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Berlin gegen Antisemitismus

Berlin, 16. Juni 2026 – „Für eine Stadt, in der alles eine Zukunft hat. Außer Hass“ – dafür steht die 2021 vom Berlin-Partner-Netzwerk gegründete Initiative „Berlin gegen Antisemitismus“. Ziel ist es, das Thema Antisemitismus mehr in den Fokus von Organisationen, Unternehmen sowie der Gesellschaft zu rücken und die öffentliche Wahrnehmung der Berlinerinnen und Berliner gegenüber Diskriminierung zu steigern. Im Rahmen der Kampagne werden seither sowohl unternehmensinterne als auch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen und Aktionen umgesetzt, um die Thematik fest in der Berliner Unternehmenskultur zu verankern.

Zum 5-jährigen Bestehen der Initiative, der mittlerweile zahlreiche Berliner Unternehmen und Organisationen aus dem Partner Netzwerk angehören, erweitert Partner für Berlin die Kampagne um weitere Testimonials aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Im Fokus steht dabei nach wie vor die federführende gemeinsame Botschaft, die zusätzlich über Partnernetzwerke und deren Kommunikationskanäle in die Öffentlichkeit getragen werden soll: In Berlin ist kein Platz für Antisemitismus. Dafür werden die bestehenden Kommunikationsmaßnahmen um zusätzliche Stimmen erweitert, die den Standort Berlin aus unterschiedlichen Perspektiven repräsentieren und für starke Werte stehen. Gemeinsam mit 16 Berliner Netzwerken, darunter DEHOGA, HWK, IHK, UVB, visitBerlin, medianet und VBKI, soll die Wirkung der Kampagne somit deutlich vergrößert und ein gemeinsames, noch stärkeres Signal gesendet werden.

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Partner für Berlin: „Fünf Jahre nach dem Start der Initiative ‚Berlin gegen Antisemitismus‘ ist klar: Haltung zeigen bleibt keine Momentaufnahme, sondern eine dauerhafte Aufgabe. Berlin steht wie kaum eine andere Stadt für Freiheit, Vielfalt und Weltoffenheit – und trägt zugleich eine besondere historische Verantwortung. Gerade vor diesem Hintergrund ist es unser Anliegen, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und ein deutliches Zeichen zu setzen. Antisemitismus, Hass und Ausgrenzung haben in Berlin keinen Platz. Mit der Einbeziehung neuer Partner soll ein noch stärkeres Signal gesendet werden – für ein respektvolles, vielfältiges und offenes Berlin, in dem sich Jüdinnen und Juden sicher und zu Hause fühlen.“

Zusätzlich findet am Dienstag, 16. Juni 2026, eine gemeinsame Veranstaltung mit Akteurinnen und Akteuren aus den Netzwerken, Wirtschaft und Politik, der Stadtgesellschaft und dem jüdischen Leben unter dem Motto „5 Jahre Berlin gegen Antisemitismus – gemeinsam stark für ein respektvolles Berlin“ statt. Von 17:30 bis 21:30 Uhr kommen rund 200 Teilnehmende im Axica Kongress- und Tagungszentrum am Brandenburger Tor zusammen, um sich auszutauschen, konkrete Maßnahmen anzustoßen und die Erweiterung beziehungsweise Fortführung der wichtigen Kampagne zu zelebrieren.

Berlin steht für Vielfalt, Weltoffenheit und ein respektvolles Miteinander. Die Kampagne lädt Unterstützerinnen und Unterstützer aktiv dazu sein, sich zu jenen Werten zu bekennen und Worten Taten folgen zu lassen. Dies gelingt als starke Gemeinschaft meist besser als im Alleingang. Das gemeinsame Engagement gegen Antisemitismus und Diskriminierung ist deshalb auch ein Bekenntnis zur Stadt selbst – und ein Impuls für alle Berlinerinnen und Berliner, ebenfalls Position zu beziehen. Sie sind dabei in bester Gesellschaft

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