschen mit Behinderung neue Perspektiven eröffnen. Gleichzeitig können Olympia und die Paralympics Kinder und Jugendliche wieder stärker für Sport begeistern und einen nachhaltigen Impuls für den Breiten- und Leistungssport geben. Das Ziel ist es, dass es wieder mehr Sportangebote in den Vereinen gibt und jedes Kind die Möglichkeit bekommt, Sport zu treiben, unabhängig von seinen Voraussetzungen. Die Spiele können dafür ein riesiger Anstoß sein und Berlin noch stärker zu einer inklusiven Sportstadt machen.“

 

Über die Sportmetropole Berlin: Sie hat mit rund 810.000 Mitgliedschaften in Berliner Sportvereinen, der Sportbegeisterung ihrer Bürgerinnen und Bürger, dem vielfältigen Breitensport mit seinen rund 2.300 Vereinen, den internationalen Großveranstaltungen, den Proficlubs und über 120 Bundeslisten sowie den Traditionssportveranstaltungen eine einzigartige Dichte und Vielfalt an Sport. Der BMW Berlin-Marathon, das ISTAF, die Berlin Tennis Open sowie die sechs Proficlubs sind dabei mit ihren reichweitenstarken Marken Leuchttürme der Sportmetropole Berlin, die weit über die Grenzen der Hauptstadt strahlen. Die Sportmetropole ist geprägt von einer starken Zusammenarbeit, einer großen Vielfalt und einer Qualität, die einzigartig ist.

Über die Initiative Sportmetropole Berlin:An der Spitze bleiben
Damit Berlin als Stadt des Spitzensports auch zukünftig auf Weltniveau bleibt, hat sich 2009 die „Initiative Sportmetropole Berlin“ gegründet. Sie vermarktet die deutsche Hauptstadt national und international als DIE Metropole für den Sport. In dieser deutschlandweit einmaligen Kooperation haben sich die wichtigen Entscheider des Berliner Sports und der Wirtschaft zusammengeschlossen: Berlins Spitzenvereine und größten Sportstätten, der Olympiastützpunkt Berlin, der Landessportbund e.V., der BMW Berlin-Marathon, das ISTAF, die Berlin Tennis Open, die Senatsverwaltung für Inneres und Sport sowie die IHK Berlin, visitBerlin und Berlin Partner, die die Initiative Sportmetropole Berlin koordinieren.

Unterstützt durch die Kooperation mit der Deutschen Klassenlotterie Berlin, der Arbeitsgruppe Sport des visitBerlin Partnerhotels e.V. und der Deutschen Kreditbank (DKB) bietet sich dem Spitzensport in Berlin eine gemeinsame Kommunikationsplattform.

Die Partner der Initiative Sportmetropole Berlin:

Weitere Informationen finden Sie auf der neuen Website unter www.sportmteropole.berlin

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